Anzeige

Anzeige
Artikel aus der Rubrik Handball

Handball, 1. Bundesliga

SC DHfK zahlt Lehrgeld beim 21:32 gegen Melsungen

Foto: Jan Kaefer

So gut wie es gegen den HSV zum Saisonauftakt lief, so schlecht lief es für den SC DHfK im zweiten Erstligaspiel gegen MT Melsungen. Vor allem in der ersten Halbzeit hatte die Mannschaft nie Zugriff auf die Partie und lief von Beginn an deutlichen Rückständen hinterher. Die Moral in Hälfte zwei stimmte allerdings, und so wurde die 21:32 (7:16) Niederlage zum Tag des Lehrgeldes, von denen der Aufsteiger sicher noch einige erleben wird. Anmelden und weiterlesen.

Disziplin und Zusammenhalt sind beim SC DHfK erneut gefragt

„Melsungen ist noch einmal ein anderes Kaliber als der HSV“

Foto: Jan Kaefer

Einig waren sich beim Pressegespräch die Verantwortlichen des SC DHfK: Der HSV brachte den größeren Namen mit, sportlich gesehen ist Melsungen ein noch schwererer Gegner. Denn die Mannschaft ist eine gewachsene Einheit mit wenigen Veränderungen zu den vergangenen Spielzeiten. In diesen sprang je ein sechster Platz heraus, nun wollen die Hessen auch in den Europapokal und sind am Samstag in der Arena zu Gast. Anwurfzeit der Partie ist um 19 Uhr. Anmelden und weiterlesen.

Disziplin, Variabilität und mannschaftliche Geschlossenheit ausschlaggebend

SC DHfK gewinnt souverän gegen den HSV Handball

Foto: Jan Kaefer

Viel besser hätte der Saisonstart gar nicht laufen können für den SC DHfK. Die Arena war mit 4.016 Zuschauern gut gefüllt, die Mannschaft präsentierte sich als unverbrüchliche Einheit und ein 31:27-Sieg gegen den Hamburger Sportverein sprang für den Handball-Aufsteiger auch noch heraus. Die guten Ergebnisse der Vorbereitung bestätigte das Team von Christian Prokop somit gegen einen Gegner, bei dem die Spieler noch nicht ganz so gut miteinander zu harmonieren scheinen. Anmelden und weiterlesen.

DHB-Pokal: Sechs-Tore Rückstand ausgeglichen und doch verloren

SC DHfK beweist spielerische und moralische Erstliga-Tauglichkeit

Foto: Jan Kaefer

In einer packenden Schlussphase, die nichts für Menschen mit angeborener Herzschwäche war, unterlagen die Handballer des SC DHfK Leipzig den Füchsen Berlin mit 26:24 (13:13). Auf Grund der Auslosung waren die Hauptstädter Heimmannschaft in diesem Zweitrundenspiel des DHB-Pokals. Eine ärgerliche Schwächephase in der zweiten Halbzeit verhinderte einen Leipziger Sieg. Immerhin ist nun klar, sowohl spielerisch als auch vom Kampfgeist können die Leipziger in der ersten Liga mit solch einer Leistung mithalten. Anmelden und weiterlesen.

Am Sonntag: Revanchespiel für Niederlage im Pokalviertelfinale im März

Klare Favoritensiege für Füchse Berlin und SC DHfK

Foto: Jan Kaefer

In der stickigen Luft des Sportcenters Markranstädt gaben sich die Erstligisten in ihren Duellen gegen die beiden Drittligisten keine Blöße. Dabei wehrten sich sowohl die SG LVB Leipzig gegen Füchse Berlin, als auch der TSV Altenholz gegen den SC DHfK sehr beachtlich. Körperliche Vorteile waren auf Seiten der Teams aus dem Oberhaus aber sichtlich vorhanden, auch bessere Wurftechniken und raffiniertere Spielzüge waren Zeichen des Klassenunterschieds. Anmelden und weiterlesen.

Ein Favorit, ein Außenseiter und der Wunsch vom Stadtderby

DHfK und LVB vor dem Handball-Pokalwochenende

Foto: Sebastian Beyer

Erstmals trägt der Deutsche Handball Bund die ersten Pokalbegegnungen in Viererturnieren aus. Dabei spielt Erstligist SC DHfK Leipzig gegen den Drittligisten TSV Altenholz und Drittligist SG LVB Leipzig gegen die Füchse Berlin aus der Handball-Bundesliga. Auf dem Papier sind die Erstligisten Favoriten, Christian Prokop sieht seine Mannschaft allerdings in der Pflicht, das Spiel „nicht auf die leichte Schulter zu nehmen“. SG LVB-Geschäftsführer Tommi Sillanpää möchte auch als Außenseiter „in das Spiel gehen, um zu gewinnen“. Anmelden und weiterlesen.

