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Thema

Kirche

Nikolaikirche: Kirchenführung für Kinder

Bei einer Kirchenführung am Mittwoch, dem 25. August 2021, können Kinder die Nikolaikirche erkunden. Los geht es 10.30 Uhr am Haupteingang der Kirche. Unter Leitung von Gemeindepädagogin Christiane Heinrich lernen die Kinder nicht nur den Kirchenraum mit seinen interessanten Gemälden kennen. Sie erfahren auch Wissenswertes z. B. zum Altar, zur Kanzel, zu den Glocken oder dem Taufbecken und zur Geschichte der Kirche.

Kirche Rehbach: Segnungsfeier für verliebte und verheiratete Paare

Die besondere Segnungsfeier für Paare hat in der Kirche Rehbach bereits eine langjährige Tradition und erfreut sich großer Beliebtheit. Gern nehmen Paare das Angebot an, einmal zwischen den großen Ehejubiläen Danke zu sagen. In diesem Jahr sind all jene herzlich eingeladen, die zwischen 26 bis 49 Jahren zusammenleben.

Gastkommentar von Christian Wolff: Der tote Punkt

Dass ein Bischof den Papst um die Entbindung von seinem Amt bittet, ist so außergewöhnlich nicht. Dass er diesen Schritt aber nicht aus Alters- oder Gesundheitsgründen vollzieht, lässt aufhorchen. Der Erzbischof von München und Freising, Kardinal Reinhard Marx, hat Papst Franziskus seinen Rücktritt angeboten und seine weitere Verwendung als Priester in die Hände des Papstes gelegt.

Gastkommentar von Christian Wolff: Drei Geburtstage – oder: eine gute Verbindung von Heiligem Geist und gesundem Menschenverstand

Morgen fallen sie auf einen Tag: das Pfingstfest, das auch als Geburtstag der Kirche begangen wird, der Verfassungstag und der 158. Gründungstag der SPD. Eigentlich drei Anlässe, kräftig zu feiern – wenn da nicht die tiefe Krise wäre, in der die evangelische wie katholische Kirche in Deutschland stecken; wenn da nicht die Grundwerte der Verfassung, die freiheitliche Demokratie von innen insbesondere durch Rechtsnationalisten und egomanische Querdenker und von außen durch autokratische Systeme einem erheblichen Legitimationsdruck ausgesetzt wären; Wenn da nicht die Auflösungserscheinungen der Sozialdemokratie einen um die Existenz der ältesten Partei Deutschlands bangen ließen.

„Anhalten und Innehalten“: online-Fastenandachten aus der Leipziger Peterskirche

FASTEN – da denken wir vor allem erstmal an Verzicht: Das abendliche Netflixprogramm weglassen, keine Schokolade oder Alkohol kaufen, 16 Stunden am Tag nix essen,…und so weiter. Aber eigentlich verzichten wir im Moment doch schon genug! Gab und gibt es nicht schon viele Leerstunden des Vermissens und „Nicht-dürfens“ seit nun bereits einem Jahr?

Klagezeit – Hören. Schweigen. Beten.

Seit 15. Januar wird jeden Freitag um 17 Uhr zur „Klagezeit“ eingeladen – abwechselnd in der Peterskirche und der Propsteikirche. In einer reichlichen halben Stunde kommen ein oder zwei Menschen zu Wort, die von den Folgen der Coronapandemie persönlich betroffen sind. Ihre Erfahrungen werden im Gebet aufgenommen.

Offene Kirchen und digitale Angebote

Einige Leipziger Kirchgemeinden haben sich nach intensiver Überlegung angesichts der Infektionslage kurzfristig entschieden, keine Christvespern und Weihnachtsgottesdienste in ihren Kirchen zu feiern. In der Regel halten sie jedoch die Kirchen offen und Besucher haben die Möglichkeit zu stiller Andacht und Besinnung.

Gastkommentar von Christian Wolff: Weihnachten in Coronazeiten

KommentarSie beginnt mit einer staatlichen Anordnung, die Geschichte von Geburt Jesu: Es begab sich aber zu der Zeit, dass ein Gebot von dem Augustus ausging, dass alle Welt geschätzt würde. Und diese Schätzung war die allererste und geschah zur Zeit, da Quirinius Statthalter in Syrien war. Und jedermann ging, dass er sich schätzen ließe, ein jeglicher in seine Stadt. (Die Bibel: Lukas 2,1ff)

Gastkommentar von Christian Wolff: Was braucht der Mensch?

KommentarDer Ministerpräsident des Freistaates Sachsen Michael Kretschmer (CDU) ruft dazu auf, über Weihnachten keine Gottesdienste zu besuchen. Er brauche nicht „die schöne Kirche zu Weihnachten“, ließ er im Landtag verlauten. Zusätzlich wies er darauf hin, dass Maria und Joseph auch einsam in Krippe und Stall gewesen wären.

„Querdenken“! Kehrtwende in der Hotelfrage

Nach tagelangen und teils sehr emotional geführten Debatten rings um die „Hotelentscheidung“ des Sächsischen Sozialministeriums vom Montag dieser Woche gab es am heutigen Donnerstag, 5. November 2020 eine gravierende Änderung. Wie BILD Leipzig zuerst berichtet, habe sich das Sächsische Ministerium für Soziales umentschieden und bewertet nun die Reisen aus „Demonstrationsgründen“ als touristischen und nicht dienstlichen Reisegrund.

