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Mediathek

Schwarwels Fenster zur Welt: Fingerzeig

Kriegstreiber! Neofaschisten! Imperialisten! Was hilfts? Nix. Aber ein polierter Spiegel hilft vielleicht, in Zeiten, wo das Völkerrecht oder doch besser Menschenrecht auf Selbstbestimmung gerade so schön hochgehalten wird. Also dann, wenn es gebraucht wird. Wie wäre es mal mit einem Monat Berichterstattungsstopp aus der Ukraine? Zur Abkühlung? Und dafür schauen wir mal wieder nach Syrien, in den Irak, am Besten in den gesamten destabilisierten nahen Osten? Oder gar zur Abwechslung mal auf uns? mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Strategischer Rückzug

Der einzig wahre Indikator über Gewinn oder Verlust eines Wirtschafts-Krieges mit us-amerikanischer Beteiligung ist immer die Dichte der McDonalds-Filialen. Auf den afghanischen Hügeln standen sie jedenfalls recht flott. So gesehen – alle drei Buden auf der Krim dicht, natürlich nur eine geschäftliche Entscheidung. Nein, die Politik handelt vollkommen autonom. Ja, wir haben nur einfach keinen Bock auf die Russen hier. Dabei hatte ich es mal für ein unveränderliches Völkerrecht gehalten, sich an dem Dreck totzufressen? mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Mensch Beate

Mal so von Frau zu Frau. Wie geht’s so zum Jubiläum? Essen gut, paar Mithäftlinge zum Quatschen, kleiner Promibonus bei den Wärtern? Hast es ja letztlich noch ganz gut getroffen, stell Dir die Nummer mal in den USA vor. Schweigsam biste geworden, aber Deine Anwälte lassen Dich ja nicht. Kommt eh nicht mehr viel raus, zum Glück können sich Deine Freunde vom Verfassungsschutz einfach nicht mehr so richtig erinnern. Bis Mai 2015 noch - hast es also bald geschafft. Die Akten sind geschreddert und ne Halbzeit-Torte gibt’s heute auch. Mit solidarischen Grüßen aus Sachsen. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Fracking returns

Da glaubt der Russe, er kann uns an der Energiefront knacken? Pah! Aber ist es nicht schön, was so alles in Kriegszeiten geschieht? Während der Michel gebannt nach Osten starrt, dahin, wo wieder der Russe vor der Tür stehen soll, bekommt er hinterrücks ganz sanft all das in den Allerwertesten geschoben, wogegen er eben noch heftig revoltierte. Und leise ramsauert es dazu: Lasst uns den Boden brechen, auf dass das Gas heraustrete. Fracking, die moderate Variante für kurzgeschlossene Wenigdenker und Kinderfeinde, welche man alternativ rufen hört: „Atom, Atom – Wir wollen das Atom“. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Game of Thrones

Immer wieder einmal gibt es wirklich keinen einzigen Grund mehr, eine Karikatur mit einem Text zu behindern. Denn es ist alles da. Ost-West, Nord-Süd, die Mauer, die Reiche, Lüge, Betrug, Intrige und vor allem: Der Kampf um den eisernen Thron. Es ist die Idee davon, dass es diese Stühle geben muss und doch nur einen geben kann. Und dann unter dem allwissenden, siegreichen König der Metzler alles ganz sehr gut werden wird. Ausgetragen wird die Schlacht wie immer schon von letztlich Wahnsinnigen. Ohne dass auch nur ein Unfreier etwas davon haben wird. Ach doch - weniger zu essen, aber das ist gelebte Tradition seit Menschengedenken an. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Kriegstrommeln

Männer und Männinnen! Nur Zank und Streit und dieses ewige: Ich hab etwas, was Du nicht hast und dass heißt Syrien, Irak, Iran, Afghanistan, Georgien oder Krim. Immer andere Namen, gleiches lustiges Hasch-Mich oder es gibt Krieg. Kleiner bekommts diese Weltenretterinnung irgendwie nicht in den Ofen. Und nie gibt’s mal eine totale Endlösung! Ihr habt mir Kiew gemopst, jetzt hab ich die Krim – ätsch. Aber nicht mit mir, wer wollte da lang abseits stehen - die Weltpolitik beginnt am eigenen Gartenzaun! mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Putschvorbereitungen

