Artikel zum Schlagwort Bildung

DGB Sachsen fordert verbesserten Zugang zu Bildung für volljährige Geflüchtete

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In einem heute veröffentlichten gemeinsamen Positionspapier fordern 17 Verbände die Sächsische Landesregierung auf, volljährigen Geflüchteten ohne Schulabschluss zu ermöglichen, diesen nachzuholen. Etwa 4.000 Menschen in Sachsen ist der Weg zu einer qualifizierten Berufsausbildung verwehrt. Zu den Unterstützern der Forderung zählen unter anderem der Sächsische Flüchtlingsrat, der Paritätische Wohlfahrtsverband, die Diakonie und der DGB Sachsen. Weiterlesen.

Alles auf Anfang? Teil 2

Lernen, nur wie eigentlich? Ein Nachklapp zur LEIPZIGER ZEITUNG 39 „Bildunk. Vür alle!“

Foto: Anne Garti, pixelio.de

LEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 40In der zurückliegenden Ausgabe 39 der LZ stand das Thema „Bildunk. Vür alle!“ auf dem Cover und so manches Thema löste Debatten bei den Lesern aus. So auch die Beschreibung des heutigen Schulsystems von Jens-Uwe Jopp, einem Leipziger Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte. Und es fiel manchem auf, dass keine Lösung in Sicht schien. Mittlerweile ist eine erneute Novellierung des Schulgesetzes in Sachsen durch den Landtag, die Regie­rungskoalition aus CDU und SPD versuchte die Fortschritte herauszustellen. Doch gehen sie weit genug? Anmelden und weiterlesen.

Alles auf Anfang oder nicht-gebildete Bildung

Innenansichten eines Lehrers (2): Bildungsverfall?

Foto: pixabay

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 39Was ist eigentlich Bildung? Was also ist es, was da verfällt, wenn sich Zeitdruck, Lehrpläne und Vorgaben dazu führen, dass sich statt Entwicklung und Erkenntnis eher das Gefühl von vollgestopften Köpfen einschleicht. In Teil 2 von Innenansichten eines Lehrers aus der LEIPZIGER ZEITUNG Nr. 39 „Bildunk. Vür alle!“ fragt sich Jens-Uwe Jopp ganz offen, was das „System Schule“ mit den Lehrern und den Schülern gleichermaßen macht. Und was fehlt, in all der Zeit, welche Menschen in Häusern verbringen, in denen mehr als Wissen vermittelt werden müsste. Anmelden und weiterlesen.

Alles auf Anfang oder nicht-gebildete Bildung

Innenansichten eines Lehrers (1): Studieren bedeutet „Sich-Vertiefen“ können

Foto: pixabay

Für alle LeserLEIPZIGER ZEITUNG/Auszug aus Ausgabe 39Normalerweise halten sich Lehrer und Lehrerinnen eher zurück mit öffentlicher Kritik rings um das Thema Schule. Vor allem wohl und gerade in Sachsen. Doch mancher hat den Mut, sich seines Verstandes nicht nur zu bedienen, sondern die Ergebnisse des Denkens auch auszusprechen. Für die LEIPZIGER ZEITUNG hat der Gymnasiallehrer für Deutsch und Geschichte, Jens-Uwe Jopp, über die selbsterlebten Veränderungen in der Bildungslandschaft im Freistaat seit der Wende sinniert. Hier ist der erste Auszug aus dem Text aus der Ausgabe 39 der LZ „Bildunk. Vür alle!“. Anmelden und weiterlesen.

Kultusministerin Kurth zu PISA-Studie: Auf den Unterricht kommt es an

Foto: Robert Michael

Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth zeigte sich angesichts der deutschen PISA-Ergebnisse zufrieden. In den drei Kompetenzbereichen Lesen, Mathematik und Naturwissenschaften liegen die Fünfzehnjährigen in Deutschland über dem OECD-Durchschnitt. Die Ministerin warnte aber zugleich, sich jetzt nicht auf dem Niveau auszuruhen. „Wir haben noch viele Hausaufgaben zu erledigen. Der PISA-Test zeigt deutlich, dass wir uns in Deutschland ganz stark der Unterrichtsentwicklung widmen und die Professionalität der Lehrer stärken müssen“, machte Kurth klar. Weiterlesen.

