Artikel zum Schlagwort Connewitz

Was wurde aus den Randalierern von Connewitz?

68 Personen, die im Januar 2016 in Connewitz randalierten, sind auch danach mit Straftaten auffällig geworden

Foto: L-IZ.de

Die Liste ist lang und man versteht Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal, dass er um Verständnis dafür bittet, dass er die Fragen des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Valentin Lippmann, zu den Tätern vom 11. Januar 2016 in Connewitz nicht vollständig beantwortet. Die Recherchen würden einen Teil der Staatsregierung regelrecht lahmlegen, befürchtet er. Anmelden und weiterlesen.

Fahrbibliothek hält ab sofort wieder an der Schule Connewitz

Ab dem 2. Februar fährt die Fahrbibliothek wieder wie gewohnt auch die Grundschule Connewitz an. Im Januar mussten die Schülerinnen und Schüler aus der Connewitzer Grundschule auf dieses Vergnügen verzichten, da eine Ausnahmegenehmigung fehlte, damit der Bus vor der Schule halten darf. Diese Genehmigung wurde jetzt bis 2020 erteilt. Weiterlesen.

Zur Korrektur der Sanierungssatzung „Leipzig/Connewitz-Biedermannstraße“

Foto: Ralf Julke

Die Stadtverwaltung Leipzig will die Sanierungssatzung „Leipzig/Connewitz-Biedermannstraße“ korrigieren. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die Neufassung im März in den Stadtrat einbringen. Diese so genannte Fehlerheilung ist erforderlich, da das Oberverwaltungsgericht Bautzen die Satzung für nichtig erklärt hatte. Daraufhin hatte die Stadtverwaltung angekündigt, dass sie dem Stadtrat umgehend eine Satzung vorlegen wird, die im sogenannten ergänzenden Verfahren die Fehler behebt. Diese sogenannte Fehlerheilungssatzung tritt dann nach Beschluss durch den Stadtrat rückwirkend zum 25. März 1991 in Kraft. Weiterlesen.

Überfall auf Connewitz

Ein Jahr nach dem 11. Januar 2016: Langwierige Ermittlungen, seltsame Umstände und ein brennendes Auto

Foto: L-IZ.de

Was mit Istvan R. im November 2016 begann, scheint sich fortzusetzen. Seit gestern, 29. Januar 2017, geistert eine Meldung bei Indymedia umher, in welcher sich der User „no_nazi“ damit brüstet, gemeinsam mit anderen in der Nacht vom 28. zum 29. Januar 2017 bei Borna eine „Nazi-Karre angezündet“ zu haben. Die Polizei bestätigte den Vorgang gegenüber L-IZ.de. Auch, dass sich der Anschlag im Kontext der Ermittlungen rings um den rechten Übergriff am 11. Januar 2016 in Connewitz bewegt, weshalb die Polizei von der Echtheit des Bekennerschreibens ausgeht. Anmelden und weiterlesen.

Anfrage der Linksfraktion zur Linie 9

Connewitz hat plus gemacht, dafür hat das Markkleeberger Stadtbus-System ein Problem

Foto: Ralf Julke

Selbst die Grünen waren intern zerrissen, als es im Oktober 2015 darum ging, der Teilstilllegung der Linie 9 nach Markkleeberg zuzustimmen oder nicht. Sie stimmten zu und begründeten das später auch. Womit das Thema natürlich nicht vom Tisch ist. In der Diskussion um den Nahverkehrsplan, der 2018 beschlossen werden soll, wird es garantiert eine Rolle spielen. Anmelden und weiterlesen.

Proteste gegen Naziaufmarsch

Ein Jahr nach Krawallen in der Südvorstadt: Zwei Drittel aller Verfahren noch nicht abgeschlossen

Foto: L-IZ.de

Am 12. Dezember 2015 demonstrierte die „Offensive für Deutschland“ in der Südvorstadt. Rund um den Neonazi-Aufmarsch erlebte die Messestadt die schwersten Krawalle seit Jahren. Die Bilanz der Strafverfolger fällt ein Jahr danach äußerst durchwachsen aus. Anmelden und weiterlesen.

