Artikel zum Schlagwort Connewitz

Fußball, Sachsenpokal-Halbfinale

Lok Leipzig fühlt sich im Stich gelassen

Foto: Jan Kaefer (Archiv)

Für alle LeserNach der Randale beim Sachsenpokal-Halbfinale in Bischofswerda hat sich der 1. FC Lok Leipzig an die Öffentlichkeit gewandt. In einem langen Statement verurteilte der Klub das Verhalten einiger Zuschauer im Gästeblock, erklärte, von „vielen Institutionen keine oder nur unzureichende Unterstützung zu erhalten“ und kritisierte die Bedingungen in Bischofswerda. Der Bischofswerdaer FV beantragte am Montag den Ausschluss des 1. FC Lok aus dem Landespokal. Weiterlesen.

Kommentar

18. März in Leipzig? Dona Nobis Pacem

Foto (vom 12.12.2015): L-IZ.de

Für alle LeserKommentarLiebe Juliane, liebe Irena (Ladies first), lieber Jürgen, lieber Alexander, lieber Christian, lieber Andreas und lieber Bernd. Und vor allem: liebe Alle, die Ihr am 18. März friedlich gegen Rassismus, nationale Beschränktheit und Hass auf die Straße gehen werdet, weil Ihr Euch von niemandem im Vorfeld habt Angst machen lassen. Doch beginnen möchte ich mit Euch, Alexander und Christian. Denn wenn das Beste immer am Schluss kommt, muss auch irgendwer den Anfang machen. Weiterlesen.

L-IZ mal wieder Thema im Landtag

Wie kamen die verflixten Reporter an die Namen der 215 Tatverdächtigen von Connewitz?

Foto: L-IZ.de

Beim Stichwort Connewitz wird auch der Leipziger Landtagsabgeordnete Ronald Pohle (CDU) hellhörig. Und stutzig wurde er gar, als die L-IZ am 8. August 2016 über eine Liste mit 215 Namen von Tatverdächtigen berichtete, die am 11. Januar 2016 am Überfall auf den Ortsteil Connewitz beteiligt waren. Ein kleines Who-is-who der rechtsradikalen Hooligan-Szene in Sachsen. Anmelden und weiterlesen.

Neonazidemo am 18. März

Interview mit Juliane Nagel (Teil 2): „Verschiedene Aktionsformen können ineinandergreifen“

Foto: René Loch

Für alle LeserAm 18. März werden Neonazis in Leipzig demonstrieren – nach aktuellem Stand jedoch nicht wie geplant in Connewitz, sondern Richtung Bayerischer Bahnhof. Stadträtin Juliane Nagel (Linke) gehört zu den Anmelderinnen der Gegenkundgebungen. Im zweiten Teil des Interviews spricht sie über die „Öffentlichkeitsarbeit“ von Antifa-Aktivisten, die Legitimität bestimmter Protestformen und den Stand der Strafverfahren zum 12. Dezember 2015. Weiterlesen.

Neonazidemo am 18. März

Interview mit Juliane Nagel (Teil 1): „Nazis dürfen sich auf der Straße nicht wohlfühlen“

Foto: René Loch

Für alle LeserAm 18. März werden Neonazis in Leipzig demonstrieren – nach aktuellem Stand jedoch nicht wie geplant in Connewitz, sondern Richtung Bayerischer Bahnhof. Stadträtin Juliane Nagel (Linke) gehört zu den Anmelderinnen der Gegenkundgebungen. Im ersten Teil des Interviews spricht sie über die zu erwartenden Neonazis und die Notwendigkeit des Protestes in Leipzig. Weiterlesen.

Feist: „Gewaltmonopol liegt beim Staat“

CDU Leipzig ruft zur Gewaltlosigkeit in Connewitz auf

Foto: Laurence Chaperon

Die Leipziger Union sieht mit Sorge die drohenden Ausschreitungen rund um die angekündigten Demonstrationen am 18.03. in Leipzig. Eine Gewaltwelle wie zum Jahreswechsel 2015/2016 droht sich nun zu wiederholen. „Alle öffentlichen Institutionen sind aufgefordert, mit Entschlossenheit gegen Gewalt vorzugehen. Insbesondere die Stadt Leipzig als Versammlungsbehörde ist in der Pflicht, alles in ihrer Macht stehende zu unternehmen, um die bürgerkriegsähnlichen Zustände der Vergangenheit zu vermeiden“, so der Bundestagsabgeordnete Dr. Thomas Feist. Weiterlesen.