Da geht ein Hauch von Revolution durch die Gazetten. Tote, Aufstand, Befreiungsbewegung und eine Wunderheilung. Der Stoff aus dem die Verleger-Träume sind. Noch ein schnelles Interview mit einem Vermummten, fliehende Regierungsvertreter, brennende Barrikaden und Scharfschützen – einfach großartiges Entertainment. Doch wann endlich denken die Verantwortlichen mal wirklich groß? Es wird Zeit, die echten Ziele und Ressourcengebiete anzugehen, statt sich mit Georgien, Libyen oder der Ukraine mit magerer Rendite aufzuhalten. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: F(r)iederalala

Ist die Kernschmelze nah? Wenn die Clowns die Bühne verlassen, bleiben doch eigentlich nur noch die Tränen? Eben noch war er doch unser aller Lieblingstrottel, der wichtige Dinge machte, wie Käseigel futtern, statt sich um die NSA zu kümmern. Immer schon der Quotenfranke, der Bayernsidekick, dem der CSU-interne Parteiproporz von Amt zu Amt verhalf. Und nun verendet eine astreine Peter-Karriere dieser wahrlich kapitalen Kasperfigur und Projektionsfläche für entlastenden Bürgerspott an etwas wirklich Wichtigem? Wie konnte es so weit kommen! Wie sollen sich nun all die mittelmäßigen Aufstiegsdarsteller fühlen? mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Im Fahrstuhl

Dass ich das noch erleben darf! Und ich dachte schon, noch ehe die alte Ilse die Hufe an die Decke schlägt, kommt noch nicht einmal ein Quentchen des Sprüchleins „Unrecht Gut, gedeiht nicht gut.“ in der Realität vor. Gut – vom Hunger auf der Welt hat der flotte Banker nicht gerade erzählt und die eigenen Taschen dürfte er randvoll haben. Aber Freude kommt doch auf, wenn man Anshu Jain sagen hören darf: "So etwas wie die Unternehmenskultur kann man nicht über Nacht ändern, aber zweifeln Sie nicht an unserem absoluten Bekenntnis, dies zu erreichen." Was für eine unerhörte Winselei und das auch noch in biblischer Tonart. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Kinderrente

Was ist ein Kind, wenn es geboren? Ist es die Last, die nie verloren? Ein Leben lang an es gebunden, hat Mancher manchen Weg gefunden. Sobald es läuft und nicht mehr schreit, ist so fürs Kind schon Arbeitszeit. Da gibt es viele kleine Sachen, die seinen Eltern Freude machen. Den Abwasch pünktlich durchzuführen und Boden, Fenster – auch die Türen – mit kleinen Händen reinlich halten. Auch heute läuft ein Kind an diesen Schnüren. So gilt es nur, es sorgsam zu verwalten! Investment, Kapitalanlage, Alterssicherheit, es ist noch immer wie zu alter Zeit. Auf dass die letzten Stricke halten. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Putin ist schwul

Ja leck mich doch am Hintern. Eine ganze Woche schwule Themen sagt nur eines: die eigentliche Krankheit ist immer noch nicht besiegt! Hochansteckend, diese Seuche, täglich haut es abertausende auf die Matte. Das Grauen grassiert vollkommen ungehemmt, der Geburtenzuwachs ist eindeutig gefährdet und das Schlimmste: Niemand will es sehen! Liebe Katholische Kirche hilf! Äh. Moooment. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Gute Besserung Mutti

Nein, Häme ist hier ausgeschlossen, große Gegner behandelt man mit Respekt. Aber ein Hinweis muss schon sein: Beckenbodengymnastik! Dass steigert nicht nur die Libido – nein, es macht auch fit für große Schritte. Oder Schwimmen, am besten Brust. Doch die (vorgezogene) Moral von der Geschicht – nein, große Schritte kann sie nicht. Und nun in den kommenden drei Wochen gar keine. Und überhaupt: Urlaub macht krank – wusste ichs doch. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: CSU-Verbot?

