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Schulneubau

Jetzt wird an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule tatsächlich gebaut

Die Schüler/-innen sind längst ausgezogen. Im Februar 2020 kreischten die Sägen und frästen eine große Lücke in den über 100 Jahre alten Baumbestand auf dem Schulhof der Apolllonia-von-Wiedebach-Schule in Connewitz. Und dann passierte trotzdem erst einmal nichts, auch wenn es eine Petition gegen die vom Amt für Jugend, Familie und Bildung vorgelegte völlig neue Planung gab.

Baugrunduntersuchungen für neues Gymnasium an Prager Straße

Ab Montag, 12.Oktober, werden für das geplante Gymnasium Prager-/Philipp-Rosenthal-Straße erste Bäume gefällt und verschnitten, zudem wird das Areal in Teilen beräumt. Hintergrund sind notwendige Baugrunduntersuchungen für das neue fünfzügige Gymnasium „Prager Spitze“ sowie die zwei Dreifeld-Sporthallen, die hier ab dem Sommer 2021 entstehen sollen.

Leipzig wird Schulen für mindestens 12.000 weitere Schüler/-innen bauen müssen

Am 1. Oktober hat das Landesamt für Statistik die neue Schülerprognose für den Freistaat herausgegeben. Und in keiner Stadt werden die Schülerzahlen so stark wachsen wie in Leipzig. Die Schülerzahlen werden sogar noch weiter ansteigen, wenn sie sachsenweit schon wieder sinken. Leipzig bekommt bis 2030 auf jeden Fall keine Pause beim Schulneubau.

Die Schule in der Höltystraße 51 ist zum Schuljahresstart 2020/2021 bezugsfertig

Auch diese Schule schafft es jetzt doch noch rechtzeitig zum Schuljahresbeginn fertig zu werden: die alte Plattenbauschule in der Höltystraße 51 im Leipziger Südosten. In den vergangenen zwei Jahren wurde sie umfassend saniert. Die ersten Klassen können hier ab dem neuen Schuljahr unterrichtet werden. Am Mittwoch, 26. August, dürfen die Leipziger Medien sich schon einmal anschauen, was aus dem alten Schulgebäude geworden ist.

„Schule am Grünen Gleis“ kann nach zwei Jahren Bauzeit in Betrieb gehen und die Dieskaustraße bekam noch eine neue Fußgängerampel

Während sich manche Schulbauprojekte in Leipzig zu einem jahrelangen Drama entwickeln, gibt es auch Projekte, da geht es überraschend schnell – auch weil der Stadt das Gelände mal zufällig gehört und einfach neu gebaut werden kann, so wie bei der neuen Grundschule in Kleinzschocher an der Rolf-Axen- und der Baumannstraße. Im April 2018 gaben die Planer die Vorlage ins Verfahren. Im September 2020 können hier die Kinder einziehen.

Schulkomplex Löbauer Straße/Volksgartenstraße mausert sich immer mehr zu einem Schulcampus in Schönefeld

Im August 2019 meldete das Schuldezernat der Stadt übermütig: „Schulgebäude für die Astrid-Lindgren-Schule wird saniert“. Und beschlossen werde das in der Ratsversammlung am 4. September. Was natürlich nicht geschah. Gleich mehrere Ratsfraktionen (Grüne, Linke und CDU) meldeten ihre Unzufriedenheit mit der städtischen Vorlage an. Besonderen Unmut zeigte die Linksfraktion: So lange darf ein Schulumbau nicht dauern!

Der Stadtrat tagte: Anbau-Kubus der Apollonia-von-Wiedebach-Schule wird gebaut und Turmfalke muss umziehen + Video

Am Mittwoch, 8. Juli, wurde auch das mittlerweile heiß diskutierte Projekt des geplanten Schulanbaus an der Apollonia-von-Wiedebach-Schule in Connewitz vom Stadtrat abgestimmt. Ein Projekt, bei dem am Ende nicht wirklich klar war, wer für die desolate Informationspolitik eigentlich verantwortlich war: Die Baubürgermeisterin? Der Sozialbürgermeister? Die stadteigene LESG als Bauträger? Hätte der Stadtrat überhaupt noch zeitlichen Spielraum gehabt, wären wohl so richtig die Fetzen geflogen.