Demonstrationsbeobachtungen

Das Volk ist weg: Demoabsage bei „Bürgerbewegung Leipzig“

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserEs läuft nicht gut für die völkische Bewegung in Leipzig. Genauer gesagt läuft im Moment überhaupt nichts mehr. Nach dem Ende von Legida im Januar stand schnell die „Bürgerbewegung Leipzig“ als inoffizieller Ableger bereit. Doch dieser Gruppierung ging nun bereits beim dritten Auftritt die Puste aus: Die angekündigte Kundgebung vor dem Gewandhaus am Samstagnachmittag fiel aus. Es war niemand erschienen. Weiterlesen.

Was wurde aus den Randalierern von Connewitz?

68 Personen, die im Januar 2016 in Connewitz randalierten, sind auch danach mit Straftaten auffällig geworden

Foto: L-IZ.de

Die Liste ist lang und man versteht Innenminister Markus Ulbig (CDU) diesmal, dass er um Verständnis dafür bittet, dass er die Fragen des innenpolitischen Sprechers der Grünen-Fraktion, Valentin Lippmann, zu den Tätern vom 11. Januar 2016 in Connewitz nicht vollständig beantwortet. Die Recherchen würden einen Teil der Staatsregierung regelrecht lahmlegen, befürchtet er. Anmelden und weiterlesen.

Fahrbibliothek hält ab sofort wieder an der Schule Connewitz

Ab dem 2. Februar fährt die Fahrbibliothek wieder wie gewohnt auch die Grundschule Connewitz an. Im Januar mussten die Schülerinnen und Schüler aus der Connewitzer Grundschule auf dieses Vergnügen verzichten, da eine Ausnahmegenehmigung fehlte, damit der Bus vor der Schule halten darf. Diese Genehmigung wurde jetzt bis 2020 erteilt. Weiterlesen.

Zur Korrektur der Sanierungssatzung „Leipzig/Connewitz-Biedermannstraße“

Foto: Ralf Julke

Die Stadtverwaltung Leipzig will die Sanierungssatzung „Leipzig/Connewitz-Biedermannstraße“ korrigieren. Oberbürgermeister Burkhard Jung wird auf Vorschlag von Baubürgermeisterin Dorothee Dubrau die Neufassung im März in den Stadtrat einbringen. Diese so genannte Fehlerheilung ist erforderlich, da das Oberverwaltungsgericht Bautzen die Satzung für nichtig erklärt hatte. Daraufhin hatte die Stadtverwaltung angekündigt, dass sie dem Stadtrat umgehend eine Satzung vorlegen wird, die im sogenannten ergänzenden Verfahren die Fehler behebt. Diese sogenannte Fehlerheilungssatzung tritt dann nach Beschluss durch den Stadtrat rückwirkend zum 25. März 1991 in Kraft. Weiterlesen.

Überfall auf Connewitz

Ein Jahr nach dem 11. Januar 2016: Langwierige Ermittlungen, seltsame Umstände und ein brennendes Auto

Foto: L-IZ.de

Was mit Istvan R. im November 2016 begann, scheint sich fortzusetzen. Seit gestern, 29. Januar 2017, geistert eine Meldung bei Indymedia umher, in welcher sich der User „no_nazi“ damit brüstet, gemeinsam mit anderen in der Nacht vom 28. zum 29. Januar 2017 bei Borna eine „Nazi-Karre angezündet“ zu haben. Die Polizei bestätigte den Vorgang gegenüber L-IZ.de. Auch, dass sich der Anschlag im Kontext der Ermittlungen rings um den rechten Übergriff am 11. Januar 2016 in Connewitz bewegt, weshalb die Polizei von der Echtheit des Bekennerschreibens ausgeht. Anmelden und weiterlesen.

Anfrage der Linksfraktion zur Linie 9

Connewitz hat plus gemacht, dafür hat das Markkleeberger Stadtbus-System ein Problem

Foto: Ralf Julke

Selbst die Grünen waren intern zerrissen, als es im Oktober 2015 darum ging, der Teilstilllegung der Linie 9 nach Markkleeberg zuzustimmen oder nicht. Sie stimmten zu und begründeten das später auch. Womit das Thema natürlich nicht vom Tisch ist. In der Diskussion um den Nahverkehrsplan, der 2018 beschlossen werden soll, wird es garantiert eine Rolle spielen. Anmelden und weiterlesen.

Proteste gegen Naziaufmarsch

Ein Jahr nach Krawallen in der Südvorstadt: Zwei Drittel aller Verfahren noch nicht abgeschlossen

Foto: L-IZ.de

Am 12. Dezember 2015 demonstrierte die „Offensive für Deutschland“ in der Südvorstadt. Rund um den Neonazi-Aufmarsch erlebte die Messestadt die schwersten Krawalle seit Jahren. Die Bilanz der Strafverfolger fällt ein Jahr danach äußerst durchwachsen aus. Anmelden und weiterlesen.