Legidas Erben

Nazipartei „Die Rechte“ plant Aufmarsch in Connewitz

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserZu früh gefreut: Nachdem am Montagabend eine Welle der Erleichterung durch Leipzig rollte, weil Legida seine regelmäßigen Demonstrationen für beendet erklärt hatte, will nun offenbar die neonazistische Kleinpartei „Die Rechte“ das Kommando übernehmen. Wie das Ordnungsamt bestätigte, möchten die Neonazis am 4. oder 18. März durch Connewitz laufen. Die Landtagsabgeordnete Juliane Nagel ruft dazu auf, dies zu verhindern. Weiterlesen.

AfD-Abgeordneter will’s unbedingt wissen

Linke Autonome treiben die Mietpreise hoch!

Foto: Ralf Julke

Was nicht sein kann, das darf auch nicht sein. Denn wenn in der Branche das Vorurteil herumgeistert, dass die Immobilienpreise und Mieten fallen, wenn Linksautonome um die Ecke wohnen, dann muss sich das doch bestätigen lassen. Kann ja sein, dass sich der sächsische Innenminister bei der ersten Anfrage von Uwe Wurlitzer (AfD) geirrt hat. Fragt man also noch einmal. Anmelden und weiterlesen.

Zwischen Böllern, Bränden, Versammlungsverboten und Schlägereien

Jahreswechsel in Leipzig 2016/17 + Video

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserDer ganz normale Wahnsinn einer Silvesternacht ist einmal wieder vorbei, gespickt mit einem Spontanversammlungsverbot und einer PARTEI-Kundgebung für Tierschutz in Connewitz, Böllern, körperlichen Auseinandersetzungen und einer Brandstiftung im Arbeitsamt in Gohlis. Weiterlesen.

Ausschank und Demonstration erlaubt

Silvester in Leipzig: Entspannung am Connewitzer Kreuz

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Partei Die PARTEI sorgt sich wieder einmal um die Dinge die wirklich wichtig sind: Für die Silvesternacht sind es in diesem Jahr die geliebten Mitbewohner der Leipziger auf bis zu vier Beinen. Aus diesem Grund ruft die Partei für die Silvesternacht zu einer Kundgebung am Connewitzer Kreuz unter dem Motto „Bier statt Böller“ auf. Mit einigen Hintergedanken. Weiterlesen.

Stadt Leipzig unterliegt auch am Bundesverwaltungsgericht

Sanierungssatzung Connewitz/Biedermannstraße bleibt nichtig und Haus & Grund ist auf weitere Heilungsversuche gespannt

Foto: Ralf Julke

Da war Leipzigs Verwaltung einmal besonders flott. Am Mittwoch, 14. Dezember, veröffentlichte der Eigentümerverband Haus & Grund Leipzig seine Einschätzung der jüngsten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Sanierungssatzung in Leipzig-Connewitz. Und flugs meldete das Planungsdezernat: Das gilt nur für Connewitz. Alle anderen Sanierungssatzungen sind rechtsgültig. Woran Haus & Grund so einige Zweifel hat. Anmelden und weiterlesen.

Rechtsextremismus

Krawalle am 11. Januar: Innenminister räumt Beteiligung von Mitgliedern der „Freien Kameradschaft Dresden“ ein

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAn den schweren Krawallen am 11. Januar in Leipzig-Connewitz waren nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden mutmaßliche Mitglieder der "Freien Kameradschaft Dresden" (FKD) beteiligt. Dies geht aus den Antworten von Innenminister Markus Ulbig (CDU) auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz hervor. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen 17 mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppe wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Nun führt die Spur auch nach Leipzig. Weiterlesen.

Connewitz, Selneckerstraße

An einen Schulneubau am Sportplatz Teichstraße ist nicht mal im Traum zu denken

Foto: Ralf Julke

Es hätte so hübsch sein können: An der Ecke Selneckerstraße/Fockestraße hatte die Leipziger CDU einen hübschen Standort für einen Schulneubau ausgemacht – Sportplatz gleich daneben, Auwald um die Ecke. Warum plant die Stadt hier also keinen Schulbau? Wir würden ja gerne, antwortet jetzt das Sozialdezernat. Aber nicht nur, dass die Schule auf Stelzen gebaut werden müsste, spricht gegen die Idee. Anmelden und weiterlesen.

