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Thema

Uni Leipzig

Lernen Menschenkinder eigentlich schon beim Spielen, ob sie egoistisch oder kooperativ werden im Leben?

Wie beeinflusst das Spielverhalten von Kindern ihr prosoziales Verhalten? Diese Frage haben sich Wissenschaftler des Leipziger Forschungszentrums für frühkindliche Entwicklung (LFE) der Universität Leipzig und des Max-Planck-Instituts für evolutionäre Anthropologie Leipzig gestellt. Es zeigte sich, dass kooperative Spiele die Bereitschaft, mit anderen Kindern zu teilen, förderte. Ihre neuen Erkenntnisse haben die Forscher jetzt im Fachjournal „PLoS ONE“ veröffentlicht.

„L(i)eben im Verborgenen“: Ausstellung thematisiert Diskriminierung Homosexueller in der DDR

Einen Tag vor dem offiziellen Start der Leipziger CSD-Woche hatte die Uni Leipzig am Donnerstag zur Vernissage eingeladen. Im Foyer des Augusteums liefert die Ausstellung „L(i)eben im Verborgenen“ spannende Einblicke in das homosexuelle Leben in der DDR.

Das Ägyptische Museum der Universität Leipzig bietet jetzt auch einen Audioguide an

Informationen zum alten Ägypten gibt es jetzt im Ägyptischen Museum der Universität Leipzig auch zum Anhören: In einem Projekt haben Dozierende und Studierende der Universität Leipzig gemeinsam mit Schülern des Hochfranken-Gymnasiums Naila in Bayern über 40 Texte für einen Audioguide im Ägyptischen Museum – Georg Steindorff aufgenommen. Und zum Anhören braucht man nur ein Smartphone.

Stimmungsmache zu Ausländern steckt immer mehr Deutsche an, Hilflosigkeit verwandelt sich immer stärker in Autoritarismus

Ob die „Zeit“ mit ihrer Behauptung recht hat, „40 Prozent der Deutschen können sich ein autoritäres Regime vorstellen“, bezweifle ich. Da verwechselt die flotte Zeitung wohl den autoritären Charakter mit der Befürwortung eines autoritären Regimes. Und sie übersieht mal wieder die Quellen, die Menschen so empfänglich machen für autoritäre Botschaften. Denn der autoritäre Charakter ist nun einmal nicht gleich ein Nazi, aber nur zu gern ein Untertan.

Orientalismus heute – arabische und deutsche Literatur- und Kulturwissenschaftler diskutieren in Leipzig

Was ist der Orient – und wer bestimmt das? Wie reden wir über den arabischen Raum, aber auch über Iran und Indien, welche Traditionen des Sprechens und Schreibens gibt es, und was sagen Texte und Bilder über die "andere" Kultur letztlich über die eigene aus? Diese und andere Fragen werden vom 25. bis 27. Oktober 2018 am Institut für Germanistik der Universität Leipzig diskutiert.

Fachtagung diskutiert Themen der Medizinischen Psychologie und Soziologie

Etwa fünf bis zehn Prozent der Bevölkerung entwickeln im Laufe ihres Lebens Suizidgedanken. Eine genaue Vorhersage, wer diesen Gedanken auch Taten folgen lässt, ist der aktuellen Forschung zufolge nicht sicher möglich.

Studie: Austauschstudierende sind beim Lernen der Landessprache sehr motiviert

Austauschstudierende sind einer Studie der Universität Leipzig zufolge sehr motiviert, die Sprache ihres Gastlandes zu erlernen, beklagen jedoch mangelnde Kontakte zu Einheimischen. Das geht aus einer Studie von Prof. Dr. Sabine Fiedler vom Institut für Anglistik der Universität Leipzig hervor.

Biomaterialien für die Wirtschaft: Universität Leipzig lädt regionale Unternehmen und Kommunen zum TransferMeeting

Am Dienstag (18. September) lädt der Prorektor für Entwicklung und Transfer, Prof. Dr. Thomas Lenk, als Schirmherr zum TransferMeeting „Zivilisationserkrankungen – LIFE-Daten und Proben für Forschung und Innovation“ ein. Das TransferMeeting soll die Schnittstellen zwischen Wissenschaft und Wirtschaft identifizieren und Potentiale für Kooperationsprojekte ausloten

Neue Emmy Noether-Forschergruppe an der Uni Leipzig

Erst kürzlich erhielt er den Zuschlag, ab Oktober geht es los: Dr. Robert Fledrich vom Institut für Anatomie der Medizinischen Fakultät erforscht in den kommenden fünf Jahren die Ursachen von genetisch bedingten neurologischen Erkrankungen.

Uni Leipzig: StuRa fordert Hausverbot für rechte Kampfsportler

Am 7. Mai trainierten Kampfsportler des „Imperium Fight Teams“ auf dem Sportcampus an der Jahnallee. Nachdem die Kampfsportler im Nachgang an einen Tötungsdelikt in Chemnitz öffentlich zur Beteiligung an den anschließenden rechten Demonstrationen in der Erzgebirgsstadt aufgerufen hatten, fordert der Student_innenrat (StuRa) in einem offenen Brief von der Hochschulleitung, nun Konsequenzen zu ziehen.

