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Thema

* Leserbrief *

Leserbeitrag: Corona und die (Leipziger) Krise der STI-Prävention

Im Folgenden möchte ich mich damit auseinandersetzen, wie die STI-Prävention - also u.a. die Beratung zu sexuell übertragbaren Infektionen und die Testung auf diese, um sie bestenfalls frühzeitig zu entdecken und Infektionsketten zu durchbrechen - während der derzeitigen Corona-Situation in Leipzig (nicht) funktioniert. Ich nähere mich dieser Frage aus einer queeren, schwulen Perspektive.

Leserbeitrag: Revolutions-Demo am Samstag in Leipzig! Nicht in meinem Namen!

Liebe Menschen. Am Samstag finden in Leipzig mehrere Demonstrationen statt, vor allem von der Bewegung Leipzig / Querdenken 341 und Querdenken 711 organisiert. Von den Anmeldern, Politik und Polizei werden über 20.000 Menschen in der Leipziger Innenstadt erwartet. Es geht unter anderem um die Coronamaßnahmen unserer Regierung und diverse Einschränkungen bis hin zu Impf(zwang)Thematik, Überwachungswahn etc.

Leserbrief zu Abstand halten – gegen Rechts! Aufruf zur breiten Beteiligung an den Protesten gegen die „Corona-Demos“

Liebe SPD Leipzig, Liebe Grüne Leipzig, Liebe die Linke Leipzig, Liebe Platznehmen Leipzig, Linksjugend und Jusos. In Eurem Aufruf zur Demo „Kritisch bleiben! Kundgebung“. am 19. September im Umfeld der „Bewegung Leipzig“ Kundgebung nachzulesen auf Facebook und bsw. hier: https://platznehmen.de/2020/09/13/aufruf-bewegung-leipzig-19-september/ titelt und schreibt ihr: „Warum ihr gegen Hippies auf die Strasse gehen sollt“

Leserbrief zu Landesdirektion Sachsen erteilt Baurecht für Ausbau der S 11 in Wurzen

Ich finde es ja richtig, dass aus Sicherheitsgründen und aus verkehrstechnischer Sicht dort die Straße erneuert werden soll. Wie sieht es aber mit dem Dehnitzer Weg aus? Als Radfahrer muss man höllisch aufpassen, um nicht in Löchern oder in der Wellenlandschaft unterzugehen.

Leserbrief: Stellungnahme des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig

Am 27. Juli 2020 meldete die Leipziger Internet Zeitung, dass die Stadt Leipzig die institutionelle Förderung der Richard-Wagner-Stiftung zum 1. Januar 2021 einstellen will. So schockierend die Nachricht auf den ersten Eindruck ist, so wichtig ist eine ruhige Reflexion über Beweggründe und Folgen.

Die Herstellung des alten wirtschaftlichen Normalzustands ist eine Katastrophe – nicht nur für die junge Generation

Am Mittwoch, 1. Juli, ist es so weit, dann soll der Bundestag über den Wumms entscheiden. Sorry: über das Corona-Konjunkturpaket? Nein, so heißt es auch nicht. Tatsächlich heißt das 130-Milliarden-Euro-Paket, über das sich die Regierungskoalition Anfang Juni geeinigt hat, „Corona-Konjunktur- und Krisenbewältigungspaket“. Kritik hat es genug bekommen. Auch weil es viel zu zaghaft auch beim Thema Klima umsteuert. Zeit für einen Leserbrief.

Wann werden die „Kröten“-Zäune endlich wieder entfernt?

Von Lisa Selig: Wann dürfen Kinder wieder Kinder sein und miteinander spielen? Ich kenne einige, denen es gut gefällt, dass das Spielen mit Freunden draußen auf dem Spielplatz zurzeit verboten ist. Sie heißen Apple und Google und warten nur darauf, beim nächsten Update die Corona-App ungefragt auf allen Smartphones zu installieren, und dann liebe Kinder ist es so weit, dann dürft ihr wieder raus, aber nur solange, bis das Smartphone piept. Piept es, dann nichts wie weg, dann kam euch ein gefährliches Wesen zu nahe.

Leserbeitrag zu Coronavirus in Leipzig: Eine Infektion unter 8.000 Menschen bei BMW

Hinweis der Redaktion: Gestern berichteten wir darüber, dass im BMW-Werk Leipzig die Produktion fortgesetzt wird. Heute erreichte uns ein anonymer Brief einer Frau eines BMW-Mitarbeiters, dessen Wahrheitsgehalt wir nicht ganz abschließend kontrollieren können. Doch er klingt plausibel, weshalb wir ihn hier veröffentlichen. Zugleich widerspricht er Darstellungen des BMW-Pressesprechers Julian Friedrich, da er die Situation aus der Sicht eines von mehreren tausend Werksarbeitern am Band schildert.

Leserbrief: Neue LVZ – Aufmachung

Als ich am 01.11.2019 die neue kleine Zeitung öffnete und die schwarzen Rubrik-Überschriften sah, die vorher rot waren, kam mir sofort der Gedanke: Einen schwarzen Rand um die Seite und die Todesanzeige ist perfekt. Sehe ich da den ersten Schritt zur „Entsorgung“ der LVZ?

Leserbrief zu Haltestelle Hauptbahnhof entlasten, mehr Bahnen über den Westring fahren lassen

So einen Vorschlag kann nur jemand machen, der nicht mit den bezeichneten Linien unterwegs ist. Die Gleise 1 – 4 sind ohne Frage stark belegt und werden auch fleißig zum Umsteigen genutzt.

