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Nahleauslassbauwerk soll saniert werden: Ökolöwe kritisiert Zementierung des technischen Hochwasserschutzes im Leipziger Auwald

Derzeit läuft die Beteiligung der Umweltverbände zur Neuerrichtung des Nahleauslassbauwerkes. Baulich soll am Wehr keinerlei Veränderung erfolgen, was auf ein "Weiter so" in der Hochwasservorsorge mit massiven technischen Anlagen hindeutet. Das ruft den Widerspruch des Leipziger Ökolöwe hervor, der sich seit Jahren intensiv mit den Naturschutzbelangen im Leipziger Auensystem beschäftigt.

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Zu wenige Sportveranstaltungen: CDU-Ratsfraktion in Sorge über mögliche Nichteinhaltung des Arena-Vertrages

"Als Vertreter der öffentlichen Hand bin ich im besonderen Maße dazu verpflichtet, Verträge zu erfüllen und auch über deren Einhaltung zu wachen." So begründet CDU-Sportexperte Wolf-Dietrich Rost im L-IZ-Interview den Antrag der CDU-Ratsfraktion nach einer "externen juristischen Überprüfung" des Arena-Nutzungsvertrages. Seit Monaten ist der Antrag im Verfahren.

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Ausbau Lützner Straße: SPD-Fraktion beantragt Änderungen für breitere Gehwege

Nicht nur die steigenden Tarife bei den LVB waren ein Streitthema in der Stadtratssitzung am 20. März. Auch der "Bau- und Finanzierungsbeschluss Stadtbahnlinie 15/Lützner Straße zwischen Plautstraße und Henriettenstraße (BA 20.2)" wurde nicht so einhellig gefasst, wie sich die Planer vielleicht dachten. Die Grünen enthielten sich bei der Abstimmung gleich der Stimmabgabe.

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Alternative zu einem CDU-Antrag: Gehweginstandsetzungsprogramm statt Gehwegneubauprogramm

So Manches in Leipzig ist desolat, nachdem Jahrzehnte zu wenig investiert wurde. Nach den Straßen, Brücken und Radwegen wurde Ende 2012 auch das Thema Fußwege aktuell. Viele sind zu Stolperfallen geworden. Zeit für ein Fußwege-Sonderprogramm, fand die CDU-Fraktion und stellte am 16. Januar einen entsprechenden Antrag an die Verwaltung, ein solches auch aufzulegen. Am 19. März legte die Verwaltung ihren Standpunkt dar: Man hat doch 2013 schon mehr Geld dafür eingestellt. Ein Programm wird es auch geben - etwas anderer Art.

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Ausbau des Straßenzuges Dufourstraße/August-Bebel-Straße: Freistaat gibt Geld dazu

Die Stadt Leipzig hat am Donnerstag, 21. März, einen Fördermittelbescheid über rund 900.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr erhalten. Das entspricht einem Fördersatz von 75 Prozent. Die Förderung erhält die Stadt für den grundhaften Ausbau von Fahrbahnen und Gehwegen in der Dufourstraße und in der August-Bebel-Straße. Die Mittel werden vom Sächsischen Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr für die Verbesserung der kommunalen Infrastruktur bereitgestellt.

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Spatenstich mit Schnee: Sommerbad Schönefeld wird zur familienfreundlichen Wasser- und Freizeitlandschaft umgebaut

Dieser Spatenstich war dann wirklich richtig symbolisch: Am Mittwoch, 20. März, lag auch in der Schönefelder Vollbedingstraße noch Schnee. Der Winter hält Leipzig im Griff. Und auch die Bauprojekte für 2013 starten im Schnee. Auch der des Umbau des Sommerbades Schönefeld. Bis zum Frühjahr 2014 soll das Freibad für rund 1,35 Millionen Euro verkleinert und speziell auf die Nutzergruppen ausgerichtet neu gestaltet.

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Bleichert-Werke in Gohlis: CG-Immobilien will Mikrokosmos für Wohnkultur, Arbeit und Freizeit schaffen

Zum Jahresende 2013 will CG-Immobilien die Modernisierung der ehemaligen Bleichert-Werke in Gohlis angehen. Zwischen Lützowstraße, Wilhelm-Sammet-Straße und dem S-Bahn-Bogen soll "eine kleine, in sich geschlossene Struktur" entstehen, "die von alt bis jung, von Business bis Künstler, alle Schichten der Bevölkerung beherbergt, arbeiten lässt und versorgt", sagt Christoph Gröner, Geschäftsführer der Immobiliengruppe mit Sitz in Berlin und Leipzig.

