Artikel zum Schlagwort LWB

Gelindes Erwachen drei Jahre später

Wo die Regierung schläft, müssen die Leipziger die Millionen für den Wohnungsbau finden

Foto: L-IZ.de

Na dann rechnen wir doch mal. Es gibt ja nicht wirklich viele Rechner im Leipziger Stadtrat. Zu den wenigen, die sich intensiv mit Zahlen beschäftigen, gehört Heiko Oßwald, von Beruf Betriebsprüfer, ausgebildeter Diplom-Finanzwirt. Der SPD-Stadtrat hat sich in seiner Rede in der Ratsversammlung am Mittwoch, 12. April, mal die Zahlen zur LWB vorgenommen. Die Eigentümerziele standen ja mal wieder zur Diskussion. Anmelden und weiterlesen.

5.000 Wohnungen in acht Jahren

Der Stadtrat tagte: Die LWB am Limit? + Audio & Video

Foto: L-IZ.de

Für alle Leser38.000 Wohnungen bis zum Jahr 2026 als neues Eigentümerziel für die LWB waren im Vorfeld des 12. April 2017 und der Abstimmung im Stadtrat bereits Konsens zwischen den Fraktionen, so die CDU. Von einem derzeitigen Bestand von rund 35.000 Wohneinheiten ausgehend sollte es also in den nächsten acht Jahren 3.000 neue Wohnungen in Leipzig vonseiten der LWB geben. In der Ratsversammlung jedoch gingen die Zahlen nochmals deutlich nach oben. Nun sollen es 5.000 mehr im gleichen Zeitraum auf einen Gesamtbestand von 40.000 Wohnungen bei der LWB bis 2026 sein. Es könnte ein gordischer Knoten werden. Weiterlesen.

Erbbaurecht, Konzeptvergabe und die Frage nach den bezahlbaren Mieten

Grüne haben noch zwei Änderungsanträge zu den Eigentümerzielen der LWB formuliert

Foto: Ralf Julke

Dass der stadteigenen Wohnungsgesellschaft LWB bei der Sicherung und Schaffung günstigen Wohnraums eine Schlüsselrolle zufallen würde, wenn die Bevölkerung wächst und der Leerstand weggeschmolzen ist, war auch schon in der Diskussion um das Wohnungspolitische Konzept klar. Und es gehört auch in die Eigentümerziele der LWB, finden die Grünen. Noch viel stärker als geplant. Anmelden und weiterlesen.

Neustart für Leipziger Pilotprojekt

LWB startet die ersten zwei Modellvorhaben durch Konzeptvergabe im Leipziger Westen

Karte: LWB

Da war dann auch die Stadtverwaltung einsichtig und zog im Herbst die ersten Grundstücksangebote, die durch Konzeptvergabe neue Nutzer finden sollten, wieder zurück, nachdem es heftigste Kritik all Jener gegeben hatte, die so lange um das neue Vergabeinstrument gekämpft hatten. Die Stadt suchte Kontakt zur eigenen Tochter LWB. Und jetzt gibt es zwei neue Angebote. Beide im schönen Leipziger Westen. Anmelden und weiterlesen.

Sozialwohnungen bei der LWB müssen für alle Mieter und das Unternehmen bezahlbar sein

Siegfried Schlegel (Die Linke). Foto: L-IZ.de

Grundsätzlich unterstützt die Linksfraktion das Ziel, den Bestand der Leipziger Wohnungs- und Bauge¬sell¬schaft (LWB) perspektivisch bis 2026 auf 40.000 Wohnungen zu erhöhen. Dies muss aber schrittweise erfolgen. Für Jubelgesänge ist es nach Ansicht von Siegfried Schlegel, Sprecher für Stadtentwicklung und Bau, aber noch zu früh. Außerdem müssen endlich die LWB-Eigentümerziele beschlossen werden, die seit vergangenem Jahr auf der Agenda stehen. Weiterlesen.

Die „Leipziger Zeitung“ Nr. 40 ist da

Die berechtigte Frage: Wem gehört denn eigentlich diese verflixte Stadt?

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserWem gehört die Stadt? Das ist im Grunde das große Thema, das sich jetzt in Leipzig auf die Tagesordnung drängelt. Jetzt, wo es enger wird in der Stadt und immer mehr kreative Projekte, die in den letzten Jahren Leipzig als experimentelle Probiermeile auszeichneten, unter Druck geraten. „Kommerz frisst Kultur“ steht diesmal riesengroß auf Seite 1 der „Leipziger Zeitung“ zu lesen. Weiterlesen.

