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Plagwitz

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Dr. Claudia Maicher (B90/Die Grünen). Foto: Kristen Stock

Baum- und Kulturführung entlang des Karl-Heine-Kanals in Plagwitz

Das Leipziger Projekt Growing Cultures begibt sich zusammen mit Claudia Maicher, bündnisgrüne Landtagsabgeordnete für den Leipziger Westen, am Samstag, den 18. Juni, auf einen Abendspaziergang entlang des Karl-Heine-Kanals in Plagwitz. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, mitzukommen und die verschiedenen Bäume und deren Herkunftsländer entlang des Kanals kennenzulernen. Das Team von Growing Cultures stellt die kulturellen […]

Abrissarbeiten am Bürgerbahnhof Plagwitz. Foto: Ökolöwe

Abrissarbeiten ohne B-Plan: Ökolöwe fordert Baustopp auf dem Plagwitzer Bürgerbahnhof

Der Bebauungsplan „Bebauungsplan Nr. 380.1 Grüner Bahnhof Plagwitz, Nordteil“ ist bislang nur ausgelegt und zur Bürgerbeteiligung freigegeben, beschlossen ist er nicht. Also dürfte hier eigentlich auch noch nicht gebaut werden. Aber augenscheinlich zählt das für den Käufer des darin liegenden Gewerbegrundstücks nicht. Er hat schon mal mit dem Abriss begonnen. Anwohner meldeten das an die […]

Mathias Weber spricht zum Antrag zum B-Plan GleisGrünzug Plagwitz. Foto: Livestream der Stadt Leipzig, Screnshot: LZ

Der Stadtrat tagte: Zum GleisGrünZug Plagwitz wird nachverhandelt

Am Bürgerbahnhof Plagwitz hat Leipzigs Stadtverwaltung in den letzten Monaten erlebt, was passiert, wenn Bebauungspläne sich im Ämterverfahren jahrelang hinziehen und zwischen Bürgerbeteiligung, Aufstellungsbeschluss durch den Stadtrat und dann dem Auslegungsbeschluss, den es im Herbst 2021 gab, Jahre vergehen. Acht lange Jahre. Das ist verdammt viel Zeit. Im Leben eines Menschen übrigens genauso wie in […]

Versiegelte Fläche am Plagwitzer Bahnhof. Foto: BUND Leipzig

Plagwitzer Bürgerbahnhof: BUND hat Petition „Grün statt Beton“ gestartet

Der BUND Leipzig hat am Mittwoch, 19. Januar, die Petition „Grün statt Beton am Plagwitzer Bürgerbahnhof! Erweiterung des Bürgerparks statt Gewerbeneubauten!“ gestartet. Die Aktion wird vom Ökolöwen und NABU Leipzig unterstützt. Ziel ist, die Bebauung der Fläche zwischen Ladestraße West und Radweg am Plagwitzer Bürgerbahnhof zu verhindern. Stattdessen soll die Fläche entsiegelt, begrünt und als öffentliche Parkanlage an die vorhandene zentrale Grünachse angegliedert werden.

Das noch brach liegende Gelände für den Grünen Bahnhof Plagwitz. Archivfoto: Ralf Julke

Grüner Bahnhof Plagwitz: Stadtrat Weber (Linke) legt eine ganze Änderungsliste vor

Seit Dezember sorgt die Vorlage der Stadt zum Bebauungsplan Nr. 380.1 „Grüner Bahnhof Plagwitz, Nordteil“ für erhebliche Diskussionen. Der BUND hat massive Bedenken gegen die Ausweisung von Wohn- und Gewerbebebauung im dann ganz und gar nicht mehr so grünen Bahnhofsgelände geäußert. Eine Bürgerinitiative hat sich mit einem ganz ähnlichen Anliegen gegründet. Denn auch im westlichen Plagwitz ist der Bedarf an Grün zur Erholung hoch. Jetzt griff auch Mathias Weber aus der Linksfraktion im Stadtrat das Thema auf.

So könnte die Merseburger Straße aussehen. Visualisierung: Ökolöwe

„Kleine, feine Merse“: Antrag des Stadtbezirksbeirats Altwest geht in den Stadtrat

Was wäre, wenn … wenn es in jedem Leipziger Ortsteil mindestens eine Straße gäbe, die ganz und gar den Radfahrer/-innen, Fußgänger/-innen und den Freisitzen gehören würde? Das war ja sogar mal eine Idee aus der späten DDR-Zeit, als in Lindenau ein Teil der Merseburger Straße zum Lindenauer Boulevard werden sollte. Jetzt hat der Stadtbezirksbeirat Altwest die alte Vision wieder aufgegriffen. Denn auch im Programm der Leipziger Klimaanpassung können solche Straßen eine starke Rolle spielen.

Baubürgermeister Thomas Dienberg (Grüne). Foto: Michael Freitag

Entwurf für Bebauungsplan zum Grünen Bahnhof Plagwitz soll jetzt ausgelegt werden

Um die Entwicklung des ehemaligen Güterbahnhofs in Plagwitz hin zu einem multifunktionalen grünen Stadtraum zu sichern, soll der entsprechende Bebauungsplanentwurf nun öffentlich ausgelegt werden. Dies hat Oberbürgermeister Burkhard Jung jetzt auf Vorschlag von Baubürgermeister Thomas Dienberg auf den Weg gebracht. Der Stadtrat entscheidet abschließend darüber.