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Stadtforum appelliert: Baubeschluss zur westlichen Lützner Straße von der Tagesordnung streichen

Auf der Stadtratssitzung am heutigen Mittwoch, 20. März, soll der Bau- und Finanzierungsbeschluss für die umfassende Umgestaltung der Lützner Straße zwischen Plautstraße und Henriettenstraße zur Abstimmung gestellt werden (Stadtrats-Drucksache Nr. V/2805). Die vorgelegten Planungen müssen jedoch dringend umfassend überarbeitet werden, kritisiert das Stadtforum Leipzig. Diese Vorlage sollte deshalb zunächst unbedingt wieder von der Tagesordnung genommen werden.

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Parkchaos in Schleußig: Höchste Zeit für eine moderierte Bürgerwerkstatt

Alles offen in Schleußig? Oder Zeit für ein großes Ojemine? Seit dem Sommer 2012 halten die Themen Gehwegparken und Könneritzstraße die Schleußiger in Atem. Beide Themen haben sich bis zur Schmerzgrenze hochgeschaukelt. Im Januar beschloss der Stadtbezirksbeirat Südwest, das Ordnungsamt aufzufordern, ab April wieder ordnungsgemäß zu kontrollieren und zu sanktionieren. Die Ursache für das Dilemma: Vier Jahre Untätigkeit.

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Verwaltungsvorlage zum agra-Park: Ein Supermarkt, ein Campingplatz, ein Hotel und ein neu aufgelegtes Wohngebiet

Gut Ding will Weile haben. Dass das Thema einer BUGA im OBM-Wahlkampf so eine Rolle spielte und im Nachgang in Bezug zum agra-Gelände auch noch einmal, hat auch damit zu tun, dass die Verwaltung das Thema agra mit relativer Gelassenheit anging. Denn einen Stadtratsbeschluss dazu gibt es schon seit dem 16. Dezember 2009. Damals beauftragte die Ratsversammlung die Verwaltung damit, ein Konzept für das agra-Gelände zu erarbeiten.

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Das war es also: Die Brücke der Buntgarnwerke ist nicht mehr

Eigentlich ist es bereits im Dezember 2012 beschlossene Sache. Die Sanierungskosten von mindestens 230.000 Euro waren wohl nicht zu schultern, doch erst, was man sieht, wird Realität. Heute nun hat der Zahn der Zeit ein letztes Mal in Form von Hammer, Schrauber und Gerät zugeschlagen und die Brücke der Buntgarnwerke ist nicht mehr.

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Capa-Haus: LS Immobiliengruppe will Jahnallee 61 ab September 2013 sanieren

Für das baulich stark gefährdete Haus Jahnallee 61 hat die Zukunft nun offenbar begonnen. Die LS Immobiliengruppe als Eigentümerin will im September 2013 mit der denkmalgerechten Sanierung des geschichtsträchtigen Capa-Hauses beginnen. Der Bauantrag ist gestellt, teilten Eigentümerin und Stadtverwaltung nun mit. Der Leipziger Westen bekommt sein attraktives Eingangstor zurück. Dort, an der Kreuzung Jahnallee/Lützner Straße, soll das historische Stadtbild wieder hergestellt werden.

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Der Osten ist sauer: Bürgermeister Fabian hat keine Zeit für den Stadtbezirksbeirat

Im Herbst hat der Leipziger Stadtrat das erste große Investitionsprogramm in Höhe von 165 Millionen Euro für Leipziger Schulen verabschiedet. Es wird die Stadt auf jeden Fall erst einmal bis 2016 in Atem halten. Aber für hörbare Verstimmung sorgte die Entscheidung der Stadt für ein neues Gymnasium im Stadtteil Schönefeld. Die Einwohner des Sanierungsgebietes "Leipziger Osten" fühlten sich düpiert - und kämpfen weiter um ein Gymnasium in ihrem Stadtgebiet. Nunmehr direkt mit dem zuständigen Bürgermeister Thomas Fabian (SPD).

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Linksfraktion macht Ernst: Baubeschluss für die „Muko“ bis 31. Mai

Mehrfach in den letzten Monaten fragte die Linksfraktion im Leipziger Stadtrat zu den Plänen über die Zukunft der Musikalischen Komödie nach. Sie nahm die Diskussionen in Folge des 2011 vorgelegten actori-Gutachtens ernst, nach dem sich einige Stadtratsfraktionen auch die Schließung der "Muko" als Spielstätte vorstellen konnten. Aber selbst OBM Burkhard Jung (SPD) will die "Muko" nicht geschlossen sehen. Was also tun? - Sanieren, beantragt die Linke jetzt.

