Artikel zum Schlagwort * Leserbrief *

Erinnerungskultur monolithisch oder lebendig?

Leserbrief zu Die Einladung Gregor Gysis für den 9. Oktober und die Frage nach unserer Erinnerungskultur

Foto: Ralf Julke

Wieso kommen alle, die sich gegen die geplante Festrede Gysis am 9. Oktober aussprechen, als Antwort auf die Frage nach den Motiven der einladenden Philharmonie auf den Trichter, die Veranstalter treibe der reine Kommerz? Man könnte ja die Leute ansprechen oder auf deren Homepage schauen … Weiterlesen

Leserbrief zu Warum der „Steuerzahlergedenktag“ überhaupt nichts mit der realen Abgabenbelastung der Deutschen zu tun hat

Foto: Ralf Julke

Danke für diese nüchterne Klarstellung zur angeblich über 50% liegenden Abgabenlast für mittlere und höhere Einkommen. Die täuschenden Zahlenspielereien des sog. Steuerzahlerbundes werden von den OECD Kurzanalysen missverstehbar befüttert und in der Presse zu selten aufgelöst. In der L-IZ findet sich glücklicherweise immer wieder solche Aufklärung! Weiterlesen

Ein Leserbief zu „Spaß und Tod“

Schusswaffen – Nur ein paar Fälle, die nicht ins Gewicht fallen?

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 9. Mai besprachen wir hier das engagierte, hochemotionale aber auch faktenreiche Buch von Roman Grafe „Spaß und Tod“ über die Sportschützenszene in Deutschland, die Bewaffnung mit tödlichen Sportwaffen und die tödlichen Folgen für die Gesellschaft, von denen die Amokläufe in Winnenden oder Erfurt nur die Spitze des Eisbergs sind. Logisch, dass es dazu auch Reaktionen aus der Schützenszene gibt. Weiterlesen

Leserbrief zu Warum sehen die Leipziger lauter dumme Werbung im Straßenbild, aber keine Kunst?

Foto: Ralf Julke

Die Idee des Jugendparlaments, freie Werbeflächen gezielt auch für Kunstaktionen verfügbar zu machen, finde ich sehr unterstützenswert. Es würde das Stadtbild und das bürgerschaftliche Klima wohl positiv stärken, wenn man immer wieder jenseits einer kommerziellen Botschaft auch auf künstlerisch gestaltete und damit auch politische Statements blicken könnte. Weiterlesen

Leserbrief zum Pflegedienst in Leipzig: Werbung, oder wie eine Stadt die Arbeit des Pflegedienstes unterstützt

Foto: naTo

Anonyme Einsendung via Formular auf L-IZ.de: So, heute ist es mal wieder so weit, ich unterstütze mal wieder nicht ganz freiwillig die Stadt, in der ich arbeite. Denn an meiner Windschutzscheibe klebte ein Ticket, ein Parkknöllchen. Und kleben ist nicht unter- oder übertrieben, denn es regnet heftig. Aber auch bei besserem Wetter hielte sich meine Begeisterung in Grenzen. Ich gehöre zu der Gruppe von Personen, die nicht aus Langeweile, Faulheit, Shoppingwahn oder der unbändigen Lust nach einem Kaffeeklatsch, in einem dicht besiedelten Wohngebiet mit mangelten Parkmöglichkeiten, mal eben schnell das Auto in der Nähe von Patienten abstellt. Weiterlesen

Wann wird sie wachgeküsst?

Leserbrief: Befindet sich die Rathausverwaltung im Dornröschenschlaf?

Foto: Michael Freitag

Zu den Tatsachen: Im Neuen Rathaus befindet sich am Wirtschaftseingang vom Martin-Luther-Ring her ein Lageplan mit dem Hinweis zur Erreichbarkeit der Linien des Öffentlichen Personennahverkehrs. Über den Jahreswechsel 2018 / 2019 wurde der Bereich dieses Eingangs renoviert. Der vor der Renovierung dort vorhandene Lageplan wurde wieder angebracht. Weiterlesen

Leserbrief zu Ab 2025 könnte eine saubere Zugverbindung nach Grimma und Döbeln Wirklichkeit werden

Foto: Ralf Julke

Hat eigentlich irgendjemand von den Beteiligten einmal auf die Landkarte geschaut? Jetzt freuen sich alle über den Wasserstoffzug und die perspektivische inbindung ins S-Bahn-Netz. In der Praxis heißt das dann in sechs Jahren: doppelter Umweg nach Grimma. Die Streckenführung durch den Tunnel und über Stötteritz ist schon für Wurzen reichlich absurd, aber für Grimma erst… Weiterlesen

Leserbrief zu zwei widersprüchlichen Zahlen

Wir hoch ist der Autobesitz bei Haushalten mit kleinstem Einkommen in Leipzig tatsächlich?