Pfarrerin Britta Taddiken erkrankt

Britta Taddiken, erste Pfarrerin an der Thomaskirche, ist an Krebs erkrankt und seit Ende September in Behandlung. Sie wird voraussichtlich ein Jahr ihre Aufgaben in der Kirchgemeinde nicht wahrnehmen können. Die Kirchgemeinde setzt alles daran, die Veranstaltungen wie gewohnt stattfinden zu lassen und auch in allen anderen Bereichen die Aufgaben weiter zu erfüllen.

Neuer Superintendent für den Kirchenbezirk Leipzig: Gottesdienst zur Amtseinführung von Sebastian Feydt

Am Sonntag, dem 30. August 2020, wird Pfarrer Sebastian Feydt vom Landesbischof der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Sachsens, Tobias Bilz, in das Amt des Superintendenten des Kirchenbezirkes Leipzig eingeführt. Es wird eingeladen, den Gottesdienst zur Einführung um 14 Uhr in der Nikolaikirche als Livestream auf www.kirche-leipzig.de mit zu feiern.

Gastkommentar von Christian Wolff: Bemerkungen zu Ulrich Körtners Kommentar zu den „Elf Leitsätzen“ der EKD

Keine Frage: Die „Elf Leitsätze für eine aufgeschlossene Kirche“ des sog. Z-Teams der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) sind sprachlich wie inhaltlich ein Zeugnis einer horrenden Armseligkeit kirchenleitenden Handelns. Werden diese Leitsätze tatsächlich auf der EKD-Synode verhandelt oder gar verabschiedet, so käme dies einer Bankrotterklärung der evangelischen Kirche gleich.

Gastkommentar von Christian Wolff: Kirche auf gutem Grund? Eher nicht

An sich ist es zu begrüßen, dass die Repräsentant/innen der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) auf die dramatische Krise der eigenen Institution reagieren. Seit einigen Tagen liegt ein Papier des „Z-Teams“ vor – eine Kommission, die sich mit Zukunftsfragen der Kirche beschäftigt. Dem Team gehören 18 Personen an, darunter allein 10 Bischöf/innen, Oberkirchenrät/innen und ein Superintendent. Doch wer die „Elf Leitsätze für eine aufgeschlossene Kirche“ liest, der kann die Kirche nicht „auf gutem Grund“ basierend sehen.

Wiederbeginn der Abendgottesdienste mit Abendmahl in der Thomaskirche

Ab sofort gibt es in der Thomaskirche sonntags wieder neben dem Gottesdienst am Vormittag um 09.30 Uhr Abendgottesdienste um 18.00 Uhr. In den Abendgottesdiensten wird das Abendmahl mit Einzelkelchen gefeiert.

Gastkommentar von Christian Wolff: Was tun? – Praktische Erwägungen zur Krise der Kirche

„Ging eine Schockwelle durchs Land? Hörten Kommentatoren Alarmglocken läuten? Nein. Stattdessen: Apathie, Ratlosigkeit, Verdrängung, Ignoranz.“ – mit dieser Feststellung kommentiert Malte Lehming im Berliner „Tagesspiegel“ die weitgehende Nicht-Reaktion der Kirchen auf die erschreckenden Austrittszahlen 2019. In der Tat: In vielen Kirchgemeinden verläuft die Debatte über die düsteren Zukunftsperspektiven der eigenen Institution mehr als verhalten.

Pfarrer Andreas Dohrn im Interview: „In kirchlichen Konflikten klare Kante zu zeigen, hat sich bewährt.“

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug Ausgabe 80, seit Freitag, 26. Juni im HandelEr ist engagiert und streitbar. Pfarrer Andreas Dohrn mischt sich ein und bringt sich ein. Zuletzt stritt er sich mit Finanzbürgermeister Torsten Bonew und beide blockierten sich gegenseitig auf Facebook, beim Rücktritt des Sächsischen Landesbischofs Carsten Renzing bohrte Dohrn so lange, bis sich etwas tat. Aber haben nun die Konflikte in der Gesellschaft zugenommen oder mischt er sich gern ein? Was hat Corona mit der hiesigen Kirche gemacht und warum hat die Peterskirche die Toiletten tagsüber nun immer geöffnet?

Gastkommentar von Christian Wolff: „Die Basis bröckelt leise“ – Anmerkungen zu den Kirchenaustritten

Eigentlich hätte eine Schockwelle zumindest durch die Kirchen gehen müssen, als vor wenigen Tagen die neuesten Zahlen zur Mitgliedschaft in der evangelischen und katholischen Kirche veröffentlicht wurden: 2019 haben 273.000 Menschen die katholische und 270.000 Menschen die evangelische Kirche verlassen, zusammen über eine halbe Millionen Menschen. Damit gehören nur noch knapp über 50 Prozent der Bevölkerung einer christlichen Kirche an.

Friedhofssterben, Sterbehilfe, Rassismus – ein Plädoyer für das biblische Menschenbild

Es war am Abend des 11. Juni 2020. Anlässlich des Feiertages Fronleichnam berichtete das heutejournal über den sich in Deutschland dramatisch vollziehenden Niedergang der Friedhofskultur. Immer weniger Menschen werden auf Friedhöfen beerdigt, immer mehr Menschen suchen alternative Grabstätten – in einem sog. Friedwald oder in Urnenfächern in den Räumlichkeiten eines Bestattungsinstitutes. Die Folge: Friedhöfe verwaisen.

Gastkommentar von Christian Wolff: Sieben Lehren aus der Coronakrise

Der Sozialpsychologe Harald Welzer hat im Blick auf die Coronakrise im Deutschlandfunk bemerkt, dass es „spannend (ist) zu sehen, wie wir mit einer Situation umgehen, die wir nicht kennen.“, um dann die Frage zu stellen „Was kann man denn daraus lernen?“

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