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Straßenbau

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Die Käthe-Kollwitz-Straße während der Gleissanierung. Foto: Ralf Julke

Umbau der Käthe-Kollwitz-Straße: Ökolöwe fordert bessere Bedingungen für ÖPNV, Radfahrer und Fußgänger

Vom 4. April bis zum 16. Mai war die Käthe-Kollwitz-Straße gesperrt. Die Wasserwerke sanierten hier ihre Wasserleitungen, die Leipziger Verkehrsbetriebe ihre Gleise. Eigentlich beides Dinge, die in den geplanten Komplettumbau der Straße gehört hätten, der schon seit Jahren hätte passieren müssen. Nun wird er wohl 2025 / 2026 starten. Und dass die Käthe-Kollwitz-Straße dann eine […]

Martin Dulig, Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und stellvertretender Ministerpräsident. Foto: Götz Schleser

Bund sichert Finanzierung für Lückenschluss der B178n zwischen Zittau und Niederoderwitz

Das Bundesverkehrsministerium hat die Baufreigabe für den Bauabschnitt 3.3 der B178n zwischen Niederoderwitz und Oberseifersdorf/Nordumgehung Zittau erteilt. Wie Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer in einem Schreiben an den sächsischen Wirtschafts- und Verkehrsminister Martin Dulig mitgeteilt hat, ist die Finanzierung aus dem Investitionsgesetz Kohleregionen gesichert.

Straßenbau - hier bei der Verlegung der B176. Archivfoto: Matthias Weidemann

Kommunaler Straßenbau: Droht jetzt wirklich ein Kahlschlag?

Es ist wie ein Duett von FDP und ADAC, wenn es um die Welt des Autofahrens in Sachsen geht. Nicht nur beim Kampf gegen Tempo 30 sind sie sich bis in die Wortwahl hinein einig. Auch bei ihren Forderungen nach mehr Straßenbau in Sachsen, auch wenn das auf den ersten Blick klingt, als plane der Freistaat jetzt einen Kahlschlag bei den Mitteln für den kommunalen Straßenbau. Aber: War da nicht ein ganz ähnliches Theater vor einem Jahr?

Montage. L-IZ.de

Ortsdurchfahrt Thierbach wird ausgebaut

Der Landkreis Leipzig informiert über den Beginn der seit längerer Zeit geplanten Gemeinschaftsmaßnahme zum Straßenbau in der Ortslage Thierbach. Die Bauarbeiten werden mit der Einrichtung der Baustelle in der Woche ab 10.02.2021 beginnen, es erfolgt der grundhafte Straßenausbau einschließlich Gehweg sowie der Bau eines Regen- und Schmutzwasserkanals.

Foto: LZ

Alte Straße in Kitzscher kann ausgebaut werden

Die Landesdirektion Sachsen hat der Stadt Kitzscher Fördermittel für den Ausbau der Alten Straße im Ortsteil Trages zur Verbesserung der Verkehrssicherheit und der Anbindung an das überregionale Verkehrsnetz gewährt. Das Vorhaben wird mit einem Zuschuss in Höhe von 630.917 Euro durch den Bund und den Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ unterstützt.

Foto: Landkreis Leipzig

K 7960 zwischen Schkeitbar und Seebenisch freigegeben

Die Straßenbauleistungen für den grundhafte Ausbau der Kreisstraße K 7960 zwischen Schkeitbar und Seebenisch konnten vorfristig abgeschlossen werden. Daher war es möglich die Verbindung schon Ende Januar wieder für den Verkehr frei zu geben.

Straßenbau in der Lützner Straße. Archivfoto: Gernot Borriss

Leipzig bekommt immer mehr Förderabsagen für kommunale Straßenbauvorhaben

Jetzt dürfen sich alle mal aufregen. Am Montag, 17. Februar, regte sich auch Steffen Wehmann, Sprecher für Haushalt und Finanzen der Linksfraktion im Leipziger Stadtrat, ein bisschen auf. Denn mittlerweile merken auch die Leipziger Ratsfraktionen, was es bedeutet, wenn die Sächsische Staatsregierung lieber Milliardenrücklagen bildet, aber die Förderung für kommunale Investitionen so knapp hält, dass selbst eine Stadt wie Leipzig keine Fördergelder mehr bekommt.

