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Thema

* Leserbrief *

Leserbrief zu Irritierende Bilder: In Colmnitz ist die Wehrmacht zurück

Guten Morgen, bin gerade über Ihren Sermon gestolpert, wunderbar Sie treten mit ihrem Artikel genau in der Tradition ehemaliger Stasi-Denunzianten auf, „auf der Suche nach etwas, was unbedingt anstößig im Sinne der heutigen Zeit sein muss“! Die permanent drohende braun-schwarze Gefahr!

Leserbrief zu „Aufstiegsfeier von RB Leipzig“

Man muss, im Nachhinein gesehen, schon tapfer gewesen sein, dieses schon lange im voraus angekündigte Event der Sonderklasse als Aufzeichnung des MDR aus purer Neugierde noch in der gleichen Nacht vollständig angeschaut zu haben!

Wasserstadt Diskurs: Gegendarstellung des Wasser-Stadt-Leipzig e.V. zum NUKLA-Artikel

Gegendarstellung des Wasser-Stadt-Leipzig e.V. zum Artikel: NuKLA zum Wasserstadt Diskurs als Antwort auf die Mitteilung des Wasserstadt e. V. in der Leipziger Internetzeitung vom 25.04.16.

NuKLA zum Wasserstadt Diskurs als Antwort auf die Mitteilung des Wasserstadt e. V. in der Leipziger Internetzeitung vom 25.04.16

Die Veranstaltung am 15.04.16 im Vereinshaus von Wasserstadt Leipzig e.V. sollte mal wieder ein Diskurs sein über den Versuch, eine für alle vereinbare Gewässernutzung zu ermöglichen. Die Beteiligung der BürgerInnen war eher bescheiden, vielleicht lag es daran, dass das Ergebnis des Diskurses von vornherein fest stand und bereits die Liste der offiziell geladenen Interessenvertreter die Schieflage zu Ungunsten von Naturschutz und sanftem, naturverträglichen „Tourismus“konzepten offensichtlich machte. Die durch Losziehen willkürlich zusammengewürfelten Workshopgruppen brachten auch nicht gerade signifikanten Kompetenzzuwachs in dem dort von den ausgelosten Laien geführten „fachlichen“ Austausch zu den vorgegebenen Themen.

Leserbrief zum Kommentar zur „Aktuellen Stunde“ im Stadtrat: Ab durch die bequeme Mitte

Von Tobias Keller: Ich möchte den Kommentar der L-IZ mal ausdrücklich loben. Der Aspekt, dass man getrennte aktuelle Stunden statt finden lässt, ist ausgezeichnet. So hätte man noch deutlicher sehen können welche der Parteien auf dem einen oder dem anderen Auge blind ist. Fakt ist: Gewalt ist keine Lösung, weder gegen Menschen, noch gegen Dinge. Die AfD hat nun mit dem, leider in Ihrem Beitrag nicht erwähnten, Vorschlag ernst gemacht.

Leserbrief zum Artikel: Bernhard-Göring-Straße soll verkehrsberuhigt werden mit Radspuren in beide Richtungen

Von Robert Zinke: Die "Grünen", die sich da jetzt wundern, sind wohl selber nicht stadtauswärts gefahren auf der B.-Göring Straße, als der Autoverkehr in eben jene Richtung nur einspurig war. Am Ende des Artikels wird von Unfällen gesprochen. Ich erlebte selbst keine Unfälle, bin aber auch nicht überrascht darüber. Es war einfach wenig Platz, zuwenig, um den Mindestabstand einzuhalten. Somit war es nicht unbedingt eine Freude, mit dem Fahrrad Richtung Süden zu fahren.

Leserbrief zum Artikel Mindestlohn und demografische Entwicklung und zur Arbeitsmarktpolitik

Von Steffen Feldheim: Ich habe oft, sehr oft den Eindruck, dass der Nachwuchs eher als zukünftiges Personal, denn als heranwachsende Menschen angesehen wird. Immer früher müssen Arbeitsmarktrelevante Fähigkeiten erlernt werden, z.B. noch vor dem Kindergarten Englisch lernen, mindestens schon in der Grundschule Computerkenntnisse erwerben etc.