Linksfraktion wünscht sich eine Klarstellung

Bezahlbarer Wohnraum für Viele gehört in die Präambel der Eigentümerziele der LWB

Foto: LWB, Peter Usbeck

Leipzig steckt längst mittendrin in diversen Gentrifizierungsprozessen. Sie kamen ganz still und leise. Und trotzdem hat man ihnen zugucken können. Und trotzdem wurden sie nicht ernst genommen. Weil sie nicht alle betreffen, sondern vor allem die, die auch im Leipziger Stadtrat nur eine leise Stimme haben: die Einkommensschwachen, die Nichtangepassten, die Kreativen und Alternativen. Einige Stadtratsfraktionen werden nun munter. Anmelden und weiterlesen.

Premiere auf der Haus-Garten-Freizeit

Verkehrsbetriebe präsentieren die XL, unsere neue Leipziger Straßenbahn

Foto: Ralf Julke

Zum ersten Mal haben alle Leipzigerinnen und Leipziger auf der beliebten Verbrauchermesse, vom 11. Februar bis 19. Februar, die Möglichkeit die XL von Innen und Außen zu erleben. Vor der Glashalle der Messe präsentieren die Verkehrsbetriebe das neue Fahrzeug und bieten vor Ort Führungen an. Anmeldungen erfolgen direkt am Stand der Leipziger Gruppe in Halle 5; G13/H14 und G19. Auch direkt am Fahrzeug ist die Teilnahme an den Führungen möglich. Weiterlesen.

Mehr Offenheit bei der LWB – Mieterinnen und Mietern reinen Wein einschenken

Foto: Alexander Böhm

SPD-Fraktionschef Christopher Zenker nimmt einen Offenen Brief von Mietern der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) aus dem Süden unserer Stadt zum Anlass, deutlich zu machen, was seine Fraktion und er in dieser Situation von dem Unternehmen erwarten: „Wir erwarten von der LWB, dass sie den Mieterinnen und Mietern gegenüber mit offenen Karten spielt und sich klar dazu äußert, was sie mit den un- bzw. teilsanierten Gebäuden im Leipziger Süden plant. Es sollte daher kommuniziert werden, ob, wann und mit welchen Standards eine Sanierung bzw. Teilsanierung stattfinden soll.“ Weiterlesen.

MieterInnenbrief an die LWB: Städtisches Unternehmen muss Transparenz schaffen und bezahlbares Wohnen sichern

Foto: Alexander Böhm

Bis zum Jahr 2022 will die städtische Wohnungsgesellschaft LWB etwa 340 Wohneinheiten im Leipziger Süden sanieren. Auf meine Anfrage vom Juli 2016 antwortete die Stadtverwaltung, dass die Sanierungen schrittweise und in bewohntem und unbewohnten Zustand erfolgen werden. Spätestens „mit der Modernisierungsankündigung“ würden die MieterInnen „über Art und Umfang der Maßnahmen, Zeitraum der Durchführung der Maßnahmen und wirtschaftliche Konsequenzen informiert.“ (https://ratsinfo.leipzig.de/bi-m/vo020_m.asp?VOLFDNR=1004498) Weiterlesen.

Geschäftsführung der LWB wieder komplett

Foto: Anja Jungnickel/LWB

Mit der gebürtigen Leipzigerin Iris Wolke-Haupt (50) ist die Doppelspitze der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) seit Anfang dieses Jahres wieder komplett. Als Geschäftsführerin verantwortet die diplomierte Bauingenieurin den Bereich Wohnungswirtschaft und Bau des kom¬munalen Unternehmens und folgt auf Dr. Gabriele Haase, die Ende Oktober 2016 das Unternehmen verlassen hat. Weiterlesen.

2017 – was kommt?

Die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft bekommt neue Eigentümerziele

Foto: Ralf Julke

Seit dem Jahr 2011 hat die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) Eigentümerziele, die der Stadtrat bestätigt hat. Das kam damals nicht aus heiterem Himmel. Leipzig war längst auf Wachstumskurs und den Ratsfraktionen war sehr wohl bewusst, dass man die eigene Wohnungsgesellschaft brauchen würde, um bezahlbaren Wohnraum zu sichern. Doch die Lage hat sich verschärft. Es muss nachgebessert werden. Anmelden und weiterlesen.

