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Thema

Klimaprotest

OBM Jung nimmt Eiffelturm der Leipziger/-innen treuhänderisch entgegen

Im Rahmen einer Kundgebung hat gestern das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ dem Oberbürgermeister und den Vorsitzenden der Ratsfraktionen Eiffeltürme übergeben. Mit der Übergabe mahnten die Klimaschützer/-innen die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens auch durch die Stadt Leipzig an.

Globaler Klimastreik mit Aktionskunst in Grimma

Freitag der 19.03, 15 Uhr: Auf dem Grimmaer Marktplatz wurden drei selbst gebastelte Erden mit über 50 Unterschriften auf einem Gestell von Stöcken aufgebaut. Denn es war der 7. globale Klimastreik von Fridays for Future, an dem die Grimmaer Ortsgruppe als eine von 1068 Aktionen in 68 Ländern teilgenommen hat.

Zahlreiche Aktionen beim Klimastreik am 19. März in Leipzig

In Leipzig nehmen 28 Gruppen und Verbände für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit am heutigen globalen Klimastreik teil. Aufgerufen zu dem Streik hat die internationale Klimabewegung Fridays for Future, gemeinsam mit zahlreichen weiteren Initiativen und Verbänden.

Bekämpfung der Klimakrise ist die beste Pandemie-Prävention

Seit 2018 streiken in Leipzig die Schüler:innen von FridaysForFuture, unterstützt von zahlreichen weiteren Umweltgruppen und Vereinen. Seit dem 30. Oktober 2019 herrscht in Leipzig der Klimanotstand. Anlässlich des bevorstehenden Klimastreiks am 19.03. und des Forderungsschreibens von „Leipzig fürs Klima“ erklärt Michael Neuhaus, umweltpolitischer Sprecher der Fraktion Die Linke im Leipziger Stadtrat: „Die Corona-Krise ist Teil der Klimakrise, ob wir das wahrhaben wollen oder nicht.“

Stadt Leipzig und Omas for Future starten gemeinsame öffentliche Klimakommunikation

Leipzig will bis 2050 klimaneutral werden. Damit dies gelingt, braucht es nicht nur wesentliche Weichenstellungen in der Stadt und Gesetze seitens der Regierung: Es muss auch der einzelne Bürger informiert und ins Boot geholt werden. Zu dieser bürgerbezogenen Information ist die Stadt Leipzig im Februar eine Kooperation mit den Omas for Future zur gemeinsamen öffentlichen Kommunikation von klimaschutzbezogenen Themen eingegangen.

Eiffelturm als Symbol für die Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens an Oberbürgermeister Jung übergeben

Mit unzähligen gemalten oder gebastelten Eiffeltürmen haben Klimaschützer/-innen in vielen Teilen der Stadt heute am #Eiffelturmtag teilgenommen und unter dem Hashtag #Eiffelturmtag zahlreiche Fotos in den sozialen Medien gepostet. Zu der Aktion hatte das Bündnis „Leipzig fürs Klima“ aufgerufen. Damit wollten die Klimaaktivist/-innen vor den morgigen Beschlüssen des Finanzausschusses zum Haushalt 2021/22 die Stadtverwaltung zur Einhaltung des Pariser Klimaschutzabkommens anmahnen.

Grüne Fraktion unterstützt heutigen #Eiffelturmtag

Die Leipziger Klimagruppen haben den 5. März zum #Eiffelturmtag ausgerufen. Wir unterstützen die Forderungen an die Leipziger Stadtverwaltung. „Wir brauchen viel mehr Anstrengungen für das Erreichen der Pariser Klimaziele. Um 1,5° als Erwärmung nicht zu reißen, müssen die Maßnahmen für den Klimaschutz intensiviert werden. Insbesondere ist die Einbindung der Leipziger Stadtgesellschaft zu verstärken. Die Haushaltsanträge der Klimagruppen unterstützen wir darum in der laufenden Haushaltsberatung,“ sagt Katharina Krefft, Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. „Mit vielen eigenen Anträgen setzen wir an zudem entscheidenden Stellen wichtige Klimamarken!