Die Anderen unter Beobachtung

Polizeiposten Leipzig-Connewitz wird für 480.000 Euro aufgerüstet

Foto: L-IZ.de

Für Lindenau hat Leipzigs CDU auch schon einen Polizeiposten gefordert. Das klingt immer wie politische Tatkraft, löst aber keine Probleme. Wer es studieren will, kann es am Polizeiposten Connewitz tun. Den gibt es seit zwei Jahren. Am Pegel der Straftaten in Connewitz hat er gar nichts geändert. Aber der Freistaat hat noch einmal 482.000 Euro hineingesteckt. Der Symbolposten soll Dauereinrichtung bleiben. Anmelden und weiterlesen.

Informationsveranstaltung zur geplanten Unterkunft für Flüchtlinge in Connewitz

Die Stadt Leipzig beabsichtigt mit einem Neubau in der Arno-Nitzsche-Straße 37 in Connewitz eine weitere Unterkunft für Flüchtlinge zu errichten. Die Fertigstellung ist für Ende 2017 vorgesehen. Das Sozialdezernat wird zu dem genannten Standort eine Informationsveranstaltung durchführen. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind am Donnerstag, dem 27. Oktober 2016, in der Zeit von 19:00 bis 20:30 Uhr in die Paul-Gerhard-Kirche, Selnecker Straße 7, 04277 Leipzig, eingeladen. Anmelden und weiterlesen.

Ich kann kochen!

Gesundheitsministerin Klepsch unterstützt Ernährungsinitiative mit Sarah Wiener und Barmer GEK

Die Grundschule in Leipzig-Connewitz war heute der Mittelpunkt für den Auftakt des Ernährungsprogramms der Sarah Wiener Stiftung und der Barmer GEK. Ziel des Programms „Ich kann kochen“ ist die Fortbildung von pädagogischen Fachkräften vor allem aus Kitas und Schulen zu Genussbotschaftern. Die Genussbotschafter werden theoretisch und praktisch geschult, damit sie anschließend in ihren Einrichtungen zusammen mit Kindern aktiv werden. Anmelden und weiterlesen.

Wenn ein Immobilienmakler mal nach Linksextremisten fragt

Sorgen die Linken in Connewitz und Dresden-Neustadt für einen Verfall der Immobilienpreise?

Foto: Ralf Julke

Wenn die AfD-Fraktion im Sächsischen Landtag die Sächsische Regierung fragt, dann kommen zuweilen skurrile Ergebnisse heraus. Dass sich die Fragesteller der AfD mit ihren diversen Vorurteilen outen, gehört schon dazu. Ein solches Vorurteil lautet zum Beispiel: „Linksextreme lassen Mieten und Kaufpreise in ihrem Wohngebiet abstürzen“. Das teilen sie ja mit etlichen CDU-Abgeordneten. Anmelden und weiterlesen.

Leipzigs Süden braucht dringend neue Schulen

CDU beantragt jetzt einen Schulbau an der Fockestraße gleich neben dem Sportplatz Teichstraße

Foto: Ralf Julke

Der Ärger um den bis jetzt vom SV Azubi genutzten Sportplatz an der Teichstraße hat auch die Leipziger CDU auf neue Gedanken gebracht. Wer sich erinnert: Die CDU-Fraktion hatte vehement um die Sicherung eines Schulstandortes an der Fockestraße gekämpft und damit den dort befindlichen Wagenplatz Focke 80 infrage gestellt. Anmelden und weiterlesen.

Der „Bio-Hitler“ von Connewitz

Biomare-Gründer Malte Reupert im langen Interview (Teil 2)

Foto: Alexander Böhm

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 34Nach Jahren der Kritik und durchaus auch Angst vor Übergriffen auf Mitarbeiter oder die Läden der Debatte leid, hatte sich Ladeninhaber Malte Reupert entschlossen, mal auf die Frage der Machbarkeiten von Alternativen in Zeiten des real existierenden Konzernkapitalismus aufmerksam zu machen. Die Antwort waren in der Nacht zum 9. August Steine und eine regelrechte Debattenschlacht im Netz – welche mit Unverständnis auf beiden Seiten endete. Ein Nachschlag seitens der Kristallkrieger ist demnach nicht ausgeschlossen, auch wenn in den Debatten letztlich nur ein realer Vorwurf gegenüber Biomare übrigblieb. Anmelden und weiterlesen.