Schnellstmögliche Aufklärung der Vorwürfe zum Handel mit LWB-Mietverträgen

Siegfried Schlegel, Sprecher für Stadtentwicklung der Fraktion Die Linke und stellv. LWB-Aufsichtsratsvorsitzender, erwartet eine schnellstmögliche Aufklärung über den illegalen Handel mit Mietverträgen der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft durch Staatsanwaltschaft und Kriminalpolizei. Anmelden und weiterlesen.

Wohnen in Südvorstadt und Connewitz

LWB will Gebäudeensemble an der Brandvorwerkstraße ab 2017 möglichst mieterverträglich sanieren

Foto: Ralf Julke

Natürlich gehen Ängste um, wenn jetzt in Leipzig auch Wohnungsbestände saniert werden, die in den vergangenen 25 Jahren gar nicht oder nur teilsaniert wurden. In der Regel steigen dann die Mieten, die in solchen Wohnobjekten oft noch deutlich unterm Leipziger Durchschnitt von 5,38 Euro liegen. Selbst 5 Euro pro Quadratmeter sind für viele Leipziger ja deutlich zu viel. Müssen sie nun raus? Aus der Südvorstadt zum Beispiel? Anmelden und weiterlesen.

LWB: Neue Kita in der Elsterstraße eingeweiht

Foto: LWB/Waltraud Grubitzsch

Der Deutsche Kinderschutzbund Ortsverband Leipzig e.V. hat am Donnerstag (16. Juni 2016) seine neue Kindertagesstätte in der Elsterstraße 2a im Leipziger Kolonnadenviertel eingeweiht. Der Ver¬ein, der sich für die Rechte der Kinder und die Stärkung der Familie einsetzt, ist Träger der Einrich¬tung. Errichtet wurde das Gebäude von der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB). Die Investitionssumme beträgt 1,9 Millionen Euro. Es handelt sich um die erste derartige Investition in der mehr als 25-jährigen Unternehmensgeschichte des kommunalen Vermieters. Weiterlesen.

Ökofete: Die LWB lädt zum Blumenpflanzen ein

Mit 1.000 Sommerblumen setzt die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft mbH (LWB) am Sonn¬tag (12. Juni 2016) ihre Pflanzaktionen auf der Ökofete fort. Zu jeder vollen Stunde sind die Gäste des größten Umweltfestes in Mitteldeutschland eingeladen, eigenhändig kleine Pflänzchen einzutopfen. Wer später zuhause besondere gärtnerische Erfolge mit seiner Blume erringt und dies dokumen¬tiert, kann einen Gutschein gewinnen. Weiterlesen.

LWB-Bilanz für 2015

Das fünfte Jahr mit positivem Ergebnis, der LWB-Wohnungsbau beginnt an der Querstraße

Foto: LWB, Peter Usbeck

Manchmal dauert es elend lange, bis ein städtisches Unternehmen sich endlich freigeschwommen hat. Erst recht, wenn es die Bücher voller Schulden hatte. So ging es der Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) Anfang des Jahrtausends. Die Schuldenlast war größer als die der Stadt Leipzig und das Motto der letzten neun Jahre hieß deshalb immer: Konsolidieren. Im Jahr 2016 steht endlich wieder Wohnungsbau auf dem Plan. Anmelden und weiterlesen.

Ein sagenhafter Reiterunfall im Jahr 1215

Am Bayrischen Bahnhof interpretieren Leipziger Stadtmaler die Stadtgeschichte mal auf ihre Weise

Foto: Ralf Julke

Das Leipziger Ersterwähnungs-Jubiläum wird noch eine ganze Weile im Stadtbild präsent sein. Dafür sorgt die Leipziger Wohnungs- und Baugesellschaft (LWB) zusammen mit dem Graffitiverein e.V.. Und wie das aussehen kann, ist seit Donnerstag, 17. Dezember, ganz offiziell am LWB-Plattenbau Riemannstraße 8-10 zu sehen, gleich am Bayrischen Bahnhof, auch wenn Autofahrer beim Einbiegen Schwierigkeiten haben dürften, das große Wandbild zu entschlüsseln. Anmelden und weiterlesen.