Grafik: Stadt Leipzig, Bürgerumfrage 2017

Für alle LeserZu unserem Beitrag „Sozialdezernat lehnt ein 20-Euro-Sozialticket aus Kostengründen ab“ vom 26. Januar schrieb uns L-IZ-Leser Rewert Hoffer: „Zu den von Ihnen veröffentlichten Zahlen, die auf der Bürgerumfrage 2017 beruhen, habe ich allerdings eine Frage. Sie schreiben: ‚Liegt der Pkw-Besatz in Haushalten bis 1.100 Euro Einkommen deutlich unter 20 Prozent, steigt er danach mit wachsendem Einkommen kontinuierlich an, um ab 2.300 Euro die 70-Prozent-Marke zu überschreiten, ab 2.600 Euro die 80-Prozent-Marke und ab 3.200 Euro die 90-Prozent-Marke.‘ – Ich konnte diese Zahlen den Ergebnissen der Bürgerumfrage nicht entnehmen.“ Weiterlesen

Stadtrat Siegfried Schlegel (Die Linke): Richtigstellung zum Artikel der Leipziger Internetzeitung vom 25. Januar 2019 „Bürgerbeteiligung Pleißemühlgraben sehenden Auges vor die Wand gefahren + Video“

Foto: L-IZ.de

Sehr geehrte Damen und Herren, sehr geehrter Herr Julke, ich bitte um Richtigstellung bezüglich meiner vermeintlich gemachten Äußerungen in Ihrem Artikel vom 25. Januar im nachfolgenden Abschnitt, der mit einem ehrabschneidenden Einstieg beginnt und in dem Äußerungen aus dem Zusammenhang gerissen und verfälschend dargestellt wurden. Weiterlesen

Heinz-Jürgen Böhme antwortet Sören Pellmann

An den Chancen für diesen Stadtteil war die Stadtverwaltung überhaupt nicht interessiert

Foto: Ralf Julke

Für alle LeserAm 28. November meldete sich Sören Pellmann, Vorsitzender der Linksfraktion im Leipziger Stadtrat, mit einem Leserbrief zu Wort, in dem er vor allem den Linke-Stadtrat Siegfried Schlegel und dessen Position zum Pleißemühlgraben verteidigte. Am Mittwoch, 12. Dezember, steht ja bekanntlich die Entscheidung zur Offenlegung des Pleißemühlgrabens an der Hauptfeuerwache im Stadtrat an. Für Heinz-Jürgen Böhme Anlass, auf Sören Pellmanns Leserbrief zu antworten und aus Sicht des Neue Ufer e.V. auch die wichtige Rolle der Öffnung für das alte Naundörfchen zu benennen. Weiterlesen

Leserbrief zu Sachsens Oberbergamt spekuliert regelrecht darauf, dass der deutsche Kohleausstieg scheitert

Foto: privat

Von Rainer: Es ist wie beim Atomausstieg. Erst eine Art Laufzeitverlängerung oder -garantie vertraglich regeln und dann wenig später einen schnellen Ausstieg gesetzlich durchsetzen. Dann gibt es wieder Entschädigungen für die Betreiber (und Aktionäre) und das alles auf Kosten der Steuerzahler. Man könnte da jetzt fast drauf wetten … Weiterlesen

Leserbrief

Ausstieg aus der Fernwärmeversorgung durch das Kraftwerk Lippendorf

Foto: Ralf Julke

Die aktuelle Forderung nach dem Kohleausstieg hat auch für Leipzigs Fernwärmeversorgung unzweifelhaft Folgen. Leipzig muss nach neuen Lösungen suchen, da mit dem Kohleausstieg auch das moderne Kraftwerk Lippendorf als derzeitiger Lieferer von ca. 200.000 kW, das sind ca. 60 % des Leipziger Fernwärmebedarfes, entfällt. Die laufenden Verhandlungen zwischen Bund und den betroffenen Ländern (Kohlekommission) sind im vollen Gange und dienen insbesonders dem Schutz der vorhandenen Infrastruktur und der Absicherung von Arbeitsplätzen. Weiterlesen