Leserbeitrag ua. zur Beethovenstraße und Gut sichtbare Fahrradstraßenmarkierung nun auch am Dittrichring vor der Thomaskirche

Hallo liebe Redaktion, mit Interesse habe ich Ihre Artikel bezüglich der neuen Fahrradstraßen in Leipzig verfolgt und war selbst als PKW- und Radfahrer sowie Anwohner auf die Einführung gespannt. Vielleicht interessiert Sie ja eine kleine Rückmeldung nach nunmehr einigen Wochen Fahrradstraße / Beethovenstraße. Nach der ersten Freude, über die Einführung ist mir sehr früh aufgefallen, dass die meisten Kraftfahrer scheinbar gar nicht wussten, dass hier mittlerweile eine Fahrradstraße entstanden ist.

Mehr Mitsprache fürs Publikum und raus aus dem Einheitsbrei der Mainstream-Medien

Am 14. August berichteten wir über einen Offenen Brief der Themengruppe Medien und Journalismus bei Aufstehen Leipzig an Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU). Darin ging es um neue Ansätze für den Medienstaatsvertrag. Die Themengruppe geht jetzt in einem Leserbrief auf unseren Beitrag ein. Wir stellen den Leserbrief auch gern zur Diskussion.

Leserbrief zu Leipziger haben im letzten Jahr 10,5 Millionen Überstunden geleistet, 5,7 Millionen davon für „umsonst“

Von Peter Wittig: Sehr geehrte Redaktion, leider muss ich die Überschrift des Beitrags des Redakteurs Ralf Julke -> Leipziger haben im letzten Jahr 10,5 Millionen Überstunden geleistet, 5,7 Millionen davon für „umsonst“ <- vom 28. August 2019 heftig kritisieren. Mit der Überschrift wird der Eindruck erweckt, dass die Leistungen der Leipziger nichts Wert sind, auch wenn im Artikel die Überschrift relativiert wird. Eine Überschrift ist nun mal ein Aufhänger...

Leserbrief zu Die Einladung Gregor Gysis für den 9. Oktober und die Frage nach unserer Erinnerungskultur

Wieso kommen alle, die sich gegen die geplante Festrede Gysis am 9. Oktober aussprechen, als Antwort auf die Frage nach den Motiven der einladenden Philharmonie auf den Trichter, die Veranstalter treibe der reine Kommerz? Man könnte ja die Leute ansprechen oder auf deren Homepage schauen …

Leserbrief zu Warum der „Steuerzahlergedenktag“ überhaupt nichts mit der realen Abgabenbelastung der Deutschen zu tun hat

Danke für diese nüchterne Klarstellung zur angeblich über 50% liegenden Abgabenlast für mittlere und höhere Einkommen. Die täuschenden Zahlenspielereien des sog. Steuerzahlerbundes werden von den OECD Kurzanalysen missverstehbar befüttert und in der Presse zu selten aufgelöst. In der L-IZ findet sich glücklicherweise immer wieder solche Aufklärung!

Leserbrief zu Nicht mit Krause: Podiumsdiskussion zur Leipziger Jahresausstellung abgesagt

Vielen Dank für diesen Artikel. Ich finde es sehr angenehm und wichtig, auch mit Menschen anderer Meinungen offen und sachlich zu debattieren. Leider ist es nicht der Normalzustand in der Mainstream Presse-Landschaft.

Leserbrief zu Der Pleißegedenkmarsch jährt sich zum 30. Mal

War 1989 auch dabei und gehörte zu den 83 temporär festgenommenen und über Stunden im Polizeipräsidium festgehaltenen Teilnehmer*innen.

Schusswaffen – Nur ein paar Fälle, die nicht ins Gewicht fallen?

Am 9. Mai besprachen wir hier das engagierte, hochemotionale aber auch faktenreiche Buch von Roman Grafe „Spaß und Tod“ über die Sportschützenszene in Deutschland, die Bewaffnung mit tödlichen Sportwaffen und die tödlichen Folgen für die Gesellschaft, von denen die Amokläufe in Winnenden oder Erfurt nur die Spitze des Eisbergs sind. Logisch, dass es dazu auch Reaktionen aus der Schützenszene gibt.

Leserbrief zu Warum eine Gesellschaft in der Wohlstands-Quengelzone so viel Angst vorm Erwachsenwerden hat

Bin eher zufällig auf diesen Beitrag gestoßen – Gott sei Dank! Ich kann dem hier Geschriebenen nur aus vollem Herzen beipflichten. Ich habe die Wende hier in Leipzig miterlebt und auch ein wenig mitgestaltet, bin jetzt Frührentner und zutiefst darüber enttäuscht, wie sich diese Gesellschaft entwickelt hat.

Leserbrief zu 43. Leipzig Marathon: Sperrungen und Verkehrseinschränkungen – Beschwerde – Pech gehabt

Von Jeannine Kunert: Sehr geehrte Damen und Herren, ich finde es ja immer wieder atemberaubend mit welcher Treffsicherheit Schleußig am Marathontag vom Verkehr abgeschnitten wird. Es fahren keine Busse, keine Tram und wenn man mit dem Auto unterwegs sein muss, dann gibt es genau eine Schleuse, in der es sich staut.

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