Legidas Erben

Nazipartei „Die Rechte“ plant Aufmarsch in Connewitz

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserZu früh gefreut: Nachdem am Montagabend eine Welle der Erleichterung durch Leipzig rollte, weil Legida seine regelmäßigen Demonstrationen für beendet erklärt hatte, will nun offenbar die neonazistische Kleinpartei „Die Rechte“ das Kommando übernehmen. Wie das Ordnungsamt bestätigte, möchten die Neonazis am 4. oder 18. März durch Connewitz laufen. Die Landtagsabgeordnete Juliane Nagel ruft dazu auf, dies zu verhindern. Weiterlesen.

AfD-Abgeordneter will’s unbedingt wissen

Linke Autonome treiben die Mietpreise hoch!

Foto: Ralf Julke

Was nicht sein kann, das darf auch nicht sein. Denn wenn in der Branche das Vorurteil herumgeistert, dass die Immobilienpreise und Mieten fallen, wenn Linksautonome um die Ecke wohnen, dann muss sich das doch bestätigen lassen. Kann ja sein, dass sich der sächsische Innenminister bei der ersten Anfrage von Uwe Wurlitzer (AfD) geirrt hat. Fragt man also noch einmal. Anmelden und weiterlesen.

Zwischen Böllern, Bränden, Versammlungsverboten und Schlägereien

Jahreswechsel in Leipzig 2016/17 + Video

Foto: Alexander Böhm

Für alle LeserDer ganz normale Wahnsinn einer Silvesternacht ist einmal wieder vorbei, gespickt mit einem Spontanversammlungsverbot und einer PARTEI-Kundgebung für Tierschutz in Connewitz, Böllern, körperlichen Auseinandersetzungen und einer Brandstiftung im Arbeitsamt in Gohlis. Weiterlesen.

Ausschank und Demonstration erlaubt

Silvester in Leipzig: Entspannung am Connewitzer Kreuz

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserDie Partei Die PARTEI sorgt sich wieder einmal um die Dinge die wirklich wichtig sind: Für die Silvesternacht sind es in diesem Jahr die geliebten Mitbewohner der Leipziger auf bis zu vier Beinen. Aus diesem Grund ruft die Partei für die Silvesternacht zu einer Kundgebung am Connewitzer Kreuz unter dem Motto „Bier statt Böller“ auf. Mit einigen Hintergedanken. Weiterlesen.

Stadt Leipzig unterliegt auch am Bundesverwaltungsgericht

Sanierungssatzung Connewitz/Biedermannstraße bleibt nichtig und Haus & Grund ist auf weitere Heilungsversuche gespannt

Foto: Ralf Julke

Da war Leipzigs Verwaltung einmal besonders flott. Am Mittwoch, 14. Dezember, veröffentlichte der Eigentümerverband Haus & Grund Leipzig seine Einschätzung der jüngsten Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zur Sanierungssatzung in Leipzig-Connewitz. Und flugs meldete das Planungsdezernat: Das gilt nur für Connewitz. Alle anderen Sanierungssatzungen sind rechtsgültig. Woran Haus & Grund so einige Zweifel hat. Anmelden und weiterlesen.

Rechtsextremismus

Krawalle am 11. Januar: Innenminister räumt Beteiligung von Mitgliedern der „Freien Kameradschaft Dresden“ ein

Foto: L-IZ.de

Für alle LeserAn den schweren Krawallen am 11. Januar in Leipzig-Connewitz waren nach Erkenntnissen der Sicherheitsbehörden mutmaßliche Mitglieder der "Freien Kameradschaft Dresden" (FKD) beteiligt. Dies geht aus den Antworten von Innenminister Markus Ulbig (CDU) auf eine Kleine Anfrage der Linken-Abgeordneten Kerstin Köditz hervor. Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden ermittelt gegen 17 mutmaßliche Mitglieder der Neonazi-Gruppe wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung. Nun führt die Spur auch nach Leipzig. Weiterlesen.

Connewitz, Selneckerstraße

An einen Schulneubau am Sportplatz Teichstraße ist nicht mal im Traum zu denken

Foto: Ralf Julke

Es hätte so hübsch sein können: An der Ecke Selneckerstraße/Fockestraße hatte die Leipziger CDU einen hübschen Standort für einen Schulneubau ausgemacht – Sportplatz gleich daneben, Auwald um die Ecke. Warum plant die Stadt hier also keinen Schulbau? Wir würden ja gerne, antwortet jetzt das Sozialdezernat. Aber nicht nur, dass die Schule auf Stelzen gebaut werden müsste, spricht gegen die Idee. Anmelden und weiterlesen.