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Connewitzer Kreuz: Rewe-Markt schließt am 22. Februar

Am Freitag, 22. Februar, um 22 Uhr ist es so weit: Dann schließt der Rewe-Markt am Connewitzer Kreuz. Wer will, wird noch einmal zum großen Rabatt-Kauf eingeladen, bevor der Abrissbagger kommt. Im Januar 2012 hatte der Stadtrat den Bebauungsplan abgesegnet. Im Februar 2012 gab's die öffentliche Bekanntmachung. Immerhin fünf Jahre hat die Bauvorgeschichte die Connewitzer beschäftigt.

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Musikalische Komödie: Linke fragt nach Beginn der Bauarbeiten

"Wann es endlich mit den Bauarbeiten losgeht und welche einzelnen Schritte der Sanierungsplan enthalten wird", will die Linke nach den Worten ihrer Kulturexpertin Dr. Skadi Jennicke nun von Oberbürgermeister Burkhard Jung (SPD) wissen. Auf der Ratssitzung am 20. Februar 2013 fragt die Linke nach der Umsetzung eines Stadtratsbeschlusses vom 18. Juli 2012.

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Granit vor die Arbeitsagentur: Platzfläche an Huygensstraße soll neu gestaltet werden

Irgendwo im Leipziger Rathaus sitzt ein Mensch, der liebt gepflasterte Plätze. Wahrscheinlich ein ordentlicher Mensch, der die Arbeit von Kehrmaschinen zu schätzen weiß. Der nächste gepflasterte Platz in Leipzig wird nun freilich nicht der Wilhelm-Leuschner-Platz-der-Friedlichen-Revolution. Dafür bekommt der Leipziger Nordwesten eine schöne neue Pflasterfläche: die Platzfläche zwischen Georg-Schumann-Straße, Huygensstraße und Seelenbinderstraße wird ab Juni umgebaut.

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Bauverzug beim Anker: Stadtbezirksbeirat Leipzig-Nordwest beantragt Kostenübernahme durch das Planungsdezernat

Im Stadtbezirksbeirat ist man recht sauer über die Vorgänge rund um die eigentlich für 2013 angekündigten Sanierungsmaßnahmen am Soziokulturellen Zentrum "Anker". Darüber berichtete die L-IZ schon. Aber bei seiner jüngsten Sitzung am 7. Februar ging das ehrenamtliche Gremium noch einen Schritt weiter: Es beantragt die Übernahme der zusätzlichen Kosten durch das Baudezernat. Nach dem Verursacherprinzip.

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Landsberger Brücke: Baubeginn frühestens 2015

Immer wieder das liebe Geld. Es langt hinten und vorne nicht. Nicht einmal für die Projekte, für die der Leipziger Stadtrat eigentlich längst Grünes Licht gegeben hat. Am 25. Februar 2009 beschloss der Stadtrat, die Planungsmittel für den Neubau der Brücke im Verlauf der Landsberger Straße nach Lindenthal bereitzustellen. Da war das Malheur gerade drei Monate alt - seit drei Monaten durfte kein Auto mehr über die gesperrte Brücke fahren.

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Entwürfe für Ehemalige Naumannsche Brauerei: Wohnen in Parklandschaft

Wer will, kann im Ausstellungsbereich des Stadtplanungsamtes (4. Obergeschoss des Neuen Rathauses) bis zum 20. Februar die Ergebnisse des Workshopverfahrens zur Umnutzung der ehemaligen Naumannschen Brauerei in Leipzig-Plagwitz sehen. Ausgestellt sind die Arbeiten von drei Büros. Der Entwurf von Hirsch Architekten hat Stadt und Bauherren am meisten angesprochen.

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Kanalsanierung in der Karl-Tauchnitz-Straße: Wasserwerke verlegen neue Rohre

Eine aufwendige Kanalsanierung realisiert die Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH (KWL) aktuell in der Karl-Tauchnitz-Straße in Leipzig. Der dort liegende 2. südliche Hauptsammler weist Schäden im Bereich der Sohle und im Bereich des Mauerwerks auf. Ein etwa 20 Meter langer Abschnitt des Kanals im Bereich der Telemannstraße muss daher umgehend saniert werden.