Freistaat lässt Kommunen beim Straßenbau im Regen stehen

Vor wenigen Tagen verkündete Sachsens Verkehrsminister den vorläufigen Stopp der Fördergelder für kommunale Straßenbau-Projekte. Von insgesamt fast 480 Millionen Euro im sächsischen Doppelhaushalt 2019/2020 stehen bis zum Ende des Jahres noch 29 Millionen Euro zur Verfügung. Der Rest der knapp 179 Millionen Euro für 2020 ist bereits in längerfristigen Projekten gebunden. (Quelle: Sächsisches Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr)

Straßenbau in Leipzig. Archivfoto: Marko Hofmann

Wenn selbst der MDR von einem Fördermittelstopp in Sachsen fabuliert

Ein bisschen zuspitzen, ein bisschen skandalisieren. Das kann auch der MDR, der am Morgen des 8. Februar vermeldete: „Sachsens Verkehrsminister verhängt Fördermittelstopp für kommunalen Straßenbau“. Das klang schon fast genauso wie der Empörungsruf des FDP-Bundestagsabgeordneten Torsten Herbst vom Vorabend: „Dulig-Ministerium darf Kommunen nicht den Fördermittelhahn zudrehen!“ – Dieser schreckliche Herr Dulig! Oder wollte Torsten Herbst nur vom Debakel des FDP-Möchtegern-Ministerpräsidenten in Thüringen ablenken? Mit Klamauk.

Montage. L-IZ.de

Verkehrsfreigabe in der Friedrich-Ebert-Straße

Der nächste Abschnitt beim Ausbau der Friedrich-Ebert-Straße ist fertig. Heute Morgen konnte der Bereich zwischen Energiestraße und Pater-Kolbe-Straße für den Verkehr wieder freigegeben werden.

Hauptstraße in Kossa – Durchwehna kann ausgebaut werden

Die Landesdirektion Sachsen hat dem Landkreis Nordsachsen Fördermittel für den Ausbau der Hauptstraße (K7401/K8901) in Kossa - Durchwehna zur besseren Anbindung von Gewerbebetrieben an das übergeordnete Verkehrsnetz bewilligt. Das Vorhaben wird mit einem Zuschuss in Höhe von 1.367.129 Euro durch den Bund und den Freistaat Sachsen aus dem Programm der Gemeinschaftsaufgabe "Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur" unterstützt.

Wenn Fördergelder den Bedarf nicht decken ... Foto: Ralf Julke

Wie man aus einem Verkehrsminister, der gerade 360 Millionen Euro verteilt hat, einen Bankrotteur macht

Es ist zwar Landtagswahlkampf und Politiker greifen zur großen Keule. Aber das heißt nicht, dass sie tatsächlich so frei sind, Tatsachen immer wieder verdrehen zu können. So lange, bis falsche Behauptungen dabei herauskommen, so wie beim sächsischen FDP-Vorsitzenden Holger Zastrow am Freitag, 19. Juli: „Leerer Fördertopf für kommunalen Straßenbau ist Bankrotterklärung von Verkehrsminister Dulig.“ Die Frage lautet: Warum schießt er auf den schwächeren Gegner?

Montage. L-IZ.de

Straßenbau zwischen Kaisa und Neußen beginnt am 3. April

Ab Mittwoch, dem 3. April 2019, wird die Staatsstraße 30 zwischen Kaisa und Neußen wegen Reparaturarbeiten an der Fahrbahn für eine Woche voll gesperrt. Auf einer Länge von etwa 50 Metern wird eine Fahrbahnabsenkung beseitigt. Die schadhafte Deck- und Binderschicht der Straße wird abgefräst und durch neue Asphaltschichten ersetzt.

Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen. Foto: FDP

Holger Zastrow: „Unfähigkeit von Verkehrsminister Dulig verhindert Sanierung von Straßen“

Nach Medienberichten vom heutigen Donnerstag fehlen im Etat des Sächsischen Wirtschafts- und Verkehrsministeriums weit über 200 Mio. Euro für den kommunalen Straßenbau. Gleichzeitig liegen dem Ministerium Förderanträge aus zahlreichen sächsischen Kommunen mit 600 Einzelprojekten vor, die nun nur teilweise bedient werden können. Wirtschaftsminister Dulig schiebt die Schuld den Städten und Gemeinden zu und wirft ihnen eine irrationale Antragsflut vor.

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