Ein Büchlein über Talente, Förderung und geniale Inselbegabungen

15 Schicksale hochbegabter Kinder und die Malaise einer Welt, die lieber an Wunder glaubt als an gute Bildung

Foto: Ralf Julke

Es gibt sie immer wieder: Kinder, die ihren Altersgenossen davonziehen, Klassen überspringen, ihren Doktor machen, wenn die anderen noch nicht mal das Abitur haben. Immer wieder machten Wunderkinder in der Vergangenheit von sich reden, wurden bejubelt, bestaunt. Und die Welt rätselte: Waren Sie wirklich so viel genialer als alle Anderen? Anmelden und weiterlesen.

Gemeinsames Engagement von Wissenschaftsministerium, Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz-Gemeinschaft

Zwei Millionen Euro für Praktika und Ausbildung von Geflüchteten an sächsischen Forschungsinstituten

Sachsens Wissenschaftsministerium, die Fraunhofer-Gesellschaft und Leibniz- Gemeinschaft engagieren sich gemeinsam für die Aufnahme von Geflüchteten als Praktikanten, Auszubildende bzw. Beschäftigte an sächsischen Forschungsinstituten. Im Zuge der großen Flüchtlingszuwanderung im Jahr 2015 hatten sich die beiden großen außer-universitären Forschungsorganisationen und die Max-Planck-Gesellschaft zu einer Wissenschaftsinitiative Integration verabredet, der sich wenig später auch die Helmholtz-Gemeinschaft angeschlossen hat. Anmelden und weiterlesen.

„Kapitulation vor dem Siegeszug der Wirtschaft“

Gastmanns Kolumne: Medienerziehung? Seid ihr noch zu retten?

Foto: L-IZ.de

Freunde, ick habe heute bei Facebook und auch in den letzten Jahren viele Rufe gehört: Rufe nach Medienerziehung. Die Meinungen sind jeteilt wie immer, einen Tenor meine ich rausgelesen zu haben: Die meisten sind dafür. Ich hingegen bin dagegen, dafür zu sein. Anmelden und weiterlesen.

Zahlreiche Schülerinnen und Schüler erwartet

Vorbereitung für den Aktionstag: „Transpi-Malen“ am Freitag auf der Leipziger Sachsenbrücke

Als Vorbereitung für den landesweiten Aktionstag „Bildet die Rettung – Rettet die Bildung“ führt der StadtSchülerRat Leipzig am Freitag eine erste Veranstaltung durch. Am 16. September 2016 werden, mit Unterstützung des Leipziger Jugendparlamentes, von 17 bis 20 Uhr Transparente, Banner und Schilder gestaltet. Anmelden und weiterlesen.

Weltbildungstag mit Integrationsloch

Sächsisches Sparschulsystem macht Migrantenkindern einen Bildungserfolg richtig sauer

Montage: L-IZ

Manchmal hat man – wohl zu Recht – das Gefühl, dass das sächsische Landesamt für Statistik bestimmte Zahlen zur Entwicklung im Freistaat auch deshalb herausgibt, um die Regierung endlich aus ihrem Dornröschenschlaf zu wecken. Das hilft zwar wenig, weil die Regierungsfraktionen trotzdem ihren alten Trott weitermachen. Aber die Mahnung ist deutlich: Integration erlangt man nur durch Bildung. Anmelden und weiterlesen.

Netzwerk an Schulen soll Begabte fördern

Mit einem Netzwerk von Konsultationsschulen und Kompetenzzentren will Sachsen künftig begabte Schüler noch besser fördern. „Wir haben in den letzten Jahren viel unternommen, leistungsschwächere Schülerinnen und Schülern besser zu fördern und das nicht ohne Erfolg wie Bildungsstudien zeigen. Zugleich dürfen wir aber nicht die Leistungsstarken aus dem Blick verlieren. Das wäre gegenüber diesen Schülern ungerecht“, begründet Sachsens Kultusministerin Brunhild Kurth die Initiative. Anmelden und weiterlesen.