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„Ehemalige Naumannsche Brauerei“ in Plagwitz: Ergebnisse des Workshops zur Umnutzung werden ab 11. Februar im Neuen Rathaus ausgestellt

Im Ausstellungsbereich des Stadtplanungsamtes (4. Obergeschoss des Neuen Rathauses) werden von Montag, 11. Februar, bis Mittwoch, 20. Februar, die Ergebnisse des Workshopverfahrens zur Umnutzung der ehemaligen Naumannschen Brauerei in Leipzig-Plagwitz gezeigt. Eine Brauerei in Plagwitz? - Da werden selbst die meisten Plagwitzer ratlos da stehen. Nur ein Teil des alten Sudhauses erinnert noch an die einst zweitgrößte Leipziger Brauerei.

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Gefahrenstelle am Hauptbahnhof: Verwaltung sucht Lösung im Rahmen des Bürgerwettbewerbs

So einfach und so schnell lässt sich keine Lösung finden, wie es sich die SPD-Fraktion wünschte, als sie im November den Antrag auf eine Lösung für den Gefahrenpunkt direkt vorm Hauptbahnhof-Ausgang stellte. Eine einfach Lösung wäre sogar rechtswidrig. Jedenfalls ist im Verwaltungsvorschlag das Kästchen angekreuzt. Was nicht heißt, dass Leipzigs Stadtverwaltung keine Lösung will.

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Alles offen in Eutritzsch: Das amtliche Ende für das Bürohaus an der Berliner Straße

"Neue Nutzungsvorstellung für Areal an der Berliner Straße Ecke Wittenberger Straße" stand über der Mitteilung aus der Dienstberatung des OBM. Es ging um die Aufhebung des Vorhaben- und Erschließungsplanes (VE-Plan) Nr. 108 "Bürohaus Berliner Straße Ecke Wittenberger Straße" gemäß Baugesetzbuch. Der Stadtrat soll darüber in seiner Sitzung am 20. März befinden. Die meisten Leipziger werden sich an die Pläne zum Bau eines großen Bürohauses an der Stelle gar nicht mehr erinnern.

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Bauverzögerung beim „Anker“: Antrag aus dem Kulturausschuss thematisiert die notwendigen Mehrkosten

Wenn der Stadtrat am 20. Februar berät, steht auch das Soziokulturelle Zentrum "Anker" wieder auf der Tagesordnung. Eigentlich ein Thema, das nach jahrelangen Querelen längst "durch" war. Am 18. Juli 2012 hatte der Stadtrat den längst überfälligen Baubeschluss gefasst. Mit dem Frühjahr 2013 hätten die Baumaßnahmen begonnen werden könnten. Aber die bewilligten 3,1 Millionen Euro umfassten dummerweise nicht das komplette Bauprojekt.

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Lützner Straße, der letzte Streich: Bauarbeiten zwischen Plaut- und Henriettenstraße beginnen im August

Da hat man nun so langsam das Gefühl, es wird schon seit Jahrzehnten gebaut da draußen in Lindenau und Neulindenau, die Lützner Straße müsste ja langsam fertig sein, da erinnert ein neuer Beschluss aus der Dienstberatung des OBM daran, dass das Mega-Projekt "Umbau der Lützner Straße" noch lange nicht fertig ist. Ein wichtiger Abschnitt fehlt noch und wird ab August in Angriff genommen - der zwischen Henriettenstraße und Plautstraße.

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CDU-Antrag: Clara-Zetkin-Park soll wieder ein Kultur- und Freizeitpark werden

Fast vergessen die Zeit, als hier die Sächsisch-Thüringische Gewerbeausstellung mal Millionen Besucher anzog. Der Clara-Zetkin-Park hat zwar seine Trubelzeiten. Aber so ein richtiger Kulturpark wie früher ist er nicht mehr. Das will die CDU-Fraktion jetzt mit einem Antrag ändern. Am 23. Januar gaben sie ihn ins Verfahren. Schon allein die Geschichte zeige, dass der Clara-Zetkin-Park vorrangig als Kultur- und Freizeitpark gedient habe.

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Plagwitz: Gebäudeflügel der Erich-Zeigner-Schule soll saniert werden

Zwischen Oktober 2013 und Dezember 2014 soll der gegenwärtig leerstehende und stark sanierungsbedürftige Gebäudeflügel Weißenfelser Straße der Erich-Zeigner-Schule in Plagwitz komplett saniert werden. Dieser Vorschlag der Bürgermeister Thomas Fabian und Martin zur Nedden wurde in der Dienstberatung des Oberbürgermeisters am Dienstag, 29. Januar, bestätigt.