Handball, A-Jugend-Finale

Rückstand aufgeholt: DHfK-Jungs sind Deutscher Meister + Audio und Bildergalerie

Foto: Jan Kaefer

Am Ende versank das Spielfeld in goldenem Glitter-Regen. Die A-Jugend des SC DHfK hat am Sonntag das Wunder wahr gemacht und gegen die HSG Dutenhofen/ Münchholzhausen einen 6-Tore-Rückstand aus dem Hinspiel gedreht. Vor der eindrucksvollen Kulisse von 1.528 Zuschauern siegten die Leipziger mit 33:25 (14:10) und durften sich anschließend als Deutscher Meister 2015 feiern lassen. Anmelden und weiterlesen.

Nächste Saison spielen die Leipziger in der stärksten Liga der Welt

SC DHfK verwandelt Siebenmeter zum Aufstieg

Foto: Jan Kaefer

Die vorbereitete Feier war kein Geheimnis, eher schon ein Wagnis, das aber dank des 31:26-Sieges gegen Hildesheim zum vollen Erfolg wurde. „Zweite Liga war schön, Zeit für uns zu geh'n“ stimmten die Spieler ein ums andere Mal an, sie hatten in den 60 Minuten Spieldauer keinen Zweifel daran gelassen, dass sie gleich den ersten Siebenmeter zur Erstliga-Teilnahme verwandeln wollten. Trotz der Bedeutung der Partie für beide Mannschaften blieb die Begegnung stets fair. Anmelden und weiterlesen.

Handball, 1. Bundesliga

HC Leipzig vs. Bietigheim 25:25 – Umkämpfte Partie mit gerechtem Remis

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Im vorletzten Bundesliga-Heimspiel der Saison reichte es für die Handballerinnen des HC Leipzig gegen Bietigheim nur zu einem Punkt. Beide Teams hatten mit großen Personalsorgen zu kämpfen, wobei der HCL mit Joanna Rode erneut einen verletzungsbedingten Ausfall hinnehmen musste. Die 14:11-Pausenführung konnten die Gastgeber im zweiten Durchgang nicht verteidigen, standen am Ende sogar knapp vor einer Niederlage. Anmelden und weiterlesen.

Handball, 2. Bundesliga

Nächster Sieg kann den Aufstieg bringen: SC DHfK rackert Richtung erste Bundesliga

Foto: Jan Kaefer

Vor dem Spiel am Sonntagnachmittag mieden die DHfK-Verantwortlichen das Wort "Aufstieg" wie der Teufel das Weihwasser. Doch nach dem 28:23-Sieg gegen Verfolger Rimpar klang es nach mehr Zuversicht: „Natürlich wollen wir jetzt, wenige Spieltage vor Saisonende, aufsteigen und sagen das auch öffentlich“, so Trainer Christian Prokop nach der Partie. Anmelden und weiterlesen.

Mit Rimpar ist direkter Konkurrent im Aufstiegsrennen zu Gast

SC DHfK: Anspannung und Vorfreude vor dem Spitzenspiel

Foto:Sebastian Beyer

Mit den Wölfen aus Rimpar ist ein direkter Konkurrent im Aufstiegsrennen zu Gast, was auch bei Geschäftsführer Karsten Günther und Trainer Christian Prokop für positive Aufregung sorgt. „Wir haben knapp 2000 Karten vorab verkauft, es könnten also wieder über 3500 Zuschauer in der Halle sein“, so Geschäftsführer Günther. Er betonte mehrfach, dass die Partie ein Schlüsselspiel wird. Anmelden und weiterlesen.

Handball, 2. Bundesliga

SC DHfK vs. Emsdetten 26:25 – Denkbar knapper Sieg in turbulenter Schlussphase

Foto: Jan Kaefer

Unterzahl, der Gegner im Ballbesitz und kurz vor Ablauf der Spielzeit nur ein Tor Vorsprung. Keine Situation, die sich ein Trainer wünscht. „Es hat sich draußen fast angefühlt, wie selbst auf der Platte zu stehen“ sagte Christian Prokop der L-IZ nach dem Spiel. Und er war am Mittwochabend nicht der Einzige, aus dem nach dem 26:25-Sieg gegen Emsdetten die Erleichterung herausbrach. Auch Geschäftsführer Karsten Günther stürmte das Spielfeld und herzte die Spieler. Anmelden und weiterlesen.

Handball, 1. Bundesliga

HC Leipzig vs. SVG Celle 36:24 – Junges Team löst Pflichtaufgabe + Audio

Foto: Jan Kaefer

Alles andere als ein klarer Heimsieg gegen den Bundesliga-Vorletzten aus Celle hätte für die Handballerinnen des HC Leipzig als ziemliche Blamage gegolten. Doch neuerliche Verletzungssorgen im Vorfeld zwangen Cheftrainer Norman Rentsch zum Improvisieren. Mit drei Juniorinnen gespickt, schickte er am Sonntag ein Team auf's Feld, das so vorher noch nie zusammen gespielt hatte. Anmelden und weiterlesen.