Offener Brief eines Wirtschaftsflüchtlings

Leserbrief von Gunnar Schuetzenduebe: Vor zehn Jahren floh ich aus einer Region, in der es für mich keine Perspektiven gab. Nicht nur die wirtschaftliche Lage war katastrophal, sondern auch die politische. Denn aufgrund der schlechten Bedingungen kam es zu Radikalisierungen nicht weniger und diese Springer bestiefelten und Bomber bejackten machten den letzten normal denkenden Menschen das Leben schwer.

Leserbrief zu Leipzigs Entwicklung strahlt immer auf die ganze Region aus – in guten wie in schlechten Zeiten

Von Max Schmidt: Die Analyse der aktuellen Ist-Situation sollte auch die Metropolregion Leipzig-Halle einbeziehen. Alle angeführten Entwicklungslinien seit der friedlichen Revolution 1989 treffen sowohl für die Stadt Leipzig mit dem Umland als auch für die Stadt Halle zu. Daher sind Synergieeffekte dann leichter zu heben, wenn die Metropolregien Halle-Leipzig in Gänze betrachtet wird. Zum Nutzen beider Städte!

Leserbrief: Ach du grüne 9! Ein Nachruf.

Von Holm Chemnitzer: Ob sie "Sternbahn", "28" oder "9" hieß, die heutige LVB-Linie 9 war über einhundert Jahre lang maßgeblicher Motor der Oetzsch-Gautzscher Orts- sowie der Markkleeberger Stadtentwicklung. Sie war einst quietschendes, heute zumeist sanft rollendes, am Bahngleisübergang inmitten Markkleebergs auch polterndes Wahrzeichen. Sie hat den immer aufstrebenden Ort Markkleeberg mit Leipzig wie auch die Großstadt mit eigenen Außenposten verbunden.

Leserbrief: Anmerkungen zum Gastkommentar von Herrn Wolff „Warum so schweigsam?“

Von Jakob Heuschmidt: Hier meine persönlichen Anmerkungen zum Gastkommentar des Herrn Wolff vom 28.11.2015. Darin habe ich versucht, unter Auslassung unkritischer Stellen, entsprechende kritische Stellen des Herrn Wolff richtigzustellen.

Leserbrief zu Der Kieler Schlüssel wird den sächsischen Regionalverkehr spätestens 2020 in Finanzierungsprobleme stürzen

Von Klaus Kotzur: Ich erlaube mir den folgenden Hinweis zum "Kieler Schlüssel": Auf der Verkehrsministerkonferenz Anfang Oktober 2014 wurde u. a. dieses beschlossen (s. Seite 25 des hier nicht verlinkten Dokuments): "Aufgrund der in einzelnen Ländern bestehenden Nachholbedarfe (auch aufgrund des veränderten Fahrplanangebots der DB AG) und der derzeit bestellten Verkehre ist von den Gutachtern der Länder eine künftige Mindest-Mittelausstattung von 8,5 Mrd. Euro mit einer auskömmlichen Dynamisierung (Ausgleich der Kostenentwicklung der Trassen und Stationspreise durch den Bund und 2-prozentige Dynamisierung der übrigen Kosten) ermittelt worden.

Nach der Demo „Offensive für Deutschland“: Einige Leserbriefe im Überblick

Nach den Ereignissen rings um die gestrige Demonstration der „Offensive für Deutschland“ von Silvio Rösler, den Steinwürfen und der Gewalt erreichten uns aufgrund eines Kommentars von Christian Wolff und wegen der Ereignisse selbst eine Menge Leserzuschriften. Manche bestanden nur aus wenigen Worten, andere versuchten sich in einer differenzierteren Sicht. Hier eine repräsentative Auswahl der verschiedenen Stimmen zum gestrigen Tage aus den Einsendungen.