Die Oscar Niemeyer Sphere in Plagwitz. Foto: Margret Hoppe / Sebastian Stumpf

Deutscher Lichtdesign-Preis 2021: Ein Sonderpreis für die Oscar Niemeyer Sphere in Leipzig

Mit einer Online-Übertragung aus München wurden am Donnerstag, 16. September, die diesjährigen Gewinner des Deutschen Lichtdesign-Preis, der zum elften Mal vergeben wurde, geehrt. Nominiert waren 35 Projekte in elf Kategorien. Etwa 140 Projekte wurden zum Wettbewerb eingereicht. Außerdem wurden der Sonderpreis Tageslicht und zwei Sonderpreise der Jury verliehen. Einer davon ging nach Leipzig.

Gehwegparken in der Erich-Zeigner-Allee. Foto: privat

Zugeparkte Gehwege, gefährdete Schulkinder: VTA verhängt Parkverbot in einem Teil der Erich-Zeigner-Allee

Schleußig, Plagwitz, Anger-Crottendorf, Gohlis-Nord, nun wieder Plagwitz. Manchmal ähnelt auch die Arbeit des Leipziger Ordnungssamtes einem Hase-und-Igel-Spiel. Kaum hat man mit verstärktem Kontrolldruck ein bisschen Ordnung ins Parkchaos gebracht, stehen wieder Autos da, wo sie nicht stehen dürfen. Das Verkehrs- und Tiefbauamt unterstützt jetzt das Ordnungsamt und verhängt in einem Teil der Erich-Zeigner-Allee ein komplettes Parkverbot.

Leben auf dem Plagwitzer Wagenplatz karlhelga. Foto: karlhelga e.V.

Die Gegenwart aus Sicht eines Leipziger Wagenplatzes: Wie wollen wir leben?

Karlhelga – ein soziokulturelles Wohn- und Arbeitsprojekt trägt zum vielfältigen Spektrum subkultureller Freiräume in Leipzig bei. Leben im Wagen und in der Gemeinschaft fordert uns, nachhaltiger, ressourcenschonender und inklusiver zu wohnen und dabei Vielfalt zu leben. Und das nicht nur in der Theorie, sondern jetzt und in der Alltagspraxis. Auf karlhelga wollen wir nicht ohnmächtig abwarten und tatenlos bleiben angesichts drängender Herausforderungen unserer Zeit – wie Klimakatastrophe, Rassismus oder soziale Isolation.

Sanierungsgebiet Plagwitz. Foto: Ralf Julke

Sanierungsgebiet Plagwitz: Eine bilderreiche Dokumentation zum Finale

Ein kleines Zeitalter geht zu Ende. Nach und nach hebt Leipzigs Stadtrat die Sanierungsgebiete auf. 25 Jahre besondere Förderung zur Aufwertung dieser Quartiere, die 1994 allesamt einen heruntergekommenen Eindruck machten, haben die Stadt verändert. Sie sind zu beliebten Wohnquartieren geworden, in denen einige Sanierungsprojekte zur lokalen Identität gehören. Das Dezernat Stadtentwicklung und Bau hat jetzt für das Sanierungsgebiet Plagwitz eine eindrucksvolle Abschlusspublikation vorgelegt.

Baufeldfreimachung an der Limburger Straße. Archivfoto: Marko Hofmann

Tricksen mit Bebauungsplänen? Die Linke hat da ein paar Fragen zur Wohnbebauung an der Limburger Straße

Der Kampf um die Filetstücke in Leipzig geht weiter. Wo sich ein Eckchen auftut, werden hochwertige Wohnungen geplant. Da passiert es dann auch schon mal, dass den Investoren ein paar Gewerbegrundstücke ins Auge fallen, die sie nur zu gern mit Wohnungen bebauen würden. Ein Thema, das jetzt die Linksfraktion im Stadtrat irritiert, denn für ein solches Grundstück an der Limburger Straße gibt es noch nicht einmal einen beschlossenen B-Plan.

Die Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße. Foto: Ralf Julke

Neue Broschüre informiert zu Sanierungsgebiet Plagwitz

Mit einer rund 120 Seiten starken Broschüre blickt Leipzig auf 30 Jahre Stadterneuerung im Leipziger Westen zurück: Das rund 75 Hektar große Sanierungsgebiet Plagwitz, das auch Teile von Lindenau umfasst, hat in den vergangenen Jahren eine umfassende Transformation erlebt: Vom Stadtteil mit der wohl schlechtesten Bausubstanz, geringem Grünanteil und vielen Industriebrachen hin zu einem prosperierenden und angesagten Stadtviertel. Einem Gebiet mit kreativer Szene und jungen Start-Ups in den stadtteilprägenden Industriebauten, mit viel städtischem Grün und einem reichen Freizeitangebot.

Landtagsabgeordnete Claudia Maicher (Bündns 90 / Die Grünen) . Foto: Kristen Stock

Erklärung zur Attacke auf das Leipziger Wahlkreisbüro von Claudia Maicher

Die Leipziger Landtagsabgeordnete Claudia Maicher (Bündnis 90/Die Grünen) erklärt zur Attacke „#DANNI BLEIBT“ vom Wochenende auf ihr Leipziger Wahlkreisbüro Grüner Raum am Kanal in Plagwitz: „Schmierereien sowie eingeschlagene Schaufenster und Türen sind der falsche Weg der politischen Auseinandersetzung in einer Demokratie.“

Die Könneritzbrücke. Foto: Marko Hofmann

Eine Brücke wie keine andere: Wie der Corona-Sommer der Könneritzbrücke zu einem besonderen dichterischen Auftritt verhalf

Es gibt diese Orte in einer Stadt, an denen man einfach innehalten muss, weil sie einen ansprechen, unverwechselbar sind und auch noch von einer Schönheit, die ganze Generationen von Künstler/-innen in ihren Bann zieht. So ein Ort ist die Könneritzbrücke, die Schleußig und Plagwitz miteinander verbindet. Der Leipziger Dichter Ralph Grüneberger hat ihr jetzt einen eindrucksvollen kleinen Filmessay gewidmet.

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