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Kirchensanierung: Heilandskirche in Plagwitz soll Förderung bekommen

Die Dacherneuerung für das Kirchenschiff und die Anbauten der Heilandskirche in der Weißenfelser Straße im Stadtteil Plagwitz soll mit Mitteln des Bund-Länder-Programms Stadtumbau Ost gefördert werden. Um die Inanspruchnahme zu ermöglichen, übernimmt die Kirchgemeinde Leipzig-Plagwitz bzw. die Evangelisch-Lutherische Landeskirche Sachsens einen Teil des kommunalen Eigenanteils in Höhe von rund 173.000 Euro.

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Leipziger Auenwald: Ökolöwe lehnt touristische Vermarktungsideen BUGA oder UNESCO strikt ab

Mit dem Motorboot von der Alster an die Elster, dann durch den Auenwald ins Neuseenland - nach Vorstellung von OBM-Kandidat Horst Wawrzynski und der Leipziger CDU-Fraktion kommt jetzt eine neue Vision hinzu: blühende Gewässerufer im Rahmen einer Bundesgartenschau in Leipzig 2025. Und das mitten im Leipziger Auenwald. Die Annahme des Stadtratsantrags der CDU für eine BUGA wäre aus Sicht des Ökolöwen ein ökologisches und ökonomisches Desaster.

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Werbedisplay an den „Höfen am Brühl“: CDU will XXL-Werbeanlage gesondert abstimmen lassen + Update

Seit Juli beschäftigt ein ungewöhnliches Projekt Stadtrat und Verwaltung: der Plan des Centerbetreibers mfi und der Leipziger Volkszeitung, ein 48 Quadratmeter großes Werbe-Display an den "Höfen am Brühl" an der Kreuzung Gerberstraße /Tröndlinring anzubringen. Das war weder in den Planungen so angedacht, noch ist es mit der für die Innenstadt gültigen Werbesatzung vereinbar.

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Bauvorhaben KARLI für Gastwirte optimiert: Interessenbeirat bestätigt Kompromiss-Variante 1 A

Es gibt einen Kompromiss beim geplanten Bauablauf in der Karl-Liebknecht-Straße. Im Interessenbeirat wurde nun eine Variante gefunden, die die Wirte zwischen Feinkost und Südplatz beim Bauablauf stärker verschont als bisher geplant. Sie haben ihren Wunsch auf blockweise Bauweise erfüllt bekommen - und zwar genau in ihrem Straßenabschnitt zwischen Körner- und Shakespearestraße.

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S-Bahn-Linie S1: Freistaat gibt Fördermittel für Brücke Miltitzer Allee

Das war eine ganz besondere Weihnachtspost: Am 21. Dezember 2012 erhielt die Stadt Leipzig einen Fördermittelbescheid über rund 600.000 Euro vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr. Das Geld dient der grundhaften Instandsetzung der Fußgängerbrücke Miltitzer Allee. Das nährt die Hoffnung, dass unter der Brücke auch wieder S-Bahnen fahren werden.

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Parkchaos in Schleußig: Kein Hauruck aus dem Ordnungsamt – dafür eine Dienstaufsichtsbeschwerde

Es ist ja OBM-Wahlkampf. Oder was man so dafür hält. Mancher Leipziger hat ja das beklemmende Gefühl, dass in Leipzig auch die Kuschelmentalität der Bundespolitik eingezogen ist. Nur nicht deutlich werden. Nur nicht prinzipiell werden und sagen: Das gibt's mit mir nicht! - Mancher vermutet ja, in Leipzig sei das gar nicht mehr möglich. Anderswo fielen die Entscheidungen. Höheren Ortes. - Ach so? - Beispiel Schleußig.

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Areal „Am Alten Zoll“: Neues Stadtquartier soll Kriterien einer nachhaltigen Entwicklung folgen

Das Areal "Am Alten Zoll" an der Westseite des Leipziger Hauptbahnhofs soll zu einem citynahen grünen Stadtquartier werden. Die Grundstückseigentümerin aurelis Real Estate GmbH & Co. KG plant hier die Umnutzung und Umstrukturierung des ehemaligen Bahngeländes. Im Rahmen der frühzeitigen Öffentlichkeitsbeteiligung zum Planverfahren fand dazu am Mittwoch, 9. Januar, im Leipziger Neuen Rathaus ein Bürgerforum statt.

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Nutzungsarten Stadtzentrum: Bekommt das Steigenberger Hotel nun doch noch seine Stellplätze?