Erster Schulneubau aus dem 145 Millionen-Euro-Programm von 2018 ist fertig: Schule am Barnet-Licht-Platz nimmt Betrieb auf

Am Mittwoch, 1. Juli, hat Oberbürgermeister Burkhard Jung das neue Schulgebäude am Barnet-Licht-Platz symbolisch an die künftigen Nutzer übergeben. Innerhalb von knapp eineinhalb Jahren wurde die neue Schule in Leipzig-Reudnitz-Thonberg für rund 27 Millionen Euro fertiggestellt. Der Neubau ist der sichtbare Beweis dafür, wie schnell eine Stadt neue Schulen bekommt, wenn sie die nötigen Grundstücke und genug Geld in der Kasse hat.

Am Montag startet die Reaktivierung der ehemaligen Heinrich-Heine-Schule in Paunsdorf

Nach und nach kommen einige der Schulen, die Leipzig noch bis in die frühen 2000er-Jahre schließen musste, wieder zurück ins Leben. So jetzt auch in Paunsdorf die einstige Heinrich-Heine-Schule in der Hainbuchenstraße 13. Ein Projekt, an dem die Stadt Leipzig jetzt schon seit 2017 arbeitet. Das Projekt ist dabei mitgewachsen und die Baukosten haben sich zwangsläufig auch erhöht.

Zwei Stadtratsanträge hinterfragen die Planungen zum Erweiterungsbau der Apollonia-von-Wiedebach-Schule

Das kam im Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau am 2. Juni gar nicht gut an: Erst im Mai hatte Leipzigs Schuldezernat eine völlig neue Planung für den geplanten Anbau der Apollonia-von-Widebach-Schule aus dem Ärmel gezaubert – und schon am 10. Juni soll der Stadtrat dazu sein Okay geben. Das empfanden die meisten Mitglieder des Ausschusses wie eine Überrumpelung. Wie soll man da über berechtigte Einwände und Änderungswünsche noch diskutieren?

Nicht einmal der Stadtbezirksbeirat Süd wurde in die veränderten Planungen zum Anbau der Apollonia-von-Wiedebach-Schule einbezogen

Kommunikation ist nicht die Stärke der aktuellen Leipziger Verwaltungsspitze, nicht einmal dann, wenn es um Kostenzuwächse von mehreren Millionen Euro geht und völlig veränderte Baupläne wie bei der Apollonia-von-Wiedebach-Schule in Connewitz. Und die Corona-Ausnahmesituation kann dafür keine Ausrede sein, denn das Dezernat Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule wusste seit August 2019, dass sich beim geplanten Erweiterungsbau für die Oberschule fast alles geändert hatte.

Die Stadt will die Apollonia-von-Wiedebach-Schule schon ab dem Sommer sanieren und um einen Neubau im Schulhof erweitern

Lorbeeren wird die Leipziger Stadtverwaltung für ihr Verständnis von Kommunikation mit den Bürgern nicht bekommen. Immer wieder scheitern die simpelsten Prozesse, die Bürger an Projekten zu beteiligen, die sie direkt betreffen. Exemplarisch erleben sie es immer wieder bei Bauvorhaben, in denen gesetzlich eigentlich auch eine Information der Nachbarn vorgeschrieben ist, die dann ihre Einwände zu einem möglichen Bauprojekt vorbringen können. Aber was nutzt es, wenn schon Tatsachen geschaffen werden, bevor es überhaupt eine Information gibt?

Bau der vier Klassenzimmer schreitet voran

Trotz der aktuellen Corona-Krise schreiten die Arbeiten am Neubau für das Gymnasium gut voran. Bis Ende April erfolgt der Innenausbau. In das Gebäude werden 1,7 Mio. Euro investiert. Gefördert wird das Projekt aus dem Programm des Freistaates Sachsen „Brücken in die Zukunft“ mit rund 700.000 Euro.