Also mit den Braunen hab ich es ja auch nicht so. Bisschen zu wenig Kopf, zuviel durchgelatschte Kampfstiefel und die Waffenbesitzrate ist eindeutig zu hoch. Aber Ersaufenden soll man ja auch nicht noch ein Glas Wasser in den Teich schütten. Einfach ersaufen lassen genügt. Was uns ruck-zuck zur CSU bringt. Eigentlich ne Schwesterpartei der NPD, soll aber keiner merken. Sind alles Demokraten da bei den bayrischen Taliban. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Neujahrsansprache

Hat sie gerade "mehr Leistungsbereitschaft" und "Ehrenamt" gesagt? Tatsache? Hat keiner gehört, weil schon längst wieder alles schläft ... doch eine! wacht. Einsatz? Kann sie haben. Morgen geht der Brief raus, mit nem Flieger von Leipzig nach Berlin, direkt auf den Tisch ihro Scheinheiligkeit von Pastors Gnaden und Geburt. Inhalt vorab hier ... mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: 2014

Wir wünschen uns allen, die wir in angespannter Friedlichkeit in Europa, Deutschland und Leipzig leben können ein Jahr 2014, welches einen gravierenden Unterschied zu 2013 finden möge. Mehr Mit- und weniger Gegeneinander. Das würde uns jedenfalls für den Anfang genügen, der Rest kommt dann von ganz allein. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Gute Vorhaben

Hab ich eigentlich noch was vor? Oder reicht mir schon Überleben? Keine Ahnung, was sich andere so vornehmen, aber den Frust schon am 15. Januar kann man sich doch auch gleich sparen. Was für manchen die überlange Raucherpause, ist dem anderen die Schokoladensucht, mancher stellt dann bereits fest, dass die Weltenrettung schon wieder feststeckt. Und Tuvalu säuft dennoch weiter ab. Vielleicht geh ich einfach öfter mal spazieren. Das wär doch schon was. Aber wie erklär ich das gesunde Leben den Renten einzahlenden Enkeln? Verflixte gute Vorhaben aber auch. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Amnestie

Amnestien haben ganz bezaubernde Hintergründe. Da kann man sogar ohne lästige Verfahren einfach Leute nach Hause schicken, die sich dennoch immer fragen müssen - ja was hab ich denn nun angeblich falsch gemacht? Ein übrig gebliebenes Königsrecht, welches Güte gegenüber dem Unterlegenen und eine Herabsetzung, ja Demütigung dessen zeigt. Eine nette Art zu sagen: was kratzt es einen großen Bären, wenn ab und zu ein Schiff vom Himmel fällt? Die angefressene Strafverfolgung der Amis gegen Snowden ist also zutiefst von demokratischer Rechtsstaatlichkeit geprägt und zeugt von hohem Respekt einer Weltmacht gegenüber einem einzelnen Mann - so betrachtet. Verrückte Welt. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Hard work

Verbieten, verbieten - ich hör immer verbieten? Was will man bei diesem Trümmerhaufen denn noch verbieten? Die Straftaten? Und was wird dann mit den braunen Schulden bei uns, den Steuerzahlern? Erlassen? Nix gibt’s! Das wird jetzt erstmal schön abgearbeitet, Burn out hin oder her. Eine handfeste Depression – ok, aber „Burn out“? Wie das eigentlich? „Ich bin des Hetzens ewig müde“? Körperliche Betätigung und eine ruhige, anständige Position genügt, statt den ganzen Tag im Netz rumzutrollen. Gern auch ein paar kreative Einfälle. Hauptsache regelmäßige Rückzahlungsraten. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Leben mit Mutti 2

Geht es eigentlich nur mir so, dass es Menschen gibt, die einem massive Minderwertigkeitskomplexe einimpfen? Gerade uns Frauen! Muttis und eben die, die Muttis darstellen. Zensursula hämmert nun auch noch als Mutter der Kompanie Stoppschilder mitten ins Kampfgebiet von Hindukusch bis Ukraine. Und bringt dabei jede Menge bewiesene Populismusqualitäten mit. Doch Obacht Uschi: Wer nur das kann, sollte sich eigentlich vor Schleudersitzen hüten. Und bei der Nachfolgefrage immer Sachsen-Thomas im Auge behalten. Echte Übermütter können das. mehr…


Schwarwels Fenster zur Welt: Abstimmungsvorbehalt

Freunde, Freunde. Jetzt tret ich doch letzte Woche noch schnell ein, um bald wieder auszutreten und nun veralbert ihr mich doch wieder! Sauber Siggi. Da rollt das Pommbärchen nun durchs Land wie ein Wanderprediger, um für Papier so weich wie Klosettware zu werben und was sagt er nicht? Wer den Klingelteller bewachen wird! Hätte mich auch interessiert, wer demnächst die Überwachung weiter verschärft oder uns bei Armutsberichten anschwindeln darf? mehr…




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