„Bildet die Rettung – Rettet die Bildung!“: LandesSchülerRat macht mit Aktionstag im September auf Lehrermangel aufmerksam

Der LandesSchülerRat Sachsen wird am 29. September 2016 einen landesweiten Aktionstag „Bildet die Rettung - Rettet die Bildung!“ durchführen. Alle Schülerinnen und Schüler sollen an diesem Tag ein Zeichen gegen den seit Jahren absehbaren Lehrermangel in Sachsen setzen. Da von dieser Situation Lehrer, Lehramtsstudenten und Eltern ebenso betroffen sind, wird dieser Aktionstag von der Konferenz Sächsischer Studierendenschaften, den Lehrerverbänden und dem Landeselternrat vollumfänglich unterstützt. Anmelden und weiterlesen.

64 Prozent der Kitas und jeder zweite Hort sind kleine Forscherhäuser

Sachsen spitze bei „Haus der kleinen Forscher“

In Sachsen beteiligen sich 64 Prozent der 2.237 Kitas und 54 Prozent der 621 Horte am Projekt „Haus der kleinen Forscher“. Im bundesweiten Vergleich nimmt der Freistaat damit einen Spitzenplatz ein. „In diesen Einrichtungen ist die frühkindliche Bildung im Bereich Naturwissenschaften, Mathematik und Technik fest verankert“, betonte Kultusministerin Brunhild Kurth, die sich über so viel Forschergeist freute. 2015 wurden auch die ersten zwei Grundschulen zertifiziert. Mittlerweile beteiligen sich 15 Prozent der 825 Grundschulen an dem Projekt. „Ich möchte den Erziehern und Lehrern für ihre Arbeit danken. Sie verzaubern die Kinder mit spannenden Entdeckungsreisen durch den Alltag und wecken so Weiterlesen.

12 Schüler auf Bildungsreise im Konfuzius Summer Camp

Völkerverständigung: Sächsische Schüler in China

Das Konfuzius-Institut Leipzig hat gemeinsam mit dem Sächsischen Kultusministerium zwölf Schüler für zwei Wochen in die chinesische Hauptstadt Peking und in die Provinz Anhui sowie nach Shanghai eingeladen. Als junge Botschafter Sachsens werden sie auf einer einmaligen Erlebnistour die traditionellen und modernen Highlights der 5.000-jährigen chinesischen Kultur kennenlernen. Sie werden auf den Spuren von Konfuzius wandeln, der vor 2.500 Jahren dort gelebt und gewirkt hat. Weiterlesen.

Heiratsmarkt, Familie, Ehe-Chancen

Warum viele Mädchen sich durch arbeitslose Väter nicht entmutigen lassen und trotzdem lernen

Foto: L-IZ

Wenn Wirtschaftstheoretiker zu Soziologen werden, dann kommt ungefähr das dabei heraus, was Steffen Müller vom Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) jetzt in Zusammenarbeit mit der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg herausbekommen hat. Die Studie war den möglichen Ursachen von Jugendarbeitslosigkeit gewidmet. Und dann so etwas: Es menschelt. Anmelden und weiterlesen.

Berufsbildungsbericht 2016 vorgestellt

Thomas Feist (CDU): Blick für berufliche Bildung schärfen

Anlässlich der Präsentation des Berufsbildungsberichts im Deutschen Bundestag forderte der Leipziger Abgeordnete Thomas Feist (CDU) die stärkere Fokussierung auf die Möglichkeiten beruflicher Ausbildung. „Wir müssen den Blick für die berufliche Bildung schärfen“, forderte Feist in seiner Rede. „Berufliche Bildung heißt nicht, man macht einen Gesellenbrief und dann ist Schluss. Danach geht es weiter: Techniker, Betriebswirt, Meister. Berufliche Bildung bietet viele Aufstiegschancen.“ Weiterlesen.

Lehrer verzweifelt gesucht

Dresdens Kultusministerium stöhnt über hausgemachte Probleme und sucht hängeringend nach qualifiziertem Lehrpersonal

Foto: Marko Hofmann

Da sag noch einer, es hätte nicht genug Warnungen gegeben. Doch nun jammert das sächsische Kultusministerium, dass es nicht genug qualifizierte Lehrkräfte gäbe und man sich dem Menetekel gegenübersieht, das schon lange von Seiten vieler Medien und auch von Seiten der Lehrergewerkschaft sowie von Elterninitiativen prophezeit wurde: Bildungsnotstand. Doch genau der droht nun, nachdem man wundersamerweise in Dresden feststellt, dass es nicht genug ausreichend passendes Lehrpersonal geben wird. Anmelden und weiterlesen.