Kahler Schulhof der Apollonia-von-Wiedebach-Schule soll mit Containeranbau bebaut werden

Am 26. Februar kreischten die Sägen. Der Blick aus den Fenstern des Hauses der Demokratie zeigte Heftiges: Auf dem benachbarten Schulhof der Apollonia-von-Wiedebach-Schule wurde ein Dutzend Bäume gefällt. Einfach so: Linden, Bergahorne, prächtige Bäume. Waren sie krank? Werden derzeit nicht überall im Stadtgebiet Bäume gefällt, weil sie die Rußrindenkrankheit haben oder von Trockenheit geschädigt sind? Die Aufklärung gab es erst eine Woche später. Und die hatte es in sich.

Schon im Herbst 2021 soll der Schulbetrieb in der neuen Schule an der Messe-Allee starten

Schon länger arbeitet die Stadt Leipzig an einem neuen Schulstandort in Wiederitzsch. Am Donnerstag, 6. Februar, gab Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau das Ergebnis bekannt. An der Messe-Allee in Leipzig-Wiederitzsch soll bis zum Spätsommer 2021 eine fünfzügige Oberschule sowie eine Dreifeldsporthalle entstehen. Um den dafür strengen Zeitplan zu halten, konnte ein Generalunternehmer für Bau und Planung beauftragt werden.

Der Schulcampus in Böhlitz-Ehrenberg wird kräftig erweitert

Am 19. Dezember war die Mensa fertig, die künftig von der Grundschule und der Heinrich-Pestalozzi-Oberschule in Böhlitz-Ehrenberg gemeinsam genutzt wird. Das war schon Baustein Nummer 2 für die Erweiterung des Schulstandorts, der immer mehr Kinder aufnehmen muss. Im Jahr 2020 folgt nun die dritte Etappe: der Erweiterungsbau, der tatsächlich erst die benötigten Klassenraumkapazitäten herstellt. Er soll in der zweiten Jahreshälfte 2021 fertiggestellt sein.

Kultusminister Piwarz überreicht Fördermittel für neue 151. Oberschule Dresden

Für den Neubau der 151. Oberschule Dresden mit einer Zwei-Feldsporthalle überreicht Kultusminister Christian Piwarz einen Fördermittelbescheid von rund 16 Millionen Euro an die Landeshauptstadt. Die Gesamtbaukosten betragen rund 28,7 Millionen Euro. Die Übergabe des Schulstandortes ist für August 2022 vorgesehen.

Kultusminister Piwarz kommt zur Einweihung der 37. Grundschule Dresden

Die 290 Schüler der 37. Grundschule Dresden können sich ab sofort über mehr Platz und bessere Lernbedingungen freuen. Kultusminister Christian Piwarz wird gemeinsam mit dem Bildungsbürgermeister, Hartmut Vorjohann den neuen Erweiterungsbau offiziell einweihen.

SPD-Fraktion beantragt eine richtige Dreifeld-Sporthalle für die neue Schule in Großzschocher

Am 15. Mai kommt auch das Bauprojekt einer neuen Schule in der Arthur-Nagel-Straße in Großzschocher in den Stadtrat. Hier soll ein moderner und größerer Ersatz für die 120. Schule geschaffen werden, außerdem eine Kita entstehen und – bislang in den Plänen der Stadt jedenfalls – nur eine mittlere Zwei-Feld-Sporthalle. Und das in einer Ecke, wo es eh schon zu wenig Sporthallen gibt, findet die SPD-Fraktion. Und für die geplante Schule ist es auch zu wenig.

Öffentliches Forum zur Quartiersschule Ihmelsstraße am 11. April

Die Abriss- und Bauarbeiten für die Quartiersschule in der Ihmelsstraße haben begonnen. Das Amt für Wohnungsbau und Stadterneuerung lädt daher am Donnerstag, dem 11. April um 17 Uhr in den Offenen Freizeittreff Rabet ein, um mit den zuständigen Fachämtern den aktuellen Planungsstand vorzustellen.

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