Leserbrief zu Leipzig hätte durchaus das Potenzial für 30 Prozent Radverkehr

Von Stefan Emmrich: Ich habe die Radwegserie mitverfolgt. Ich selbst fahre seit etwa 1983 regelmäßig mit dem Fahrrad durch die Stadt. Wenn man die Radwegserie verfolgt, überkommt einen ja das kalte Gruseln. In Leipzig Fahrrad zu fahren danach ist der reinste Horror. Bestätigen kann ich das nicht. An allen von Ihnen beschriebenen Stellen ist es tatsächlich etwas unangenehm, man muss auch mal kurz absteigen oder schieben oder warten- mehr aber auch nicht.

Ein Leserbeitrag zum Thema Flucht: homo sacra res homini

Von Patrick Stüber: Der Eisbär ist perfekt an seinen Lebensraum angepasst. Eine dicke Fettschicht unter der Haut isoliert seinen Körper nach außen. Außerdem ist seine Haut selbst schwarz um so die Wärme der Sonnenstrahlung schneller aufnehmen zu können. Hinzu kommt ein sehr dichtes Fell in welchem die einzelnen Haare hohl sind. So erhält er beim Schwimmen mehr Auftrieb und verbraucht weniger Energie. Diese Art der Anpassung, diese Perfektion findet man auch bei anderen Tieren mehr oder weniger stark.

Leserbrief zu Georg-Schumann-Straße wird am S-Bahnhof Möckern barrierefrei umgebaut

Von Andreas Geisler: Zur Rede von Herrn von der Heide bleibt zu sagen, dass der FA W/A durchaus über bildungspolitischen Sachverstand verfügt. Ein Mitglied war mehrere Jahre Vorsitzender des Stadtelternrates Leipzig und wir haben auch, und das nicht nur aufgrund der wirtschaftspolitischen Stunde, in unser Jahresprogramm im FA W/A Bildungsthemen und Fachkräftemangel mit eingearbeitet und haben schon lange Gespräche mit dem Wirtschaftsbürgermeister und den Leipziger Kammern über diese Themen durchgeführt.

Leserbrief zu Fachkräftemangel und Zuwanderung: Chancen für den sächsischen Arbeitsmarkt

Von Beat Siebenhaar: Viele schöne Worte. So lange in Sachsen ausländische Ausbildungen, die nicht genau gleich sind, nicht als gleichwertig anerkannt werden, bleiben all die Aussagen zur Integration von ausländischen Fachkräften heiße Luft. Ich kenne mehrere Personen, die in der Schweiz als Lehrer_innen und Kindergärtner_innen ausgebildet wurden und mehrere Jahre unterrichtet haben, ja sogar in der Fachhochschule Lehrkräfte ausgebildet haben.

Leo Leu macht sich Gedanken über die Schönheit des Häppchenwissens

LeserclubIch sag es ja ungern, aber es gibt Leserbriefe, die sind keine. Die sind reine Rechthaberei. Hätte ich ja nichts dagegen, wenn das einen Grund hätte. Aber manche, die uns in letzter Zeit erreichen, sind geradezu typisch. Das Strickmuster ist fast immer dasselbe: "Ich habe Ihren Artikel zwar nicht gelesen, aber ich muss Sie darauf hinweisen, dass Sie Unrecht haben."

„Ökoverein ätzt gegen Tourismuswirtschaft“

Sehr geehrter Herr Staeubert, sehr geehrter Herr Emendörfer, "Masterplan für die mitteldeutsche Gewässerlandschaft", wird ein Artikel in der LVZ v. 17.02.2015 überschrieben. Um in der folgenden Teilüberschrift fortzufahren: "Mehr als 54.000 Jobs in der Region hängen am Tourismus". Womit dem Leser die falsche Information suggeriert wird, dass es überhaupt eine Wassertourismusbranche in der mitteldeutschen Gewässerlandschaft gäbe, in der auch noch 54.000 Menschen beschäftigt seien. Und dieses auch in dem zitierten "Masterplan" stünde.

Ein wassertouristischer Masterplan für Leipzig und Umgebung?

Das Amt für Wirtschaftsförderung/Tourismus, im Leipziger Rathaus offiziell und irreführend „Amt für Stadtgrün und Gewässer“ genannt, war wieder einmal Auftraggeber und Finanzier einer tourismuswirtschaftlichen (nicht etwa naturschützerischen) Studie.

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