Leipzig fürs Klima ruft zum Eiffelturmtag

Das Bündnis „Leipzig für’s Klima“ hat für den 5. März 2021 den #Eiffelturmtag ausgerufen. Geplant sind vielfältige Aktionen rund um den Eiffelturm als Symbol für das Pariser Klimaschutzabkommen. „Mit dieser Aktion wollen wir als Bündnis „Leipzig für’s Klima“ unseren Forderungen für mehr Klimaschutz in Leipzig und den von uns eingereichten Bürgereinwänden nochmals Nachdruck verleihen. Gleichzeitig wollen wir mit dem Eiffelturm symbolisch die Einhaltung des Pariser Abkommens durch die Stadt Leipzig anmahnen.“ erläutert Steffen Peschel, der die Parents for Future im Bündnis vertritt.

Klimagerechtigkeitsgruppen kündigen Proteste zum Jahrestag des Pariser Klimaabkommens an

Im Rahmen der internationalen Aktionstage vom 11.-13.12. rufen Ende Gelände, Students for Future, Extinction Rebellion Leipzig, AlleDörferBleiben-Lausitz, SDS, Prisma - iL Leipzig und die Seebrücke auch in Leipzig zu Protest auf. Am Samstag, den 12.12. finden um 12 Uhr rund um den Innenstadtring mehrere Kundgebungen statt, mit denen für die Einhaltung der Pariser Klimaziele und globale Klimagerechtigkeit demonstriert wird.

Fünf Jahre Pariser Klimaziele: Proteste in deutschen Braunkohleregionen

Anlässlich des fünften Jahrestags des Klimavertrags von Paris kündigen für dieses Wochenende verschiedene Akteure Proteste in deutschen Braunkohleregionen an. Sie kritisieren den späten deutschen Kohleausstieg und fordern eine Politik, die das Klima tatsächlich schützt. Auf der UN-Klimakonferenz von Paris hatten sich am 12.12.2015 die Staaten der Erde darauf geeinigt, die Erderhitzung möglichst auf 1,5 Grad zu begrenzen. Wegen der weiteren massenhaften Verbrennung von fossilen Rohstoffen steuert die Menschheit derzeit jedoch auf eine unkontrollierte Erhitzung des Planeten zu.

Endspurt nach Brüssel: Eiffelturm erinnert die EU-Politiker/-innen an ihre Versprechen von Paris 2015

848 Kilometer ist der Eiffelturm bereits geradelt – durch Eis und Schnee, von Wasserwerfern bedroht und von bislang rund 500 Radler/-innen getragen. Bleiben noch geplante 220 Kilometer, meldeten „Parents for Future“ Leipzig am 7. Dezember. Am 26. November war das erste Rad-Team mit dem Eiffelturm im Gepäck in Dresden gestartet.

Ein Jahr Klimanotstand Leipzig – Leipziger Akteure aus Zivilgesellschaft und Politik ziehen Bilanz

Vor genau einem Jahr rief der Leipziger Stadtrat den Klimanotstand für die Stadt Leipzig aus. Mit einer Performance vor dem Neuen Rathaus erinnerte die Leipziger Ortsgruppe der „Parents for Future“ daran, dass die Klimaschutzprogramme der Stadt Leipzig immer noch viel zu schwach sind, um der sich ernsthaft ankündigenden Klimakatastrophe etwas entgegen zu setzen.

Fridays for Future Leipzig ruft jetzt erstmals am Dienstag zum großen Protest gegen die Abwrackprämie auf

Es ist tatsächlich so: Weil deutschlandweit die Corona-Berichterstattung dominiert, hat die Bundespolitik augenscheinlich den fatalen Eindruck bekommen, dass die Klimakrise vergessen ist und die Deutschen nur zu bereit sind, den Wirtschaftsaufschwung nach Corona mit dem Kauf von neuen Verbrennern zu erwirtschaften. Zumindest scheinen die Bosse der großen Autokonzerne mit dieser Botschaft durchzudringen, obwohl die Mehrheit der Deutschen ganz und gar nicht vergessen hat, wie drängend die Lösung der Klimakrise ist.

„Fridays For Future“ Sachsen demonstriert am 30. November in der Lausitz

Am Samstag, 30. November demonstriert "Fridays For Future" am Kohlekraftwerk Jänschwalde in der Lausitz. Gemeinsam mit vielen Aktivist*innen anderer Bündnisse protestieren wir gegen die Pläne der Bundesregierung zur Braunkohleverstromung und für einen schnellen und sozial verträglichen Braunkohleausstieg.