Handball, 2. Bundesliga

SC DHfK vs. Nordhorn-Lingen 22:25 – Buhrmester entzaubert Tabellenführer + Audio

Foto: Jan Kaefer

Irgendwann musste es ja mal passieren. Im vierzehnten Saisonspiel vor heimischem Publikum, kassierten die Handballer des SC DHfK am Samstagabend ihre erste Heimniederlage. Der Tabellenführer leistete sich im Abschluss gegen die HSG Nordhorn-Lingen eine zu hohe Fehlerquote, nur knapp 49 Prozent der Torwürfe fanden auch den Weg ins Netz. Erheblichen Anteil daran hatte Gäste-Keeper Björn Buhrmester, der die Leipziger mit seinen Paraden verzweifeln ließ. Anmelden und weiterlesen.

SC DHfK: Dominanz und Zittern im Sachsen-Derby gegen Aue

Foto:Sebastian Beyer

2.351 Zuschauer standen während der letzten zehn Minuten und lärmten was das Zeug hielt. Sowohl Auer als auch Leipziger Fans trieben ihre Mannschaften in einer packenden Schlussphase noch einmal an. Knapp behielten die Hausherren mit 26:24 die Oberhand im Sachsen-Derby, eine Spannung die nach der dominanten Startphase nicht zu erwarten war. Zwar verkürzten die Erzgebirgler bis zur Pause, dass auf Leipziger Seite die zweite Hälfte so schwach war, überraschte und sorgte für den Nervenkitzel. Anmelden und weiterlesen.

Zu wenig Mut und Aggressivität

HC Leipzig vs. Buducnost 19:32 – Abschied aus der Champions League + Audio und Bildergalerie

Foto: Jan Kaefer

Gegen den Champions-League-Finalisten vom letzten Jahr war für die Handballerinnen des HC Leipzig kein Kraut gewachsen. Im vorletzten Spiel der Hauptrunde setzte es in der heimischen Arena eine dennoch zu deftige 19:32-Klatsche. Die Höhe der Niederlage ärgerte Kapitänin Katja Schülke. Sie hatte bei ihrem Team - vor allem in der ersten Halbzeit - Aggressivität und Mut vermisst. Der HCL ist damit faktisch aus der Königsklasse ausgeschieden. Anmelden und weiterlesen.

Erstligist Füchse Berlin erweist sich als zu starker Gegner

DHB-Pokal: SC DHfK Leipzig scheitert an „Berliner Mauer“

Foto: Jan Kaefer

Philipp Pöter hatte es bei der Pressekonferenz am Montag schon geahnt: Gegen den großen Innenblock der Füchse Berlin würde es schwer werden. Nach dem Spiel pflichtete ihm Torwart Henrik Ruud Tovas bei: „Die sind 2,05 Meter groß, mit Armen also 2,50 Meter. So hoch springen wir leider nicht, um da drüber zu werfen.“ Die fehlende Gefahr aus dem Rückraum machte es den Gästen einfacher, die individuelle Klasse und Athletik waren weitere Vorteile, die zum verdienten 19:29-Endstand führten. Anmelden und weiterlesen.

„Natürlich wäre das Final Four Turnier ein Traum“

SC DHfK Handballer fiebern dem Pokalspiel gegen Füchse Berlin entgegen

Foto: Sebastian Beyer

Vor dem Viertelfinale im DHB-Pokal gegen die Füchse Berlin sprachen Trainer Christian Prokop und Phillip Pöter über ihre Erwartungen für den Mittwoch. „Der Kadervergleich spricht schon für Berlin“, stellte der Trainer fest. Was angesichts von neun Nationalspielern auf dem Mannschaftsbogen der Füchse nicht verwundert. Doch mit einer außerordentlichen Teamleistung könnte aus seiner Sicht an einem richtig guten Tag ein Sieg gelingen. Anmelden und weiterlesen.

Die zwei Gesichter des HCL

HC Leipzig vs. Skopje 26:23 – Traumstart in die Champions League Hauptrunde

Foto: Jan Kaefer

Nach dem Fehlerfestival vom Dienstagabend, als der HC Leipzig verdient aber völlig unnötig gegen den Buxtehuder SV mit 20:24 verloren hatte, zeigten die Mundwinkel in der Arena mehrheitlich nach unten. Vier Tage später allerdings brachten die HCL-Handballerinnen ihre Fans wieder zum Strahlen. Im ersten Spiel der Champions League Hauptrunde besiegten die Blau-Gelben überraschend, aber ebenfalls verdient, das mazedonische Team von Vardar Skopje mit 26:23. Anmelden und weiterlesen.

Kein Zittern, kein Einbrechen

HC Leipzig vs. Oldenburg 35:26 – „Eine Menge Wut im Bauch“

Foto: Jan Kaefer

Gerade einmal zwei Wochen war es her, dass sich die Handballerinnen des HC Leipzig mit einer desaströsen zweiten Halbzeit faktisch selbst aus dem DHB-Pokal kegelten. Lachender Sieger damals war der VfL Oldenburg, der am Samstag erneut in Leipzig auf der Platte stand - diesmal allerdings ging es um Bundesligapunkte. "Wir haben uns gesagt, das passiert nie wieder, dass wir nach der Halbzeit so einbrechen", verriet Saskia Lang. Der Schwur hielt. Anmelden und weiterlesen.