Der von der Stadtverwaltung im Herbst wiederholt vorgelegte Beschlussantrag, dem 2011 am Salzgässchen eröffneten Hotel Steigenberger nachträglich zwei Stellplätze im als Fußgängerzone ausgewiesenen Salzgässchen zur Verfügung zu stellen, kam ja bekanntlich nicht gut an. Aber was ist, wenn ein Bebauungsplan jedem Gebäude in der Innenstadt nun grundsätzlich Stellplätze zuweist?

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Elsterstausee: Die Stadt prüft, der Förderverein mahnt, Arbeitsgruppe trifft sich mal wieder

Er grünt so schön: der ehemalige Elsterstausee. Einst das Angler- und Seglerparadies im Leipziger Südwesten, in den letzten Jahren einfach ausgelaufen wie eine lecke Badewanne. Mit dem OB-Wahlkampf dieser Tage ist die mittlerweile grüne Wanne wieder in den Fokus der Politik gerückt. Barbara Höll (Kandidatin der Linken) und Horst Wawrzynski (unabhängig) haben den grünen See mit auf ihre Agenda genommen.

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Bebauungspläne für den Wilhelm-Leuschner-Platz: Stadtforum erklärt Baubürgermeister noch einmal seine Positionen

Noch gibt es ihn - den Wilhelm-Leuschner-Platz. Auch wenn er künftig mal Platz der Friedlichen Revolution heißen soll, ein Denkmal beherbergend, an dem sich die Geister scheiden werden. Aber das ist keine Ausrede, dem Platz nicht wieder seine historischen Konturen zu geben und das Areal stadtverträglich zu gestalten. Findet das Stadtforum. Am 3. Dezember hatte es Gesprächstermin mit Planungsbürgermeister Martin zur Nedden. Da hat man Positionen und Ansichten ausgetauscht.

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Ehemaliges Altersheim in der Riebeckstraße: Stadtforum warnt vor Abbruch der Häuserzeile

Gegenwärtig droht der baldige Abbruch der gesamten Blockrandbebauung an der Ecke Riebeck-/Stötteritzer Straße, warnt das Stadtforum Leipzig. Die Gebäude stammen aus der Zeit um 1880/1900. Sie sind zum Teil in der Vergangenheit schon teilsaniert worden. Die Standsicherheit ist bei keinem der Gebäude gefährdet. Schäden sind vorhanden, aber ausdrücklich wurde etwa kein Hausschwamm festgestellt. Eigentümer ist die Stadt Leipzig.

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Neubau der Tauchaer Brücke über die Parthe in Leipzig: Freistaat gibt ’ne Million dazu

4 Millionen Euro teuer soll der Ersatzneubau für die Tauchaer Brücke werden, die im Leipziger Norden die Parthe überquert. Der Freistaat Sachsen teilt jetzt mit, dass er sich an den Kosten des Bauwerks beteiligen wird. Die Stadt Leipzig hat am Dienstag, 18. Dezember, vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr einen Förderbescheid über bis zu 1,3 Million Euro erhalten, um den Ersatzneubau der Brücke vornehmen zu können.

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Im Vorfeld der „Karli“-Baumaßnahmen: Straßenzug Dufourstraße/August-Bebel-Straße wird 2013 erneuert

Der Straßenzug Dufourstraße / August-Bebel-Straße soll im kommenden Jahr in dem knapp 770 Meter langen Abschnitt zwischen Wundtstraße und Kurt-Eisner-Straße saniert werden. Damit soll der Straßenzug als Umgehungsstraße für die Großbaustelle "Karli", die 2014 und 2015 den Leipziger Süden in Atem hält, fit gemacht werden. Oberbürgermeister Burkhard Jung will auf Vorschlag von Baubürgermeister Martin zur Nedden die entsprechende Vorlage im Februar 2013 in den Verwaltungsausschuss einbringen.

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Gründungsarbeiten abgeschlossen: Ab Frühjahr 2013 wächst die neue Propstei-Kirche aus der Baugrube

Der Termin für die Grundsteinlegung der neuen Leipziger Propsteikirche steht fest: Es wird Sonnabend, der 27. April 2013 sein. Das teilten am Montagvormittag, 17. Dezember, Propst Lothar Vierhock und Pfarrer Gregor Giele von der Propsteikirchengemeinde mit. Die beiden Geistlichen starteten gleichzeitig auf dem Leipziger Weihnachtsmarkt eine einwöchige Spendensammel-Aktion für den Kirchneubau und zogen eine Zwischenbilanz.