Tagung zum Thema Studienerfolg: Sächsische Hochschulen wollen Frühwarnsysteme etablieren

Vertreter der sächsischen Hochschulen wollen sich am 18. September bei einer Tagung an der Universität Leipzig zum Thema Studienerfolg austauschen und sogenannte „Frühwarnsysteme“ ins Leben rufen.

Fortschritt durch Technik: Wie roboterassistierte Chirurgie Einzug in die Operationssäle hält

Chirurgen sind bei ihrer täglichen Arbeit auf modernste Technologien angewiesen. In Kooperation mit Ingenieuren und Informatikern hat die medizintechnische Forschung in den vergangenen Jahren neue computer- und roboterassistierte Behandlungsverfahren entwickelt. Sie ermöglichen präzise und für den Patienten besonders schonende Eingriffe.

Wie Zellen auf mechanische Reize reagieren

Zellen kommunizieren untereinander und mit ihrer Umwelt über Rezeptoren, die in der Zellmembran sitzen. Rezeptoren erkennen spezifische Signale, das sie ins Innere der Zelle weiterleiten und damit eine Reaktion der Zelle hervorrufen. G-Protein-gekoppelte Rezeptoren (GPCRs) sind die größte Gruppe dieser Membranrezeptoren und kommen in fast allen Lebewesen vor

Nachlass des Physikers Werner Heisenberg wird erschlossen

Werner Heisenberg gehört zu den herausragenden Physikern des 20. Jahrhunderts. Er revolutionierte durch die Entdeckung der Quantenmechanik auch die Gesetze der klassischen Physik. Sein Nachlass ist als einer der bedeutendsten Archivbestände zur Wissenschaftsgeschichte dieser Epoche zu bezeichnen.

„Ernst des Lebens“ leicht gemacht – Tipps für einen gelungenen Schulstart

Am 13. August beginnt für viele ABC-Schützen in Sachsen und anderen Bundesländern der „Ernst des Lebens“. Aber geht es in der Schule tatsächlich so ernst zu? Wie können Eltern ihren Kindern diesen Schritt in den neuen Lebensabschnitt erleichtern?

Arctic Ocean 2018: Forscher untersuchen Wolken und Meereis in der Arktis

„Arctic Ocean 2018“: So heißt die diesjährige Forschungsexpedition des schwedischen Eisbrechers ODEN in der Arktis, an der auch ein Wissenschaftler der Universität Leipzig beteiligt ist. Noch bis zum 25. September wollen die etwa 40 Forscher an Bord vor allem das mikrobiologische Leben im Ozean und im Meereis untersuchen und wie es mit der Wolkenbildung in der Arktis zusammenhängt.

Stärkere Knochen und weniger Fett: Sächsische Forscher identifizieren neues Stoffwechselprotein

Wenn Knochen ohne einen Unfall brechen, leiden Patienten häufig an Osteoporose. Häufig wird die Osteoporose von einer Anhäufung von Fettgewebe begleitet. Wissenschaftler der Leipziger Universitätsmedizin und des Dresdner Universitätsklinikums haben nun ein Protein identifiziert, das die Knochenbildung fördert und gleichzeitig die Fettgewebsansammlung vermindert.

Wenn Fresszellen nicht mehr richtig funktionieren: Wissenschaftler entdecken neuen genetischen Faktor

Makrophagen, sogenannte Fresszellen, sind für die Immunantwort des Organismus zuständig: Sobald Krankheitserreger in den Körper gelangen, werden sie durch Makrophagen vernichtet. Forscher der Leipziger Universitätsmedizin haben nun herausgefunden, dass die Zellen funktionell verändert sind, wenn ein bestimmtes Gen ausgeschaltet ist.

Wissenschaftler entwickeln neuen Therapieansatz für bislang unheilbare neurologische Erkrankung

Die Charcot-Marie-Tooth-Erkrankung 1A, kurz CMT1A, ist die häufigste vererbliche Erkrankung des peripheren Nervensystems. Aufgrund eines Gendefektes entwickeln Patienten eine langsam fortschreitende Nervenschädigung.

Universität Leipzig: Tod, Gewalt und Menschenfeindlichkeit

Für FreikäuferLZ/Auszug aus Ausgabe 57Für die Universität Leipzig und ihre Rektorin waren es ereignisreiche Wochen. Zum einen hat sie den Hochschulentwicklungsplan 2025 fertiggestellt, der in den Bereichen Forschung und Lehre die wichtigsten Pläne für die kommenden Jahre festhält, zum anderen bestätigte das Oberlandesgericht Dresden, dass ein Dozent, der sich erfolglos auf eine Professur beworben hatte, nicht rechtswidrig abgelehnt worden war. Die Universität und Beate Schücking gehörten in der Berufungsverhandlung zwar selbst nicht mehr zu den Angeklagten, jedoch war es die Rektorin, die über die Nichtberufung entschieden hatte. In dieser Hinsicht waren es für die Universität gute Wochen.

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