Aktionswochenende im Kohlerevier Leipzig: Allgemeinverfügung zur Einschränkung des Versammlungsrechts

Über die Allgemeinverfügung vom 28.11.2019 wird das Versammlungsrecht vom 29.11.2019, 00:00 Uhr bis zum Ablauf des Sonntages, den 01.12.2019 eingeschränkt.

„_DU sollst das Klima schützen“: Greenpeace-Aktivisten protestieren vor CDU-Parteitag für überzeugenden Klimaschutz

Für eine deutlich stärkere Klimapolitik demonstrieren 20 Aktivistinnen und Aktivisten von Greenpeace vor dem heute beginnenden Parteitag der CDU. Über dem Eingang zur Leipziger Messe, wo CDU-Delegierte ab heute auch das künftige Grundsatzprogramm der Partei diskutieren, entrollten die Umweltschützer ein gut 40 Quadratmeter großes Banner mit der Aufschrift „DU sollst das Klima schützen“. Vor dem roten „DU“ ist nur der Umriss eines „C“ zu sehen.

Extinction Rebellion: Nach der Rebellion Wave in Berlin sind weitere Proteste deutschlandweit geplant

Der von Extinction Rebellion initiierte “Aufstand gegen das Aussterben” in Berlin klingt aktuell mit kleineren Einzelaktionen im Laufe der nächsten Tage aus. Insgesamt 6000 Menschen aus ganz Deutschland protestierten seit dem 7. Oktober mit mehrtägigen Blockaden und massenhaftem zivilen Ungehorsam gegen die lebensgefährdenden Bedrohungen durch die ökologische Krise, das unzureichende Klimaschutzgesetz und für eine sichere und gerechte Klimapolitik.

„Regierung muss reagieren“ – Aktuell drei Blockaden und weitere Aktionen in ganz Berlin

Weitere Blockaden und Aktionen von Extinction Rebellion (XR). Aktuell ist die Marschallbrücke mit etwa 1500 Menschen, die Mühlendammbrücke mit 400 Menschen und Teile des Großen Sterns blockiert. „Wir blockieren seit drei Tagen die Hauptstadt, Tag und Nacht. Unsere Botschaft an die Bundesregierung: Hören Sie auf, vom Thema abzulenken, indem Sie über unsere Form des Protests diskutieren, und sagen Sie endlich die Wahrheit über die Klimakrise! Das Klimapaket ist eine skandalöse Unverantwortlichkeit. Wir blockieren, bis unsere Forderungen erfüllt werden.” so Cléo Mieulet an der Siegessäule, 48 Jahre, Mutter dreier Kinder.

Ende Gelände kündigt Massenaktion für Ende November an: Blockaden im Lausitzer Kohlerevier geplant

Nach der Veröffentlichung des Klimapakets der Bundesregierung kündigt das Aktionsbündnis Ende Gelände eine Massenaktion zivilen Ungehorsams im Lausitzer Braunkohlerevier an. Tausende Menschen werden dort am Wochenende vom 29. November bis 1. Dezember 2019 mit ihren Körpern Kohleinfrastruktur blockieren. Ende Gelände protestiert damit gegen das Totalversagen der Bundesregierung in der Klimapolitik. Das Bündnis fordert den sofortigen Kohleausstieg und einen grundlegenden Systemwandel.

Tagebau Garzweiler durch Blockaden umzingelt

Seit 11:40 Uhr wird der Braunkohletagebau Garzweiler II blockiert. Rund 150 Personen beteiligen sich an der Aktion "Kohle erSetzen!". Mit bunten Bannern und gelben Xen als Zeichen des Widerstands versperren sie mit ihren Körpern die Zufahrten zum Tagebau. Die Aktivist_innen setzen sich dem Schichtwechsel in den Weg und stören so den reibungslosen Betriebsablauf der Braunkohleindustrie. Der Personal- und Lieferverkehr des Tagebaus ist bis auf Weiteres unterbrochen, die kraftvolle Sitzblockade soll auf unbestimmte Zeit fortgesetzt werden.

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