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Grünau auf dem Weg vom Wohnungssatelliten zum Teil des Stadtgefüges: L-IZ-Interview mit Baubürgermeister Martin zur Nedden

Die Stadtverwaltung setzt langfristig auf Grünau als Teil der Leipziger Stadtlandschaft und bei der Wohnungsversorgung, betont Baubürgermeister Martin zur Nedden (SPD). Ein L-IZ-Interview über langfristige Perspektiven und aktuelle Themen des Stadtteils wie die Wogetra-Blöcke in der Breisgaustraße, die Verkehrsanbindung und das Haus Weißdornstraße 102.

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Am 10. Dezember: Zweites Bürgerforum Bayrischer Bahnhof stellt Workshop-Ergebnisse zur Diskussion

Das zweite Bürgerforum zur Entwicklung des Stadtraums Bayerischer Bahnhof findet am Montag, 10. Dezember, ab 18 Uhr (Einlass 17:30 Uhr) im Mediengarten der media city leipzig (Altenburger Straße 15) statt. Alle interessierten Leipzigerinnen und Leipziger sind dazu herzlich eingeladen, teilt das Planungsdezernat mit. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die in einem Workshop von Bürgern und Experten entwickelten Ideen, außerdem wird ein Ausblick auf das weitere Verfahren gegeben.

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Ab 10. Dezember: Brücke der ehemaligen Buntgarnwerke wird demontiert

Aufgrund ihres desolaten Zustands soll in Kürze die seit mehr als zehn Jahren gesperrte Brücke der ehemaligen Buntgarnwerke über die Weiße Elster in Plagwitz demontiert werden. Bereits ab Montag, 10. Dezember, beginnen die Vorbereitungen der Abrissarbeiten am Übergang in der Nonnenstraße. Dabei werden zunächst Holzbohlen sowie Stahl- und Betonplatten entfernt. Die konstruktive Demontage des Bauwerks soll dann im Januar starten.

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Dienstberatung beschließt: Jugendkulturzentrum KAOS wird endlich saniert

Das städtische Gebäude des Jugendkulturzentrums KAOS in der Wasserstraße 18 in Leipzig-Lindenau soll umfassend saniert werden. Für den dafür notwendigen Bau- und Finanzierungsbeschluss sprach sich Oberbürgermeister Burkhard Jung in der jüngsten Dienstberatung auf Vorschlag der Bürgermeister Martin zur Nedden und Thomas Fabian aus. Das Gebäude ist ein wichtiger Standort der Jugendkulturarbeit für Kinder und Jugendliche zwischen 6 und 27 Jahren.

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Zirkustrubel und Weihnachtsgeschenke in Grünau: Neuer Schulhof eröffnet, Sporthalle nächste Woche wieder nutzbar

Ihren neu gestalteten Schulhof nahmen am Montag die Schüler des Förderzentrums und der 90. Grundschule in der Grünauer Garskestraße in Besitz. Den Mittelpunkt der Anlage bildet ein Zirkus Kunterbunt. Der vorweihnachtlichen Bescherung damit nicht genug: Ab kommender Woche können die Schüler auch ihre seit September geschlossene Sporthalle wieder nutzen.

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Grünau zwischen Stärkung und Stilllegung: Streit um Breisgaustraße und Perspektiven in Schönau

"Grünau für die Zukunft stärken" heißt es beim nächsten Forum Grünau am 4. Dezember. Gestärkt werden soll dabei die alte Ortslage Schönau: durch die Aufwertung des Lindenauer Hafenareals. Im Kernbereich des Plattenbaugebietes geht hingegen die Angst um, dass auf Wohnungsstilllegungen erneut Abrisse folgen könnten. Der Jugend- und Freizeittreff "Völkerfreundschaft" in der Stuttgarter Allee 9 ist ein bekannter Veranstaltungsort in Grünau. Er liegt mitten im Zentrum von Leipzigs westlichstem Stadtbezirk.

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Sozialistische Grünanlagenkunst: Brunnenanlage vor Ringbebauung nach historischem Vorbild erneuert

Der Freiraum vor der Ringbebauung am Rossplatz hat seine historische Gestaltung zurück. Leipzigs Oberbürgermeister Burkhard Jung übergab am Donnerstag, 29. November, höchstpersönlich die komplett erneuerte Anlage an die Öffentlichkeit. Die farbigen Brunnenbecken und die bekannten Fontänen verleihen dem Freiraum nun wieder seinen ursprünglichen Charakter von 1969.

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Lützner Straße wieder frei: Nächste Bauphase beginnt Mitte 2013

Seit Freitagmittag ist die Lützner Straße in Lindenau wieder für den Individualverkehr befahrbar: Für Fahrräder und Autos gibt es nun separate Fahrspuren. Anderthalb Jahre dauerten die Bauarbeiten. Ein Gemeinschaftswerk von Stadtverwaltung, Verkehrsbetrieben und Wasserwerken. Fortsetzung folgt ab Mitte 2013 zwischen Plautstraße und Henriettenstraße.

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Bürgerpark Grüner Bogen Paunsdorf: Zweite Ausbaustufe des Landschaftssees abgeschlossen

Nach gut dreimonatiger Bauzeit konnte jetzt die zweite Ausbaustufe im Süden des 1,4 Hektar großen Landschaftssees abgeschlossen werden, teilt das Leipziger Umweltdezernat mit. Damit wurde nach der Fertigstellung des Siedlungsrandbereiches mit neuem Spielplatz ein weiterer Abschnitt des Bürgerparks in diesem Jahr fertig gestellt. Der nördliche Seeteil mit Begrünung wurde bereits 2011 realisiert.

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Neue Asylbewerberunterkünfte in Leipzig: Stadtbezirksbeirat Altwest hält Standort in Georg-Schwarz-Straße für geeignet

Wie die L-IZ exklusiv berichtete, hat die Leipziger Stadtverwaltung für 2013 einen "Mehrbedarf" an 110 bis 120 Plätzen für Asylbewerber ausgemacht. Geplant sind drei weitere Asylbewerberunterkünfte in Lindenau, Gohlis-Süd und Eutritzsch. Für den Stadtbezirksbeirat Altwest stellt das Gebäude Georg-Schwarz-Straße 31 einen geeigneten Standort dar.

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Keine Extra-Wurst für die „Höfe am Brühl“: Stadtverwaltung befürwortet keine Ausnahmegenehmigung für XXL-Werbe-Display

Im September eröffneten die "Höfe am Brühl". Doch schon vor Eröffnung deutete sich an, dass nicht alles so sein würde, wie zuvor mit der Stadt abgesprochen. Am 18. Juli gab die CDU-Fraktion einen Antrag ins Verfahren, frisch betitelt: "Modernisierung der rechtlichen Grundlagen zur Werbung in Leipzigs Innenstadt". Dabei ging es nur um ein riesiges Werbedisplay, das die LVZ mit dem Center zusammen am Hallischen Tor betreiben will.

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Eigentlich ging’s um den Auwald: Jetzt fordert der NuKla e.V. eine Ampel für den Wildpark

Es waren keine Rehe, Wildschweine oder Bisons, die im Sommer zu Hunderten von Waldrand zu Waldrand rannten: Es waren die Besucher des Leipziger Wildparks. Bei schönem Wetter und bei jedem Fest im beliebten Gehege im Leipziger Süden gleicht die Koburger Straße einem Wanderpfad der Ausflügler. Kilometerlang reihen sich die geparkten Autos. Und alle paar Minuten quietschen die Bremsen.

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Planverfahren für Areal westlich des Hauptbahnhofs: Wohnen und Lernen mit Blick auf Parthe und S-Bahn

Noch steht der Termin nicht fest, wann der Bebauungsplan-Vorentwurf für die ehemaligen Bahnflächen zwischen Hauptbahnhof und Parthe ausgelegt werden soll. Aber die Öffentlichkeit soll frühzeitig beteiligt werden, beschloss die Dienstberatung des OBM am vergangenen Dienstag. Den meisten Leipzigern ist das Gelände terra incognita. Die aurelis Real Estate GmbH & Co. KG will das Gelände auf der "Preußenseite" des Hauptbahnhofs entwickeln.

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Unfallschwerpunkt Harkortstraße: Grüne beantragen Fußgängerüberweg schon 2013

Es ist schon jetzt einer der am häufigsten frequentierten Übergänge über die Harkortstraße: die Kreuzung mit der Beethovenstraße/Straße des 17. Juni. Hier huschen die Studierenden auf schnellstem Weg von der Uni-Bibliothek und den Hochschuleinrichtungen im Musikviertel zur Mensa am Peterssteinweg oder zur Karli Richtung Innenstadt. Höchste Zeit für einen Fußgängerüberweg, finden die Grünen.

Das Projekt „LZ TV“ (LZ Television) der LZ Medien GmbH wird gefördert durch die Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien. Diese Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushaltes.

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